Aktuelles

Am Freitag, 1. Dezember 2017 findet in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kommunikationswissenschaft am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst das Symposium „To make a difference? Künstlerische und mediale Interventionen im Kontext von Flucht“ (14:00-19:30) statt. Prof. Elisabeth Klaus und Dr. Anita Moser laden herzlich dazu ein. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos und steht allen Interessierten offen! Personen, die das Symposium durchgängig von 14:00 bis 19:30 besuchen, erhalten ein Teilnahmezertifikat.

Um Anmeldung wird gebeten: Roswitha.Gabriel@sbg.ac.at
Nähere Infos finden Sie hier.

Konstruktivismus in der KommunikationswissenschaftBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

So der Titel des aktuellen Themenheftes der renommierten Fachzeitschrift "Medien & Kommunikationswissenschaft". Es enthält 13  Beiträge, die sich mit theoretischen Zugängen, neuen Theorieperspektiven und aktuellen Transformationen auseinandersetzen. Auch Ricarda Drüeke, Elisabeth Klaus und Martina Thiele liefern einen Beitrag:

Eine Genealogie des Konstruktivismus in der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Themenheft Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft. 65. Jg., H.2/2017, S. 219-235.

 

Dieser Aufsatz und die gesamte Ausgabe sind abrufbar unter https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/1615-634X-2017-2-177/titelei-inhaltsverzeichnis-jahrgang-65-2017-heft-2

 

Tagung: "Feminismus und Öffentlichkeit - Kritik, Widerstand und Interventionen im medialen Wandel"

Im Zentrum der Tagung der Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in der DGPuK stehen feministische Kritik und Praktiken des Widerstands im medialen Wandel sowie die damit in Gang gesetzen Veränderungen im Verstandnis und in der Formierung von Öffentlichkeiten.

Die Tagung findet vom 4. - 6. Oktober in Frankfurt am Main statt und wird nach Grußworten, unter anderem von Ricarda Drüeke als Fachgruppensprecherin und Mitorganisatorin der Tagung, von einer Keynote mit dem Titel Die Gegenwart mit der Vergangenheit verbinden: Identität, Teilhabe und Einfluss als Agenden queer_feministischer Öffentlichkeiten von Elisabeth Klaus eröffnet

Informationen zur Tagung sowie das Programm finden Sie hier.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse

Der von Elisabeth Klaus und Ricarda Drüeke herausgegebene Sammelband bietet einen Überblick über die Relevanz des Drei-Ebenen-Modells von Öffentlichkeit für Theorie und Empirie der kommunikationswissenschaftlichen Öffentlichkeitsforschung. Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich aus einer historischen Perspektive mit Frauenöffentlichkeiten und feministischen Öffentlichkeiten, reflektieren das Wirken politischer Öffentlichkeiten und diskutieren das Verhältnis von Privatem und Öffentlichem im Internet. Weitere Informationen finden sich unter: transcript.

Filmrezensionen von Julia Goldmann und Martina Thiele online  

Filmwissenschaftliche Werke zu „Fans“ und „Frauenfiguren im Spielfilm“ besprechen Julia Goldmann und Martina Thiele für das r:k:m Journal.

"Wir" und die "Anderen"

Bilder von Geflüchteten in der österreichischen Printberichterstattung sind Gegenstand eines Beitrags von Elisabeth Klaus und Ricarda Drüeke in der Zeitschrift Televizion.

Studie und Diskussion: Die Silvesternacht 2015/16 in Köln in TV-Nachrichten

Im Auftrag des Gunda-Werner-Institut für Feminismus der Heinrich-Böll-Stiftung hat Dr. Ricarda Drüeke eine Medienanalyse durchgeführt. Ziel war es, die Berichterstattung in den TV-Nachrichten von ARD und ZDF unmittelbar nach den sexualisierten Übergriffen in Köln und anderen deutschen Städten zu untersuchen.

Zum Download der Studie

„Unbequem sein und Selbstverständlichkeiten hinterfragen“  

Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Klaus erläutert im Interview mit dem Kurier, dass sich an der Geschichte der Läuferin Caster Semenya gut erklären lässt, worum es der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung geht.

„Körperbilder | Körperpraktiken“

so der Titel der Tagung, die organisiert von den DGPuK-Fachgruppen Visuelle Kommunikation und Medien, Öffentlichkeit, Geschlecht, vom 28. bis 30. September in Hamburg stattgefunden hat.

