Aktuelles

Ausschreibung eines Forschungspraktikums zum Thema "Öffentlichkeit und rechte Bewegungen"

Die Abteilung Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten bietet einem bzw. einer Praktikant*in die Möglichkeit, innerhalb des Lehr- und Forschungsprojektes "Öffentlichkeit und rechte Bewegungen / The public sphere and right-wing movements" im Studienjahr 2017/18 ein Praktikum zu absolvieren. Der bzw. die Praktikant*in hat Gelegenheit, sich in das Projektthema einzuarbeiten, dazu kritisch empirisch zu arbeiten und Veranstaltungen zu organisieren.

Das Praktikum ist im Rahmen des Bachelorstudiums Kommunikationswissenschaft anrechenbar (Umfang 18 ECTS).

Den Ausschreibungstext finden sie hier.

Bewerbungen bitte bis 31. Juli an michaela.waldmann@sbg.ac.at

 

Sprechstundentermine 

Gebäude RudolfskaiUniv. Prof. Dr. Elisabeth Klaus bietet zu folgenden Zeiten Termine für Sprechstunden an:

12. Juni 2017, 14-16 Uhr und

1. August 2017, 16-18 Uhr

Sie können sich bei Frau Michaela Waldmann per E-Mail anmelden.

 

Assoz. Univ. Prof. Dr. Martina Thiele bietet in der vorlesungsfreien Zeit an folgenden Terminen Sprechstunden an:

2. August 2017, 15-16 Uhr und am 21. September, 15-16 Uhr.

Anmeldung bitte per E-Mail.

 

Ass.Prof. Mag. Dr. Ricarda Drüeke bietet in der vorlesungsfreien Zeit folgende Sprechstundentermine an:

12. Juli, 11-12 Uhr

2. August, 15-16 Uhr

19. September, 12-13 Uhr

Anmeldungen bitte per E-Mail.

 

Julia Goldmann, M.A. hält in der vorlesungsfreien Zeit Sprechstunden nach Vereinbarung; Anmeldung bitte direkt per E-Mail

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse

Der von Elisabeth Klaus und Ricarda Drüeke herausgegebene Sammelband bietet einen Überblick über die Relevanz des Drei-Ebenen-Modells von Öffentlichkeit für Theorie und Empirie der kommunikationswissenschaftlichen Öffentlichkeitsforschung. Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich aus einer historischen Perspektive mit Frauenöffentlichkeiten und feministischen Öffentlichkeiten, reflektieren das Wirken politischer Öffentlichkeiten und diskutieren das Verhältnis von Privatem und Öffentlichem im Internet. Weitere Informationen finden sich unter: transcript.

Filmrezensionen von Julia Goldmann und Martina Thiele online  

Filmwissenschaftliche Werke zu „Fans“ und „Frauenfiguren im Spielfilm“ besprechen Julia Goldmann und Martina Thiele für das r:k:m Journal.

"Wir" und die "Anderen"

Bilder von Geflüchteten in der österreichischen Printberichterstattung sind Gegenstand eines Beitrags von Elisabeth Klaus und Ricarda Drüeke in der Zeitschrift Televizion.

Studie und Diskussion: Die Silvesternacht 2015/16 in Köln in TV-Nachrichten

Im Auftrag des Gunda-Werner-Institut für Feminismus der Heinrich-Böll-Stiftung hat Dr. Ricarda Drüeke eine Medienanalyse durchgeführt. Ziel war es, die Berichterstattung in den TV-Nachrichten von ARD und ZDF unmittelbar nach den sexualisierten Übergriffen in Köln und anderen deutschen Städten zu untersuchen.

Zum Download der Studie

„Unbequem sein und Selbstverständlichkeiten hinterfragen“  

Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Klaus erläutert im Interview mit dem Kurier, dass sich an der Geschichte der Läuferin Caster Semenya gut erklären lässt, worum es der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung geht.

„Körperbilder | Körperpraktiken“

so der Titel der Tagung, die organisiert von den DGPuK-Fachgruppen Visuelle Kommunikation und Medien, Öffentlichkeit, Geschlecht, vom 28. bis 30. September in Hamburg stattgefunden hat.

