Nicole Haitzinger, Univ. Prof. phil., ist am Fachbereich Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft der Universität Salzburg tätig; Sie studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaften und absolvierte schließlich ihr Dissertationsstudium mit Ausrichtung Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Danach erfolgte eine mehrjährige wissenschaftliche Mitarbeit im DFG-Forschungsprojekt Kulturelle Inszenierung von Fremdheit im ‚langen‘ 19. Jahrhundert an der LMU. Nach ihrer Tätigkeit als assistierende und assoziierte Professorin und schließlich Habilitation erfolgte 2019 vom Rektorat der Paris-Lodron Universität ein Ruf zur Professorin für Tanzwissenschaft. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit nahm sie als Dramaturgin und Kuratorin an diversen internationalen Projekten und Theorie-Praxis-Modulen teil. Internationale Lehre und Gastvorträge z.B. in Oxford, Paris, Mexico City, Moskau, Nizza, Shanghai, Beijing, London, Belgrad et al. Wissenschaftliche Ko-Leitung des Universitätslehrgangs Kuratieren in den szenischen Künsten (seit 2017, gemeinsam mit Sigrid Gareis in Kooperation mit der LMU Theaterwissenschaft). Seit Juni 2019 in der Leitungsfunktion des vom FWF geförderten Forschungsprojekts Projekts Border Dancing across Time: The (forgotten) Parisian choreographer Nyota Inyoka, her oeuvre, and questions of choreographing créolité (P 31958-G). Seit Oktober 2019 wissenschaftliche Leitung des interuniversitären Doktoratskollegs Wissenschaft und Kunst (Mozarteum und Paris-Lodron Universität Salzburg). Nicole Haitzinger lebt in Paris und Salzburg.

Publikationen (Auswahl): Versehen. Tanz in allen Medien (hrsg. gem. mit Helmut Ploebst, 2011). Resonanzen des Tragischen. Zwischen Ereignis und Affekt (Turia + Kant, 2015), Chor-Figuren. Transdisziplinäre Beitrage (hrsg. gem. mit Julia Bodenburg und Katharina Grabbe, Rombach, 2016). Redaktionsmitglied bei CORPUS

 

Nicole Haitzinger, Univ. Prof. Dr., is Professor at the Department of Art History, Musicology and Dance Studies at  the University of Salzburg. She conducted her doctoral studies at the Insitute of Theatre, Film and Media Studies (TFM) at the University of Vienna. Former member of the DFG-funded research group on The Staging of Otherness in the 'Long' Nineteenth Century. International teaching activities and guest lectures, e.g. in Oxford, Paris, Mexico City, Moskow, Shanghai, Beijing, London, Belgrade, etc.
Since 2019 part of the leading team of the FWF-funded project Border Dancing across Time (together with Sandra Chatterjee and Franz Anton Cramer); scientific direction of the doctoral program Science and Art; co-convenor of the university course Curating in the Performing Arts (with Sigrid Gareis, since 2017 in cooperation with the LMU, Christopher Balme and Katja Schneider).
Publications (selection): Versehen. Tanz in allen Medien (ed. with Helmut Ploebst, 2011); Resonanzen des Tragischen. Zwischen Ereignis und Affekt (Turia + Kant, 2015), Chor-Figuren. Transdisziplinäre Beiträge (ed. with Julia Bodenburg and Katharina Grabbe, Rombach, 2016). Co-editor of CORPUS.

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    Auf der Webseite der Universität Salzburg gibt es jetzt neu die Rubrik "The Rector's Column". Sie finden hier Statements und Informationen von Rektor Prof. Dr.Lehnert zum aktuellen Geschehen an der Paris Lodron Universität Salzburg.
    Sie wollen ein Lehramtsstudium an der Universität Salzburg beginnen und ziehen dabei in Betracht, eine (oder gar zwei) romanische Sprache(n) zu wählen, doch es beschäftigen Sie Fragen, Unklarheiten oder Zweifel hinsichtlich der Möglichkeiten und der universitären Ausbildung am Fachbereich Romanistik?
    Das Projekt „Digital Innovation Hub West“ wird vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gefördert. Beteiligt sind neben öffentlichen Kooperationspartnern auch Österreichs Universitäten und Fachhochschulen. Die Universität Salzburg ist ebenfalls an diesem Projekt unter Vertretung von Univ.-Prof. Dr. Andreas Uhl (Fachbereich Computerwissenschaften) beteiligt.
    Die Paris Lodron Universität Salzburg eröffnet in Kooperation mit Ärzte ohne Grenzen ein Christian Doppler Labor für raumbezogene und erdbeobachtungs-basierte humanitäre Technologien (gEOhum). Die Eröffnung fand virtuell am 8. Juli 2020 statt.
    Die Academy of Management, wichtigste internationale Vereinigung für Management Scholars nominiert Dr. Astrid Reichel (Professorin für HRM am Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) für den diesjährigen Carolyn B. Dexter Award!
    Der Salzburger Kirchenhistoriker Prof. Dietmar W. Winkler wird auch weiterhin als Konsultor an der Arbeit des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen mitwirken. Papst Franziskus hat den Salzburger Theologen in seiner Beraterfunktion verlängert. Prof. Winkler war erstmals 2008 von Papst Benedikt XVI. dazu berufen worden.
    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
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