Univ.-Prof. Mag. Dr. Dietmar Roehm

Ausgewählte Publikationen (Downloads)


Kretzschmar, F., Bornkessel-Schlesewsky, I., Staub, A., Roehm, D., Schlesewsky, M. (2012). Prominence Facilitates Ambiguity Resolution: On the Interaction Between Referentiality, Thematic Roles and Word Order in Syntactic Reanalysis. In: M. Lamers & P. de Swart (eds.), Case, Word Order and Prominence. Interacting Cues in Language Production and Comprehension. Vol. 40 (pp. 239-271). Dordrecht-Heidelberg-London-New York: Springer.


Schabus, M., Pelikan, Ch., Chwala-Schlegel, N., Weilhart, K., Roehm, D., Donis, J., Michitsch, G., Pichler, G., Klimesch, W. (2011). Oscillatory brain activity in vegetative and minimally conscious state during a sentence comprehension task. Functional Neurology 2011, 26 (1), 1-6.


Bornkessel- Schlesewsky, I., Kretzschmar, F., Tune, S., Wang, L., Genç, S., Philipp, M., Roehm, D., Schlesewsky, M. (2011). Think globally: Cross-linguistic variation in electrophysiological activity during sentence comprehension. Brain & Language 117 (2011), 133-152.


Choudhary, K. K., Schlesewsky, M., Roehm, D., Bornkessel-Schlesewsky, I. (2009). The N400 as a correlate of interpretively relevant linguistic rules: Evidence from Hindi. Neuropsychologia 47 (2009), 3012-3022.


Roehm, D., Haider, H. (2009). Small is beautiful: The processing of the left periphery in German. Lingua 119 (2009), 1501-1522.


Haupt, F. S., Schlesewsky, M., Roehm, D., Friederici, A. D., Bornkessel-Schlesewsky, I. (2008). The status of subject-object reanalyses in the language comprehension architecture. Journal of Memory and Language 59 (2008), 54-96.


Burkhardt, P., Roehm, D. (2007). Differential effects of saliency: An event-related brain potential study. Neuroscience Letters 413 (2007), 115-120.


Roehm, D., Bornkessel-Schlesewsky, I., Schlesewsky, M. (2007). The internal structure of the N400: Frequency characteristics of a language related ERP component. Chaos and Complexity Letters, Vol 2 (2), 365-395.


Roehm, D., Bornkessel-Schlesewsky, I., Rösler, F., Schlesewsky, M. (2007). To Predict or Not to Predict: Influences of Task and Strategy on the Processing of Semantic Relations. Journal of Cognitive Neuroscience 19 (8), 1259-1274.


Roehm, D., Bornkessel, I., Haider, H., Schlesewsky M. (2005). When case meets agreement: event-related potential effects for morphlogy-based conflict resolution in human language comprehension. Cognitive Neuroscience, Vol 16 (8), 31 Mai 2005, 875-878.


Roehm, D., Haider, H. & Klimesch, W. (2004). Gehirnoszillationen und Sprache: EEG-Bandpowerveränderungen bei Sprachverarbeitungsprozessen. In: H.M. Müller & G. Rickheit (eds.), Neurokognition der Sprache (pp. 259-286). Tübingen: Staffenburg Verlag.


Roehm, D., Schlesewsky, M., Bornkessel, I., Frisch St., Haider, H. (2004). Fractionating language comprehension via frequency characteristics of the human EEG. Cognitive Neuroscience and Neuropsychology, Vol 15 (3), 1 March 2004, 409-412.


Dogil, G., Frese, I., Haider, H., Roehm D., Wokurek, W. (2004). Where and how does grammatically geared processing take place - and why is Broca´s area often involved. A coordinated fMRI/ERBP study of language processing. Brain and Language 89 (2004), 337-345.


Roehm, D., Klimesch, W., Haider, H., Doppelmayr, M. (2001). The role of theta and alpha oscillations for language comprehension in the human electroencephalogram. Neuroscience Letters 310 (2001), 137-140.

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    Das Programm der Welcome-Informationsveranstaltung der PLUS bietet Einblicke in die Universitäts- und Studienorganisation und vermittelt Wissenswertes über die IT-Infrastruktur, den Umgang mit PLUSonline, die Lernplattform Blackboard, das Bibliothekswesen und die Benützung der Universitätsbibliothek.
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    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Gattungstheorie. Herausgegeben von Paul Keckeis und Werner Michler. Berlin: Suhrkamp 2020 (= stw 2179) (erschienen 14.9.2020)
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
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    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
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