Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten

Die Abteilung „Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten“ beschäftigt sich mit den theoretischen und historischen Grundlagen gesellschaftlicher Kommunikation. Sie richtet dabei ihr Hauptaugenmerk auf die gesellschaftlichen Bezüge von massenmedialen und digital vernetzten, d.h. öffentlichen Kommunikationsstrukturen und Medienprozessen. Ihr Ziel ist, Beiträge zur Weiterentwicklung einer gesellschaftsbezogenen, kritischen Kommunikationswissenschaft zu leisten.

Forschung

In der Forschung verfolgt die Abteilung „Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten“ sozialwissenschaftliche Fragestellungen und Perspektiven unter Einbeziehung kulturorientierter Ansätze. Dabei orientiert sie sich bewusst interdisziplinär. Die Forschungsschwerpunkte der Abteilung liegen auf der Weiterentwicklung von Öffentlichkeitstheorien und -modellen, der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung sowie auf der Analyse medialer Repräsentationen von sozialer Ungleichheit. Dabei verfolgt sie einen intersektionalen Ansatz und fragt nach den Verschränkungen verschiedener sozialer Kategorien. Derzeit werden Forschungsprojekte durchgeführt, die sich theoretisch und methodisch mit der zunehmenden Mediatisierung, mit aktuellen Problemen der Herstellung von Öffentlichkeiten (z.B. im Internet) mit medial konstruierten Stereotypen und Vorurteilen (z.B. in Bezug auf Geschlecht, Ethnie, Klasse und Alter) befassen.

Lehre

Im Mittelpunkt der Lehre steht die Vermittlung von Kenntnissen über Theorien und Methoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft, auch unter historischer Perspektive. Zu den regelmäßig von Mitgliedern der Abteilung angebotenen Lehrveranstaltungen zählen im BA die STEOP-Vorlesung „Einführung in die Kommunikationswissenschaft“, die Vorlesungen „Theorien 1“ und „Inklusion/Exklusion in und durch Medien“, das Proseminar „Methoden“, im MA die Vorlesung mit Übung „Theoriewissen“, zudem Spezialisierungsseminare und Konversatorien. 

Zusammenfassung der Informationen zum Profil der Abteilung:

 

 

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    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Mehr als hundert Teilnehmerinnen, Interessierte und UnterstützerInnen der ditact fanden sich gestern Montag im Unipark Nonntal zur Eröffnung der diesjährigen ditact_women´s IT summer studies ein. 216 Teilnehmerinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich zu den 46 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der IT-Sommeruniversität angemeldet, die zwei Wochen lang am Unipark Nonntal läuft und bereits das siebzehnte Mal von der Universität Salzburg durchgeführt wird.
    Für Ihre Dissertation „Die Ortsnamen im Lungau“ wurde der Doktorandin Magdalena Schwarz am Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg das DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zuerkannt.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Am Ende der Salzburger Hochschulwochen plädierte der scheidende Rektor Heinrich Schmidinger für einen zeitgemäßen Humanismus als Reaktion auf eine komplexe und unübersichtlich gewordene Welt. Wer der Sehnsucht nach Einfachheit nachgebe, läute die Stunde der Ideologien ein.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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