Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten

Die Abteilung „Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten“ beschäftigt sich mit den theoretischen und historischen Grundlagen gesellschaftlicher Kommunikation. Sie richtet dabei ihr Hauptaugenmerk auf die gesellschaftlichen Bezüge von massenmedialen und digital vernetzten, d.h. öffentlichen Kommunikationsstrukturen und Medienprozessen. Ihr Ziel ist, Beiträge zur Weiterentwicklung einer gesellschaftsbezogenen, kritischen Kommunikationswissenschaft zu leisten.

Forschung

In der Forschung verfolgt die Abteilung „Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten“ sozialwissenschaftliche Fragestellungen und Perspektiven unter Einbeziehung kulturorientierter Ansätze. Dabei orientiert sie sich bewusst interdisziplinär. Die Forschungsschwerpunkte der Abteilung liegen auf der Weiterentwicklung von Öffentlichkeitstheorien und -modellen, der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung sowie auf der Analyse medialer Repräsentationen von sozialer Ungleichheit. Dabei verfolgt sie einen intersektionalen Ansatz und fragt nach den Verschränkungen verschiedener sozialer Kategorien. Derzeit werden Forschungsprojekte durchgeführt, die sich theoretisch und methodisch mit der zunehmenden Mediatisierung, mit aktuellen Problemen der Herstellung von Öffentlichkeiten (z.B. im Internet) mit medial konstruierten Stereotypen und Vorurteilen (z.B. in Bezug auf Geschlecht, Ethnie, Klasse und Alter) befassen.

Lehre

Im Mittelpunkt der Lehre steht die Vermittlung von Kenntnissen über Theorien und Methoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft, auch unter historischer Perspektive. Dazu bieten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Abteilung im Bachelor- und Masterstudium Einführungskurse sowie weiterführende Lehrveranstaltungen an. Die Abteilung verantwortet den Kompetenzbereich „Kommunikation und Gesellschaft“ im Bachelor-Studium. Die Einführungsvorlesung beschäftigt sich mit Fragen der Inklusion und Exklusion durch Medien. In den Grundlagen- und Vertiefungsmodulen werden vor allem Lehrveranstaltungen zu den Themengebieten „Probleme von Inklusion und Exklusion" sowie „Medien, Demokratie und Gesellschaft“ angeboten. Im Masterstudium beteiligt sich die Abteilung an Lehrveranstaltungen in allen Lehr- und Forschungsfeldern, mit einem Schwerpunkt in den Feldern „Medien und Öffentlichkeit“ sowie „Kommunikation, Kultur und Gesellschaft“.

Zusammenfassung der Informationen zum Profil der Abteilung:

 

 

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    Von Essen bis Wickeln: Die Natur bestimmt den Rhythmus vieler Jungeltern. Damit Familienfreundlichkeit auch bei allen ankommt, hier einige Infos, wie und wo an der Universität Salzburg der Alltag mit Kleinkind leichter fällt.
    Zum Auftakt des 20. Österreichischen Juristentags findet am 23. Mai 2018 um 18 Uhr an der Universität Salzburg in der Reihe „Rechtspanorama“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gefährden Facebook & Co die Demokratie?“ statt. Veranstalter sind die Tageszeitung „Die Presse“ und die Universität Salzburg.
    Ab sofort bis 3. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg, die von 20. August bis 1. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg stattfindet, möglich.
    Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
    Veranstaltungsreihe zum 80-Jahr Gedenken an die Bücherverbrennung in Salzburg
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  • 24.05.18 Detection of periodicity in functional time series
    25.05.18 KREATIV: Wissenschaft
    29.05.18 Was bedeutet freie Kultur-, Medienarbeit und Projektarbeit?
    29.05.18 Entrepreneurship ABC: Innovationen in Ökosystemen
    29.05.18 Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive
    29.05.18 Kanonische Texte
    29.05.18 Democracy in the EU: How much has changed?”
    30.05.18 Habilitationskolloquium Dr. Roland Reischl (Analytische Chemie)
    30.05.18 Kommunikationsprozesse zwischen Kunstschaffen und Öffentlichkeiten
    30.05.18 Give That Old Time Religion: Das Kunstverständnis des US-amerikanischen Fundamentalismus
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