Die Salzburger Kommunikationswissenschafterinnen Ricarda Drüeke und Elisabeth Klaus sowie Martina Thiele und Helena Atteneder haben dort referiert. Drüeke und Klaus sprachen über „‘Wir‘ und die ‚Anderen‘? Bilder von Geflüchteten in der österreichischen Printberichterstattung“, Thiele und Atteneder über „Visiotype ‚junger Alter‘ in Journalismus und Werbung“.  Informationen zur Tagung

Doktoratskolleg "Wissenschaft & Kunst"

Welche Dissertationsprojekte unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Klaus und Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Gratzer im Doktoratskolleg des Schwerpunktes Wissenschaft & Kunst verfolgt werden, beschreibt Sophie Pouget in ihrem Beitrag für die SN-Uni-Nachrichten. Deutlichen werden die Vorteile des gemeinsam beschrittenen Wegs zum Doktorat - individuelle Projekte und Teamgeist sind kein Widerspruch!

Medien - Stereotype - Diskriminierung

Medienschaffende wirken maßgeblich daran mit, Stereotype zu (re)produzieren. Martina Thiele bietet in der aktuellen Ausgabe von "Aus Politik und Zeitgeschichte" einen Überblick über das Thema Medien und Stereotype.

In weiteren Beiträgen ziehen die Autorinnen und Autoren eine Zwischenbilanz über die Folgen von Antidiskriminierungsmaßnahmen und -gesetzen auf nationaler und europäischer Ebene. Zum gesamten Heft: 9/2016

Sexismus in den Medien

In einem Beitrag für die Sendung "Matrix" (Ö1) thematisiert Julia Gindl (ORF) Sexismus in den Medien. Die Möglichkeiten feministischer Interventionen diskutiert die (Mit-)Initiatorin Anne Wizorek anhand der Hashtags #aufschrei und #ausnahmslos und Ricarda Drüeke gibt Antworten darauf, wie feministische Hashtags in den Massenmedien dargestellt werden. Link zur Sendung: http://oe1.orf.at/programm/42785

Um Sexismus in den Medien geht es auch in einer großangelegten britischen Studie, bei der mehr als 2,3 Millionen Artikel aus 950 Online-Nachrichtenmedien über sechs Monate hin untersucht wurden. Martina Thiele kommentiert im Standard  Methodologie und Ergebnisse der Studie.

"Mediatization Processes and Migration"

In dem 2016 erschienenen Sammelband "An Anthology of Migration and Social Transformation" setzt sich Ricarda Drüeke mit dem Verhältnis von Medien und Migration auseinander. Ausgehend von aktuellen theoretischen Ansätzen diskutiert sie die gegenwärtigen medialen Wandlungsprozesse und ihre Auswirkungen auf Konzeptualisierungen von Kultur, Identität und Politik. Weitere Informationen unter:http://www.springer.com/gp/book/9783319236650

"Geflüchtete in den Medien - Medien für Geflüchtete"

In einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe des Medien Journals verweisen Ricarda Drüeke und Katharina Fritsche auf die Problematik der derzeitigen medialen Berichterstattung über Geflüchtete. Gleichzeitig zeigen sie die Potentiale von Online-Medien auf, die es Geflüchteten ermöglichen, eine aktive Sprechposition einzunehmen. Der Beitrag ist online verfügbar unter:

"Wahlverwandtschaften"? Geschlechterstereotype in Journalismus und Werbung

So der Titel des Beitrags von Martina Thiele in Band 4 der Reihe Frauen.Wissen. Wien. Der Beitrag basiert auf der Keynote Speech, die Martina Thiele beim gleichnamigen Symposium gehalten hat, einer Kooperationsveranstaltung von Werbewatchgroup Wien, Österreichischem Werberat, Universität Wien und der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57).

Download des Beitrags und des gesamten Bands unter https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/stichwort/kunst-kultur/frauen-wissen/index.html

Symposium und Festschrift für Elisabeth Klaus zum 60.

Elisabeth Klaus‘ 60. Geburtstag nahmen ihre Kolleg_innen zum Anlass, ihr zu Ehren am 1. Oktober 2015 zu einem Symposium einzuladen. Grußworte sprachen der Rektor der Universität Salzburg, Prof. Dr. Heinrich Schmidinger, die Dekanin Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink und die stellvertretende Fachbereichsleiterin Dr. Karin Stockinger. Den Festvortrag „Zwischen Kritik und Utopie: Zum Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit“ hielt Dr. Margreth Lünenborg, Professorin für Journalistik an der FU Berlin.

