Jürg STENZL - Öffentlichkeitsarbeit

 

Neben seiner wissenschafgtlichen Tätigkeit war und ist Jürg Stenzl als Kritiker und Publizist für führende Zeitungen (u.a. Neue Zürcher Zeitung, Frankfurter Allgemeine, Süddeutsche Zeitung, Berliner Zeitung) sowie für Rundfunk und Fernsehen tätig.

 

Von 1985-90 leitete er die Konzerte für Neue Musik im Rahmen des Belluard/Bollwerk-Festivals in Freiburg (Schweiz) und von 1990-1994 (gemeinsam mit Chr. von Imhoff) die Konzertreihe Musiques du Frizième Siècle in der Kunsthalle FriArt  in Freiburg. Einige Jahre war er Programmberater der Donaueschinger Musiktage für zeitgenössische Tonkunst., auch Produktionsdramaturg bei der  UA von "Š22,13Š" von Mark André (Biennale München, Mainz, Festival d´Automne Paris) und er konzipierte 2006 erstmals die "Kontrapunkte-Konzerte" bei den Salzburger Osterfestspielen.

 

Stenzl war Jurymitglied internationaler Kompositionswettbewerbe und ist Vizepräsident des Kuratoriums des Experimentalstudios der Heinrich-Strobel-Sttiftung des SWR in Freiburg i.Br. sowie Mitglied des Zentralinstitutes für Mozart-Forschung der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg. Bis 2005 war er zuerst Mitglied, dann Vorsitzender des Salzburger Landes-Kulturbeirates .

 

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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