Aktuelles

Präsentation

25 Jahre Salzburger Literaturlandschaft
Die Sammlung Brita Steinwendtner im Literaturarchiv
Gedanken – Gespräche – Lesungen – Festspiele  

Die umfangreiche Sammlung an Hör- und Filmaufnahmen, die Brita Steinwendtner, langjährige Leiterin der Rauriser Literaturtage, innerhalb eines Vierteljahrhunderts als ORF-Journalistin und Literaturvermittlerin gestaltet hat, wurde am 16. Oktober 2017 im Literaturarchiv präsentiert. Die Materialien werden ab 2018 im Literaturarchiv der Forschung zugänglich sein.

 

23. Thomas-Bernhard-Tage
St. Veit 2017


Thomas Bernhard als Polemiker.
Neue Perspektiven auf einen streitbaren Autor

Am 13./14.10. fanden die 23. Thomas-Bernhard-Tage St. Veit 2017 als Zusammenarbeit zwischen dem Museumsverein St. Veit i.P., dem Fachbereich Germanistik und dem Literaturarchiv Salzburg statt.

Programmschwerpunkte:
Lesung: Bodo Hell
Mitwirkende: Harald Geschwandtner, Martin Huber, Renate Langer, Manfred Mittermayer, Daniela Strigl, Norbert Christian Wolf.

ORF  –  Ö1   |   Im Gespräch
Manfred Mittermayer mit Senthuran Varatharajah

In der Reihe Im Gespräch sendete der ORF am Do, 5.10.2017 um 21.00 Uhr (Wiederholung: Fr, 6.10.2017, 16.05 Uhr) in Ö1 ein Gespräch von Manfred Mittermayer mit dem Schriftsteller und Gewinner des Rauriser Literaturpreises 2017 Senthuran Varatharajah.

Für mehr Informationen und Wiedergabe der Sendung klicken Sie bitte hier.

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Das Literaturarchiv Salzburg beteiligte sich auch in diesem Jahr an der vom ORF veranstalteten Langen Nacht der Museen (7. Oktober 2017).

Neben Führungen, bei denen wertvolle und neu erworbene Bestände gezeigt wurden, und einem Handschriften-Rätsel (zum Kennenlernen individueller Dichterhandschriften) wurde das Projekt Salzburger Bachmann Edition vorgestellt.
Werner Friedl las Texte des Autors und Dramaturgen Christian Martin Fuchs und aus Georg Rendls Roman Ich suche die Freude.

Ausstellung

Von Zweig bis Handke. Die Sammlung Adolf Haslinger

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Von 1. bis 31. August 2017 wurden in einer von Manfred Mittermayer und Martin Huber kuratierten Ausstellung ausgewählte Exponate aus dem Bestand der Adolf Haslinger Literaturstiftung gezeigt: v.a. von Stefan Zweig und Peter Handke, aber auch von Gerhard Amanshauser, Alois Brandstetter, Erwin Einzinger, Barbara Frischmuth, Franz Innerhofer und Walter Kappacher.
Ausschnitte aus persönlichen und literaturwissenschaftlichen Texten Adolf Haslingers ergänzten die Präsentation.

Gestaltung:  Lukas Thaler  |  Gerhard Spring

 

Präsentation

Literaturlandschaft Flachgau

 

 

 

In Kooperation des Literaturarchivs mit dem Salzburger Literaturforum Leselampe und prolit (Edition Eizenbergerhof) präsentierte Silvia Bengesser ihre Publikation Literaturlandschaft Flachgau im Gemeindeamt Nußdorf am Haunsberg (1. Juli 2017).

Mit dem Literaturführer „Flachgau“ wurden die in der Edition Eizenbergerhof verlegten Führer durch die Literaturlandschaften Salzburgs vervollständigt.

 


 

Salzburger Bachmann Edition

Anlässlich der Publikation der ersten beiden Bände der Salzburger Bachmann Edition wurden am 22. Mai 2017 im Literaturarchiv Salzburg, Veranstaltungssaal, die ersten beiden Bände


»Male oscuro«. Aufzeichnungen aus der Zeit der Krankheit, hg. v. Isolde Schiffermüller und Gabriella Pelloni sowie
Das Buch Goldmann
, hg. v. Marie Luise Wandruszka präsentiert.

Die Reihe erscheint im Rahmen einer Verlags-Kooperation zunächst bei Suhrkamp und wird dann als Taschenbuch-Ausgabe auch ins Programm des Piper Verlags übernommen.