Die Salzburger Kommunikationswissenschafterinnen Ricarda Drüeke und Elisabeth Klaus sowie Martina Thiele und Helena Atteneder haben dort referiert. Drüeke und Klaus sprachen über „‘Wir‘ und die ‚Anderen‘? Bilder von Geflüchteten in der österreichischen Printberichterstattung“, Thiele und Atteneder über „Visiotype ‚junger Alter‘ in Journalismus und Werbung“.  Informationen zur Tagung

Doktoratskolleg "Wissenschaft & Kunst"

Welche Dissertationsprojekte unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Klaus und Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Gratzer im Doktoratskolleg des Schwerpunktes Wissenschaft & Kunst verfolgt werden, beschreibt Sophie Pouget in ihrem Beitrag für die SN-Uni-Nachrichten. Deutlichen werden die Vorteile des gemeinsam beschrittenen Wegs zum Doktorat - individuelle Projekte und Teamgeist sind kein Widerspruch!

Medien - Stereotype - Diskriminierung

Medienschaffende wirken maßgeblich daran mit, Stereotype zu (re)produzieren. Martina Thiele bietet in der aktuellen Ausgabe von "Aus Politik und Zeitgeschichte" einen Überblick über das Thema Medien und Stereotype.

In weiteren Beiträgen ziehen die Autorinnen und Autoren eine Zwischenbilanz über die Folgen von Antidiskriminierungsmaßnahmen und -gesetzen auf nationaler und europäischer Ebene. Zum gesamten Heft: 9/2016

Sexismus in den Medien

In einem Beitrag für die Sendung "Matrix" (Ö1) thematisiert Julia Gindl (ORF) Sexismus in den Medien. Die Möglichkeiten feministischer Interventionen diskutiert die (Mit-)Initiatorin Anne Wizorek anhand der Hashtags #aufschrei und #ausnahmslos und Ricarda Drüeke gibt Antworten darauf, wie feministische Hashtags in den Massenmedien dargestellt werden. Link zur Sendung: http://oe1.orf.at/programm/42785

Um Sexismus in den Medien geht es auch in einer großangelegten britischen Studie, bei der mehr als 2,3 Millionen Artikel aus 950 Online-Nachrichtenmedien über sechs Monate hin untersucht wurden. Martina Thiele kommentiert im Standard  Methodologie und Ergebnisse der Studie.

"Mediatization Processes and Migration"

In dem 2016 erschienenen Sammelband "An Anthology of Migration and Social Transformation" setzt sich Ricarda Drüeke mit dem Verhältnis von Medien und Migration auseinander. Ausgehend von aktuellen theoretischen Ansätzen diskutiert sie die gegenwärtigen medialen Wandlungsprozesse und ihre Auswirkungen auf Konzeptualisierungen von Kultur, Identität und Politik. Weitere Informationen unter:http://www.springer.com/gp/book/9783319236650

"Geflüchtete in den Medien - Medien für Geflüchtete"

In einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe des Medien Journals verweisen Ricarda Drüeke und Katharina Fritsche auf die Problematik der derzeitigen medialen Berichterstattung über Geflüchtete. Gleichzeitig zeigen sie die Potentiale von Online-Medien auf, die es Geflüchteten ermöglichen, eine aktive Sprechposition einzunehmen. Der Beitrag ist online verfügbar unter:

"Wahlverwandtschaften"? Geschlechterstereotype in Journalismus und Werbung

So der Titel des Beitrags von Martina Thiele in Band 4 der Reihe Frauen.Wissen. Wien. Der Beitrag basiert auf der Keynote Speech, die Martina Thiele beim gleichnamigen Symposium gehalten hat, einer Kooperationsveranstaltung von Werbewatchgroup Wien, Österreichischem Werberat, Universität Wien und der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57).

Download des Beitrags und des gesamten Bands unter https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/stichwort/kunst-kultur/frauen-wissen/index.html

Symposium und Festschrift für Elisabeth Klaus zum 60.

Elisabeth Klaus‘ 60. Geburtstag nahmen ihre Kolleg_innen zum Anlass, ihr zu Ehren am 1. Oktober 2015 zu einem Symposium einzuladen. Grußworte sprachen der Rektor der Universität Salzburg, Prof. Dr. Heinrich Schmidinger, die Dekanin Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink und die stellvertretende Fachbereichsleiterin Dr. Karin Stockinger. Den Festvortrag „Zwischen Kritik und Utopie: Zum Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit“ hielt Dr. Margreth Lünenborg, Professorin für Journalistik an der FU Berlin.

