Aktuelles

Buchpräsentation

Gerold Foidl: Gesammelte Werke. Der Richtsaal. Scheinbare Nähe. Standhalten. Hg. v. Dorothea Macheiner. Innsbruck: Haymon 2018.

Cover | Gerold Foidl: Gesammelte Werke

 

 

Di, 19. Juni 2018 | 19 Uhr
Literaturarchiv Salzburg | Veranstaltungsraum

Dorothea Macheiner, die Nachlassverwalterin Foidls, hat gemeinsam mit ihrem Autorenkollegen Ludwig Laher, der ebenfalls mit Foidl gut bekannt war, sowie dem Schauspieler und Filmemacher Michael Kolnberger das Buch vorstellt.

Lesungen aus Texten Foidls, Ausschnitte aus einem Dokumentarfilm und Gespräche haben eine Einführung in Leben und Schreiben des früh verstorbenen Autors vermittelt.


Das Literaturarchiv Salzburg beteiligte sich von 7. bis 9. Juni 2018 in Zusammenhang mit dem Internationalen Tag der Archive (9.6.) an der Veranstaltungsreihe "Tage der Archive".

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Das Programm beinhaltete u.a. eine umfangreiche Führung durch das Literaturarchiv mit
Lina Maria Zangerl. Neben Highlights zu Stefan Zweig und Peter Handke stellte sie auch sehenswerte und selten gezeigte Archivalien zu Salzburger Autor/innen vor.

Am 8. Juni 2018 fand im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums der Partnerschaft zwischen der Bowling Green State University und der Universität Salzburg eine Lesung zum Thema Zu Hause im Reisen / At Home While Away. Bowling Green in der österreichischen Literatur mit Josef Haslinger, Elisabeth Reichart und Peter Rosei statt.

Die Internetplattform Stefan Zweig digital wurde am 9. Juni 2018 vom Projektteam Oliver Matuschek, Lina Maria Zangerl und Christopher Pollin präsentiert.
Werner Friedl und Klemens Renoldner lasen aus Archivalien Stefan Zweigs.

Lesung mit Hermann Beil

Am 20. April 2018 las Hermann Beil im Hotel Klosterhof, Bayerisch Gmein aus Thomas Bernhards autobiographischem Band „Ein Kind“ ‒ eröffnet wurde der Abend mit einer Einführung und Erläuterungen über die Entstehungsgeschichte des Buches von Manfred Mittermayer.

 

Konde ‒ Kompetenznetzwerk Digitale Edition

Von 12. bis 13. April 2018 fand am Literaturarchiv das Jahrestreffen des Kompetenznetzwerks Digitale Edition (KONDE) statt. Im Rahmen dieses Netzwerks, das aus Hochschulraumstrukturmitteln finanziert wird, beschäftigen sich sieben universitäre Partner – unter anderem auch die Universität Salzburg – und drei weitere Einrichtungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit theoretischen und praktischen Aspekten der Digitalen Edition.

An den beiden Tagen fanden Treffen der Arbeitsgruppen zu den Themen Digitalisierung, Archivierung, Textauszeichnung, Interfaces und Hybrid-Editionen statt. Beim Jahrestreffen der Partner am Freitagnachmittag wurden Berichte aus dem ersten Projektjahr vorgelegt und weitere Projektziele für die kommenden Jahre erarbeitet.

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48. Rauriser Literaturtage

     04. ‒  08. April 2018

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        FRÜHE.JAHRE
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Den Rauriser Literaturpreis 2018 (vergeben vom Land Salzburg) erhielt Raphaela Edelbauer für ihren Roman „Entdecker. Eine Poetik“ (Klever Verlag 2017).

Florian Gantner gewann zum Thema „Kindertage“ für seinen Text „Dakizo“ den Rauriser Förderungspreis 2018 (vergeben von Land Salzburg und Marktgemeinde Rauris).



Lesung mit Rolf Hochhuth

In Kooperation mit der Leopold Kohr-Akademie fand am 26.1.2018 in der Bibliotheksaula eine Lesung mit Rolf Hochhuth statt.