Es begrüßte Rektor Heinrich Schmidinger; Hans Höller und Irene Fußl, die Herausgeber der Salzburger Bachmann Edition, stellten die Konzeption der Ausgabe vor.

Den Abschluss bildete ein Gespräch von Manfred Mittermayer mit Heinz Bachmann, dem Bruder der Autorin.

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WISSENSMONAT Mai                     |                      Literaturarchiv:  19. Mai

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Wissensmonat Mai

Jetzt Zukunft erleben

Zu diesem Thema gestaltet die Stadt Salzburg von 28.4. bis 3.6.2017 einen Wissensmonat, in welchem über 70 verschiedene Wissenseinrichtungen der Stadt allgemein zugänglich sind und Schwerpunkte vorgestellt werden.

Die Palette reicht von Life Science & Erwachsenenbildung, neue Technologien & Naturwissenschaften, Altstadt & Archive, Natur & Umwelt sowie Kunst & Kultur und wendet sich ganz gezielt an ein breites Publikum und alle Generationen.

Erstmals finden in diesem Rahmen Archivtage  (18.-20.5.) statt, an denen sich auch das Literaturarchiv beteiligt.


LAS - Literaturarchiv Salzburg

Fr. 19. Mai 2017 
Führungen: 11.15, 12.15 und 13.45 Uhr
Workshop:  13.00 Uhr

weitere Informationen (LAS)

Archivtage (Programm)

Programmheft_Wissensmonat Mai

47. Rauriser Literaturtage

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(Foto LMZ: v.li. LH Dr. W. Haslauer, Preisträger 2017 Senthuran Varatharajah, Förderungspreisträgerin Mercedes Spannagel, LR Dr. H. Schellhorn)


Unter der Leitung von Ines Schütz und Manfred Mittermayer fanden von 29. März bis 2. April 2017 die 47. Rauriser Literaturtage statt.

Eröffnet wurde das umfangreiche Programm, das in diesem Jahr dem Thema „Körper.Sprache“ gewidmet war, durch LH Dr. Wilfried Haslauer. Es folgte die Vergabe der Preise durch LR Dr. Heinrich Schellhorn: Den Rauriser Literaturpreis 2017 erhielt Senthuran Varatharajah für seinen Roman „Vor der Zunahme der Zeichen“, mit dem Förderungspreis wurde Mercedes Spannagel für ihren Text „Wie es klingt, wenn es quietscht“ ausgezeichnet.

An drei Hauptabenden und im Rahmen eines Lyrik-Vormittags lasen Lydia Mischkulnig, Dana Ranga, Gertraud Klemm, Alissa Walser, Michael Stavarič, Silke Scheuermann, Anja Golob, Elke Laznia, Raphael Urweider, Katharina Winkler, Marica Bodrožić und Franzobel aus ihren neuesten Werken. Studierende aus allen österreichischen Germanistik-Instituten (Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Salzburg und Wien) führten Publikumsgespräche mit einzelnen Autorinnen und Autoren, der Autor Jürgen Banscherus hielt mehrere Lesungen in Schulen.

Als Begleitpublikation zu den Rauriser Literaturtagen ist auch in diesem Jahr das aktuelle Heft der Literaturzeitschrift SALZ erschienen; es enthält Vorstellungen und neue Texte der Autorinnen und Autoren, die in Rauris zu Gast waren.

Workshopangebot

Sammeln, Suchen, Staunen  –  Auf den Spuren Stefan Zweigs im Literaturarchiv Salzburg

Das Literaturarchiv bietet Workshops für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 an. Das modulare und handlungsorientierte Programm, das zusammen mit der Museumspädagogin Magdalena Stieb erarbeitet wurde, kann flexibel gebucht werden. Alle Module können entsprechend der Altersgruppe und der Schüleranzahl angepasst werden.

Um das Workshopangebot zu buchen, kontaktieren Sie uns unter +43 (0) 662 / 8044-4911 oder linamaria.zangerl@sbg.ac.at

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FOLLOW ZWEIG
Multimedialer Pfad für das Smartphone  

Anlässlich der Sonderausstellung­ »Ich g­ehöre nir­gends mehr hin!« zum 75. Todestag­ Stefan Zwei­gs im Salzburg­ Museum entsteht ein multimedialer Pfad für das Smartphone, der auf dem Weg­ vom Museum zum Archiv Informationen zu Leben und Wirken von Stefan Zwei­g bietet.

