Bildlabor (Diasammlung, Fotosammlung), Raum 2.134:

Das Bildlabor beherbergt den etwa 180.000 Stück umfassenden Diapositiv-Bestand der Abteilung Kunstgeschichte. Den thematischen Schwerpunkt bilden hierbei die Malerei (alphabetisch nach Künstlern geordnet) sowie die Architektur (topographisch nach Ländern geordnet). Umfangreiche Sammlungen sind auch zu Spezialgebieten vorhanden, wie etwa zu Kunstgewerbe, Buch- und Wandmalerei, Ikonographie, oder Antike.

Das Bildlabor dient vorrangig der Forschung und Lehre, ist aber auch ein wichtiges Instrument für die nachhaltige Dokumentation von Kunstgegenständen. Die Sammlungen sind vorwiegend für den abteilungsinternen Gebrauch, also für die Lehrenden und Studierenden, bestimmt, aber auch für Dritte zugänglich.

Zusätzlich zum Diapositiv-Bestand verfügt das Bildlabor über eine umfangreiche Fotosammlung. Diese ist nach Künstlern, Schulen, Skulptur, Graphik, Buchmalerei u.a. geordnet, und dient ebenso den oben genannten Zwecken.

Das Bildlabor wird aktuell betreut von [siehe hier]
Tel.: +43 (0) 662/8044-4614

Die Öffnungszeiten für das aktuelle Semester finden Sie hier.

Nachlass Sedlmayr

Sonderdrucksammlung von Hans Sedlmayr teilweise mit persönlichen Widmungen der Autoren. Sortiert in vier Schränken zu Themengebieten von Ägypten bis Judaica, Geschichte, Ästhetik, Denkmalpflege und Museen. Weiters chronologisch von der Antike bis ins 20. Jahrhundert und nach Ländern mit einem Schwerpunkt auf Salzburg, Barock und Fischer von Erlach. Dieser Teil des Nachlasses ist zum Teil inventarisiert. Zum Nachlaß gehören auch Bücher aus dem Besitz Hans Sedlmayrs.

Prometheus: Digitale Bilderfassung

Seit 2003 wurde an der Abteilung Kunstgeschichte am Auf- und Ausbau einer Bilddatenbank gearbeitet, die sowohl der Forschung als auch der Verwaltung der digitalisierten Diathek dient. Derzeit sind ca. 729 800 Bilddaten erfasst. Grundlegend ist die Kooperation mit „Prometheus – Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung  Lehre“ (ca. 200.000 Bilddaten). Dieser Verbund wird derzeit von 59 Datenbanken gespeist, darunter auch unsere Datenbank „ArtPLUS“. In diesem Verbund ist Salzburg die einzige Datenbank aus Österreich.
An den PCs der Fachbereichsbibliothek Kunstgeschichte kann das Angebot von "Prometheus" kostenfrei in Anspruch genommen werden. Zusätzlich haben Studierende die Möglichkeit, über einen eigenen Account das Angebot auch zuhause zu nutzen.

Prometheus wird aktuell betreut von [siehe hier]
Tel.:
+43 (0) 662/8044-4669

Die Sprechstundenzeiten für das aktuelle Semester finden Sie hier.

  • News
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
  • Veranstaltungen
  • 19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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