Zum Ende der Veranstaltung wurde Elisabeth Klaus „aus gegebenem Anlass“ eine Festschrift von Ricarda Drüeke, Susanne Kirchhoff, Thomas Steinmaurer und Martina Thiele überreicht. Sie trägt den Titel „Zwischen Gegebenem und Möglichem. Kritische Perspektiven auf Medien und Kommunikation“ und enthält 23 Beiträge, in denen die Autor_innen die Möglichkeiten einer Kommunikationswissenschaft ausloten, die sich als kritische Gesellschaftsanalyse versteht. Auf der Webseite des transcript-Verlags finden Sie weitere Informationen zu diesem Band und die Einleitung der Herausgeber_innen als Leseprobe

  • News
    Rund 200 Vertreter/innen aller österreichischen Universitäten und Hochschulen trafen an der Universität Salzburg zusammen, um Entwicklungen der internationalen Zusammenarbeit zu diskutieren.
    Am 22.11.2017 findet im Heimatmuseum Ebensee die Auftaktveranstaltung zu einem gemeinsamen Projekt der Universität Salzburg und des Frauenforums Salzkammergut zum Thema „Frauenarbeit im Blick – Die Geschichte der Arbeiterinnen in der Spinnerei und Weberei Ebensee“ statt.
    Das Universitätsfitnesszentrum präsentiert sich in neuem Kleide. Sechs Jahre nach seiner Eröffnung wurde es jetzt über den Sommer ausgebaut und deutlich vergrößert.
    „Reshaping European cities? – Exploring policies, practices and everyday realities concerning ‛Airbnbification’” am Fachbereich Geographie und Geologie.
    Am 14. November 2017 stellte die Universitätsbibliothek Salzburg ihre bereits sechste Publikation (»In Stein gemeißelt - Salzburger Barockinschriften erzählen«) in der Reihe uni:bibliothek mehr als 350 interessierten BesucherInnen in der großen Aula der Universität Salzburg vor.
    Durch die großzügige und freundliche Unterstützung der Galerie Thaddaeus Ropac (London/Paris/Salzburg) ist es dem Universitätslehrgang Kuratieren in den szenischen Künsten für den Lehrgang 2018 kurzfristig möglich geworden, ein weiteres Stipendium anzubieten.
    Dr. Thomas Berger wurde im Rahmen der 17. Österreichischen Chemietage, die vom 25.-28. September 2017 an der Universität Salzburg stattfanden, von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCh) ausgezeichnet.
    Am Samstag, den 11. November wurde an Rektor Heinrich Schmidinger der Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis 2017 in der Kategorie „Geisteswissenschaft“ verliehen.
    Prof. Elisabeth Klaus und Dr. Anita Moser laden zu einem Symposium am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst (Berggasse 12) ein.
    Gastvortrag am Montag, 4. Dezember 2017, 18.30 Uhr mit Dr. Mathias Piana (Augsburg) in der Abguss-Sammlung SR E.33, Klassische und Frühägäische Archäologie, Residenzplatz 1.
    ICANN gilt als die “Regierung” des Internet. Diese NGO stellt sicher, dass Zugriff und Abruf reibungslos funktionieren und sie vergibt die so genannten Top Level Domains. Ihre zentrale Position im weltweiten Netzwerk hat ICANN aber auch Kritik eingetragen – vor allem die Politik der Berücksichtigung einschlägiger zivilgesellschaftlicher Organisationen gibt zu reden.
    Die achte Tagung der "Salzburger interdisziplinären Diskurse" zum Thema Von "schöner Vielfalt" zu prekärer Heterogenität. Bildungsprozesse in pluraler Gesellschaft findet am 30. November und 1. Dezember 2017 im HS 2.407 der School of Education im Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Straße 1, Salzburg, 2. OG) statt.
    Ingrid Gilcher-Holtey, Uni Bielefeld, hält am 1. Dezember, 19.30 Uhr, einen Gatvortrag über den Künstler als Intellektuellen in der Tradition der Avantgarde (KunstQuartier, W&K-Atelier, Bergstr. 12a, 1. OG).
    Symposium - Freitag, 1. Dezember 2017, 14.00 - 19.30 Uhr, W&K Atelier, Bergstraße 12a, Salzburg. Flucht ist ein zentrales Thema in der medialen Berichterstattung Österreichs, findet aber seit einiger Zeit - und insbesondere seit Sommer/Herbst 2015 - auch in der zeitgenössischen Kunst und Kulturarbeit verstärkt Eingang.
    In der Frühen Neuzeit etabliert sich eine Vielzahl von Vermittlungsfiguren – zwischen Machtblöcken, Staaten, Konfessionen, Sprachen, Kulturen, Statusgruppen, Gattungen, Geschlechtern, Wissenschaften und Künsten.
  • Veranstaltungen
  • 24.11.17 Vermittlungsfiguren und Vermittlungskonflikte im 17. und frühen 18. Jahrhundert
    27.11.17 Eheliche Treue und Konkubinen: Ein biographisches und ein epistolographisches Problem bei Augustinus
    27.11.17 ICANN Evening
    29.11.17 Sozialpädagogische Blicke
    29.11.17 subnetTALK 2017: Rahmen und Realität - Wie der Kontext unser Schaffen beeinflusst
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