Zum Ende der Veranstaltung wurde Elisabeth Klaus „aus gegebenem Anlass“ eine Festschrift von Ricarda Drüeke, Susanne Kirchhoff, Thomas Steinmaurer und Martina Thiele überreicht. Sie trägt den Titel „Zwischen Gegebenem und Möglichem. Kritische Perspektiven auf Medien und Kommunikation“ und enthält 23 Beiträge, in denen die Autor_innen die Möglichkeiten einer Kommunikationswissenschaft ausloten, die sich als kritische Gesellschaftsanalyse versteht. Auf der Webseite des transcript-Verlags finden Sie weitere Informationen zu diesem Band und die Einleitung der Herausgeber_innen als Leseprobe

  • News
    Die Arbeitswelt ist im Umbruch. Schlagwörter wie Industrie 4.0 oder digitale Transformation stehen dafür. Ausgelöst durch immer leistungsfähigere IT-Systeme, hochentwickelte Robotik und Sensorik, 3D Drucker, Clouds oder „Big Data“ wandelt sich das Leben und Arbeiten grundsätzlich, was sowohl Chancen als auch Risiken bedeutet.
    Dank einer großzügigen Hinterlassenschaft seitens Kurt Zopf schreibt die Universität Salzburg den mit 10.000,-- Euro dotierten Kurt-Zopf-Förderpreis für habilitierte Angehörige von Organisationseinheiten der Universität, welche die Fachgebiete Geistes-, Kultur- und/oder Sozialwissenschaft, Rechtswissenschaft oder Theologie umfassen, aus.
    Noch bis 03. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg möglich. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Danach besteht die Möglichkeit, sich zu Restplätzen anzumelden. Infos und Anmeldung: http://www.ditact.ac.at.
    Eine gemeinsame Veranstaltung von PLUS Green Campus, dem Fachbereich für Ökologie und Evolution, der School of Education und der Grünen Schule der Universität Salzburg sowie dem Haus der Natur und der Salzburg AG; offizielle Partner der Klima und Energieinitiative des Landes Salzburg SALZBURG 2050
    27. Juni 2017 | 17:00 – 19:00, Naturwissenschaftliche Fakultät; Hellbrunnerstrasse 34, HS 435
    Lassen Sie sich in die Welt des Guzheng, eines klassischen chinesischen Instrumentes entführen und tauchen Sie ein in die Virtuosität der über zweitausend Jahre alten chinesischen Guzheng-Kunst
    Collagen - Malerei - Grafik • Herwig Bayerl - Eine Ausstellung in der Universitätsbibliothek. Bis 23.9.17 geöffnet.
    Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 29. Juni 2017, 18 Uhr, enter: Raum für Kunst, Bergstraße 12. Ausstellungsdauer: 30. Juni bis 30. September.
    Clemens Sedmak spricht über Ethik in der digitalen Welt. 29.6., 17.30 Uhr, Hörsaal 381, Rudolfskai 42.
    Die 29. Ausgabe der AGIT - SYMPOSIUM und EXPO für Angewandte Geoinformatik findet vom 5. bis 7. Juli 2017 an der Naturwissenschaftlichen Fakultät statt. Die Veranstaltung nimmt aktuelle Technologien und Innovationen der Geoinformatik in den Fokus.
    KINDERRECHTE, wie sie von der UNO erstmals 1959 beschlossen und 1989 zur rechtsverbindlichen Kinderrechtskonvention erweitert wurden, stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Internationalen Pädagogischen Werktagung in Salzburg, die vom 10.–14. Juli 2017 stattfindet.
    Die Stadt Salzburg hat ihre Radverkehrsstrategie 2025+ vorgestellt. Der Interfakultäre Fachbereich Geoinformatik Z_GIS hat die Erstellung wissenschaftlich begleitet.
  • Veranstaltungen
  • 27.06.17 öffentliche Hearings im Rahmen der Besetzung der Professur für „Zoologische Evolutionsbiologie“
    27.06.17 Kanonische Texte
    27.06.17 Solistin Yu Jun: Klassische und moderne Kompositionen für Guzheng
    29.06.17 öffentliche Hearings im Rahmen der Besetzung der Professur für „Zoologische Evolutionsbiologie“
    29.06.17 Gaspar van Weerbeke: Works and Contexts
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