Unter der Leitung von Josef Bruckmoser (Salzburger Nachrichten) sprachen im Anschluss Lutz Hochstraate (Regisseur und langjähriger Intendant des Salzburger Landestheaters) und Manfred Mittermayer (Literaturarchiv Salzburg, Rauriser Literaturtage) mit dem Autor.

 

Buchpräsentation & Lesung


Adalbert Stifter: Die Mappe meines Urgroßvaters

Silvia Bengesser und Herwig Gottwald präsentierten am 23.1.2017 in Kooperation mit dem Literaturforum Leselampe und dem Fachbereich Germanistik die kommentierte Neu- und

Erstausgabe der 3. und 4. Fassung von Stifters Erzählung Die Mappe meines Urgroßvaters.

Weitere Informationen

AUSSTELLUNG

Peter Handke. Portrait des Dichters in seiner Abwesenheit
Fotografien von Lillian Birnbaum


Bild zur Ausstellung

 

Anlässlich des 75. Geburtstags von Peter Handke wurde von 4. bis 22. Dezember 2017 die Ausstellung Peter Handke. Portrait des Dichters in seiner Abwesenheit gezeigt.

Die Fotografien von Lillian Birnbaum sind in Buchform 2011 im Verlag Müry Salzmann (Salzburg, Wien) erschienen.

 

Einladung

Hans Höller zur Ausstellung

 

Die Sammlung Brita Steinwendtner im Literaturarchiv
25 Jahre Literaturlandschaft Salzburg


Am 16. Oktober 2017 präsentierte unter dem Titel 25 Jahre Salzburger Literaturland-
schaft. Gedanken – Gespräche – Lesungen – Festspiele
die langjährige Leiterin der Rauriser Literaturtage Brita Steinwendtner eine Fülle repräsentativer Beispiele aus der umfangreichen Sammlung an von ihre gestalteten Hör- und Filmaufnahmen, die in den Bestand des Literaturarchivs aufgenommen werden.

Der Abend war eine Zusammenarbeit von Universität Salzburg/Literaturarchiv, Technisches Museum Wien/Mediathek, ORF Landesstudio Salzburg und Brita Steinwendtner. Vorgestellt wurde die Sammlung u.a. von Rektor Heinrich Schmidinger, Christian Takacs (ORF-Landesdirektor) und Elisabeth Fröschl (Leiterin der Österreichischen Mediathek). 

Ausstellung

Von Zweig bis Handke. Die Sammlung Adolf Haslinger


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Vor 40 Jahren, im Jahr 1977, begann der Germanist Adolf Haslinger literarische Auto-
graphen zu sammeln und gründete ein erstes Salzburger Literaturarchiv, das 1996 den Status einer Stiftung erhielt und 2014 in Adolf Haslinger Literaturstiftung umbenannt wurde.

Aus diesem Anlass zeigte das Literaturarchiv Salzburg von 1. bis 31. August 2017 eine Ausstellung mit wertvollen Stücken aus den Beständen der Adolf Haslinger Literaturstiftung  ‒ darunter Stefan Zweigs berühmtes Hauptbuch, Manuskripte Peter Handkes (z.B. bislang unbekannte Ansichtskarten an Adolf Haslinger) sowie Manuskripte und Typoskripte von Gerhard Amanshauser, Alois Brandstetter, Erwin, Eizinger, Barbara Frischmuth, Franz Innerhofer und Walter Kappacher.

 

Präsentation

Literaturlandschaft Flachgau

 

 

In Kooperation des Literaturarchivs mit dem Salzburger Literaturforum Leselampe und prolit (Edition Eizenbergerhof) präsentierte Silvia Bengesser ihre Publikation Literaturlandschaft Flachgau im Gemeindeamt Nußdorf am Haunsberg (1. Juli 2017).

Mit dem Literaturführer „Flachgau“ wurden die in der Edition Eizenbergerhof verlegten Führer durch die Literaturlandschaften Salzburgs vervollständigt.

