Erasmus

STUDIEREN IM AUSLAND  

Studierenden des FB Linguistik stehen grundsätzlich mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, um im Rahmen des Mobilitätsprogrammes ihre fachlichen, sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen zu erweitern:  

a) Erasmus im Sinne von Studieren im Ausland im Rahmen des Erasmusprogramms am FB Linguistik (Koordinatoren: Fykias-Uni Thessaloniki, Haider-Uni Bochum, Krisch-Uni Pavia). Wenn die KoordinatorInnen anderer Fächer (mit anderen internationalen Kontakten) noch Stellen frei haben und die jeweiligen Universitäten damit einverstanden sind, können Studierende der Linguistik auch die Angebote anderer Erasmus-Kontakte an der Uni Salzburg nutzen.

b) im Rahmen der Partnerschaften mit ausländischen Universitäten (z.B. Röhm-Australien, Sellner und Elspaß-Japan).  Information erhalten Sie über das Büro für internationale Beziehungen.

c) Erasmus-Praktikum im Ausland. Die Studierenden müssen sich den Praktikumsplatz im Ausland selbst organisieren. Es gibt die Möglichkeit, im Büro für Internationale Beziehungen Geld für ein Auslandspraktikum zu lukrieren. 

Auch für nicht-wissenschaftliches Personal gibt es die Möglichkeit und Gelder für Weiterbildung im Ausland.

Weitere Informationen finden Sie unter untenstehendem Link:  

ERASMUS  in Pavia
Ab sofort gibt es die Möglichkeit für LinguistikstudentInnen, über Erasmus ein Semester in Pavia zu verbringen (pro Studienjahr eine Person für ein Semester).
Man kann sich über das Studienprogramm (auf Italienisch) informieren unter
http://www.unipv.eu/on-line/en/Home.html
und 
http://www.lettere.unipv.it
wo man die einzelnen Kurse suchen muss (sie sind alphabetisch geordnet).
Thomas Krisch, Koordinator für Pavia

ERASMUS in Bielefeld
Hubert Haider
, Koordinator für Bielefeld

ERASMUS in Thessaloniki
Ioannis Fykias
, Koordinator für Thessaloniki

 

Job & Karrierenetzwerk

Alle jobsuchenden AbsolventInnen sowie StudentInnen der österreichischen Universitäten können sich in Sachen Karriere: an folgende  Anlaufstelle wenden:  www.absolventen.at

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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