 

Salzburger Bachmann Edition

Anlässlich der Publikation der ersten beiden Bände der Salzburger Bachmann Edition wurden am 22. Mai 2017 im Literaturarchiv Salzburg, Veranstaltungssaal, die ersten beiden Bände


»Male oscuro«. Aufzeichnungen aus der Zeit der Krankheit, hg. v. Isolde Schiffermüller und Gabriella Pelloni sowie
Das Buch Goldmann
, hg. v. Marie Luise Wandruszka präsentiert.

Die Reihe erscheint im Rahmen einer Verlags-Kooperation zunächst bei Suhrkamp und wird dann als Taschenbuch-Ausgabe auch ins Programm des Piper Verlags übernommen.

Es begrüßte Rektor Heinrich Schmidinger; Hans Höller und Irene Fußl, die Herausgeber der Salzburger Bachmann Edition, stellten die Konzeption der Ausgabe vor.

Den Abschluss bildete ein Gespräch von Manfred Mittermayer mit Heinz Bachmann, dem Bruder der Autorin.

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WISSENSMONAT Mai                     |                      Literaturarchiv:  19. Mai

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Wissensmonat Mai

Jetzt Zukunft erleben

Zu diesem Thema gestaltet die Stadt Salzburg von 28.4. bis 3.6.2017 einen Wissensmonat, in welchem über 70 verschiedene Wissenseinrichtungen der Stadt allgemein zugänglich sind und Schwerpunkte vorgestellt werden.

Die Palette reicht von Life Science & Erwachsenenbildung, neue Technologien & Naturwissenschaften, Altstadt & Archive, Natur & Umwelt sowie Kunst & Kultur und wendet sich ganz gezielt an ein breites Publikum und alle Generationen.

Erstmals finden in diesem Rahmen Archivtage  (18.-20.5.) statt, an denen sich auch das Literaturarchiv beteiligt.


LAS - Literaturarchiv Salzburg

Fr. 19. Mai 2017 
Führungen: 11.15, 12.15 und 13.45 Uhr
Workshop:  13.00 Uhr

weitere Informationen (LAS)

Archivtage (Programm)

Programmheft_Wissensmonat Mai

47. Rauriser Literaturtage

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(Foto LMZ: v.li. LH Dr. W. Haslauer, Preisträger 2017 Senthuran Varatharajah, Förderungspreisträgerin Mercedes Spannagel, LR Dr. H. Schellhorn)


Unter der Leitung von Ines Schütz und Manfred Mittermayer fanden von 29. März bis 2. April 2017 die 47. Rauriser Literaturtage statt.

Eröffnet wurde das umfangreiche Programm, das in diesem Jahr dem Thema „Körper.Sprache“ gewidmet war, durch LH Dr. Wilfried Haslauer. Es folgte die Vergabe der Preise durch LR Dr. Heinrich Schellhorn: Den Rauriser Literaturpreis 2017 erhielt Senthuran Varatharajah für seinen Roman „Vor der Zunahme der Zeichen“, mit dem Förderungspreis wurde Mercedes Spannagel für ihren Text „Wie es klingt, wenn es quietscht“ ausgezeichnet.

An drei Hauptabenden und im Rahmen eines Lyrik-Vormittags lasen Lydia Mischkulnig, Dana Ranga, Gertraud Klemm, Alissa Walser, Michael Stavarič, Silke Scheuermann, Anja Golob, Elke Laznia, Raphael Urweider, Katharina Winkler, Marica Bodrožić und Franzobel aus ihren neuesten Werken. Studierende aus allen österreichischen Germanistik-Instituten (Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Salzburg und Wien) führten Publikumsgespräche mit einzelnen Autorinnen und Autoren, der Autor Jürgen Banscherus hielt mehrere Lesungen in Schulen.

Als Begleitpublikation zu den Rauriser Literaturtagen ist auch in diesem Jahr das aktuelle Heft der Literaturzeitschrift SALZ erschienen; es enthält Vorstellungen und neue Texte der Autorinnen und Autoren, die in Rauris zu Gast waren.

Workshopangebot

Sammeln, Suchen, Staunen  –  Auf den Spuren Stefan Zweigs im Literaturarchiv Salzburg

Das Literaturarchiv bietet Workshops für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 an. Das modulare und handlungsorientierte Programm, das zusammen mit der Museumspädagogin Magdalena Stieb erarbeitet wurde, kann flexibel gebucht werden. Alle Module können entsprechend der Altersgruppe und der Schüleranzahl angepasst werden.

Um das Workshopangebot zu buchen, kontaktieren Sie uns unter +43 (0) 662 / 8044-4911 oder linamaria.zangerl@sbg.ac.at

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FOLLOW ZWEIG
Multimedialer Pfad für das Smartphone  

Anlässlich der Sonderausstellung­ »Ich g­ehöre nir­gends mehr hin!« zum 75. Todestag­ Stefan Zwei­gs im Salzburg­ Museum entsteht ein multimedialer Pfad für das Smartphone, der auf dem Weg­ vom Museum zum Archiv Informationen zu Leben und Wirken von Stefan Zwei­g bietet.

Veranstaltungen

Stefan Zweig Centre


47. Rauriser Literaturtage

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       47. RAURISER LITERATURTAGE

             29. März – 2. April 2017

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                 KÖRPER.SPRACHE  
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Am 7. Februar 2017 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz das Programm der 47. Rauriser Literaturtage präsentiert (Foto LMZ Franz Neumayr, v.li.: LR Heinrich Schellhorn; Manfred Mittermayer und Ines Schütz, Intendanz; Bgm. Peter Loitfellner, Rauris).

Landesrat Heinrich Schellhorn:
Die Rauriser Literaturtage, die heuer unter dem Motto "KÖRPER.SPRACHE" stehen, sind ein wichtiges Ereignis im Salzburger Kulturkalender mit überregionaler und auch internationaler Bedeutung. 

Manfred Mittermayer/Ines Schütz:
In unserem medial vermittelten Zeitalter ist der Körper mit seinen Ausdrucksformen mehr als je zuvor ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Was den Körper angeht, scheint heute vieles "machbar". So haben sich im letzten Jahrhundert viele Grenzen, die mit der Wahrnehmung des Körpers verbunden waren, verschoben.

Wie reagiert die Literatur auf diese Entwicklungen? Welche Sprache findet sie, um von körperlichen Vorgängen und Zuständen zu erzählen? Um Fragen wie diese soll es bei den Rauriser Literaturtagen 2017 in der Begegnung mit Autorinnen und Autoren gehen.

Salzburger Bachmann Edition

Ingeborg Bachmann, Rom 1962Am Literaturarchiv Salzburg entsteht die erste Gesamtausgabe der Prosa, Gedichte, Hörspiele, Libretti, der kritischen Schriften sowie der Korrespondenz Ingeborg Bachmanns.Gesamtherausgeber der Salzburger Bachmann Edition, die auf 30 Bände angelegt ist, sind Hans Höller und Irene Fußl. Silvia Bengesser und Martin Huber sind wissenschaftlich in die Edition eingebunden. Die Ausgabe versteht sich als Studienausgabe, die eine verlässliche Textgrundlage herstellen, leserfreundliche Kommentare bieten und editorische Entscheidungen nachvollziehbar machen möchte.

Für diese Edition stehen erstmals Dokumente aus den bisher gesperrten Teilen des Nachlasses von Ingeborg Bachmann zur Verfügung, die von der Erbengemeinschaft dem Archiv in Kopie zur Verfügung gestellt wurden. Die Originale befinden sich im Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek. Ein besonderer Stellenwert kommt in der Salzburger Edition der Korrespondenz Ingeborg Bachmanns zu, da sie die enge Verbindung von Leben und Schreiben dieser großen Autorin besonders verdeutlicht.

Die ersten beiden Bände der Salzburger Bachmann Edition: „Male oscuro. Aufzeichnungen aus der Zeit der Krankheit“, herausgegeben von Isolde Schiffermüller und Gabriella Pelloni sowie „Das Buch Goldmann“, herausgegeben von Marie Luise Wandruszka, sind im Frühjahr 2017 bei Suhrkamp in Zusammenarbeit mit Piper erschienen und wurden am 22. Mai Literaturarchiv präsentiert.

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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