Veranstaltungen

Stefan Zweig Centre


47. Rauriser Literaturtage

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       47. RAURISER LITERATURTAGE

             29. März – 2. April 2017

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                 KÖRPER.SPRACHE  
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Am 7. Februar 2017 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz das Programm der 47. Rauriser Literaturtage präsentiert (Foto LMZ Franz Neumayr, v.li.: LR Heinrich Schellhorn; Manfred Mittermayer und Ines Schütz, Intendanz; Bgm. Peter Loitfellner, Rauris).

Landesrat Heinrich Schellhorn:
Die Rauriser Literaturtage, die heuer unter dem Motto "KÖRPER.SPRACHE" stehen, sind ein wichtiges Ereignis im Salzburger Kulturkalender mit überregionaler und auch internationaler Bedeutung. 

Manfred Mittermayer/Ines Schütz:
In unserem medial vermittelten Zeitalter ist der Körper mit seinen Ausdrucksformen mehr als je zuvor ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Was den Körper angeht, scheint heute vieles "machbar". So haben sich im letzten Jahrhundert viele Grenzen, die mit der Wahrnehmung des Körpers verbunden waren, verschoben.

Wie reagiert die Literatur auf diese Entwicklungen? Welche Sprache findet sie, um von körperlichen Vorgängen und Zuständen zu erzählen? Um Fragen wie diese soll es bei den Rauriser Literaturtagen 2017 in der Begegnung mit Autorinnen und Autoren gehen.

Salzburger Bachmann Edition

Ingeborg Bachmann, Rom 1962Am Literaturarchiv Salzburg entsteht die erste Gesamtausgabe der Prosa, Gedichte, Hörspiele, Libretti, der kritischen Schriften sowie der Korrespondenz Ingeborg Bachmanns.Gesamtherausgeber der Salzburger Bachmann Edition, die auf 30 Bände angelegt ist, sind Hans Höller und Irene Fußl. Silvia Bengesser und Martin Huber sind wissenschaftlich in die Edition eingebunden. Die Ausgabe versteht sich als Studienausgabe, die eine verlässliche Textgrundlage herstellen, leserfreundliche Kommentare bieten und editorische Entscheidungen nachvollziehbar machen möchte.

Für diese Edition stehen erstmals Dokumente aus den bisher gesperrten Teilen des Nachlasses von Ingeborg Bachmann zur Verfügung, die von der Erbengemeinschaft dem Archiv in Kopie zur Verfügung gestellt wurden. Die Originale befinden sich im Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek. Ein besonderer Stellenwert kommt in der Salzburger Edition der Korrespondenz Ingeborg Bachmanns zu, da sie die enge Verbindung von Leben und Schreiben dieser großen Autorin besonders verdeutlicht.

Die ersten beiden Bände der Salzburger Bachmann Edition: „Male oscuro. Aufzeichnungen aus der Zeit der Krankheit“, herausgegeben von Isolde Schiffermüller und Gabriella Pelloni sowie „Das Buch Goldmann“, herausgegeben von Marie Luise Wandruszka, sind im Frühjahr 2017 bei Suhrkamp in Zusammenarbeit mit Piper erschienen und wurden am 22. Mai Literaturarchiv präsentiert.

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    Rund 200 Vertreter/innen aller österreichischen Universitäten und Hochschulen trafen an der Universität Salzburg zusammen, um Entwicklungen der internationalen Zusammenarbeit zu diskutieren.
    Das Universitätsfitnesszentrum präsentiert sich in neuem Kleide. Sechs Jahre nach seiner Eröffnung wurde es jetzt über den Sommer ausgebaut und deutlich vergrößert.
    Dr. Thomas Berger wurde im Rahmen der 17. Österreichischen Chemietage, die vom 25.-28. September 2017 an der Universität Salzburg stattfanden, von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCh) ausgezeichnet.
    Am Samstag, den 11. November wurde an Rektor Heinrich Schmidinger der Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis 2017 in der Kategorie „Geisteswissenschaft“ verliehen.
    Am Do 23.11., 19 Uhr, spricht Alt-Bundespräsident Dr. Heinz Fischer über "Demokratie im Wandel". Veranstaltungsort der 38. Salzburger Vorlesung ist die Große Universitätsaula am Max-Reinhardt-Platz. Bitte um Anmeldung: hier
    Do 23.11.2017, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Univ.-Prof. Dr. Gerhard Langer (Wien) - Dämonen in persischen und talmudischen Texten
    Die Forschungsgruppe Medienwandel organisiert zum Thema Fake News eine Veranstaltung mit zwei Podiumsdiskussionen im SN-Saal.
    ICANN gilt als die “Regierung” des Internet. Diese NGO stellt sicher, dass Zugriff und Abruf reibungslos funktionieren und sie vergibt die so genannten Top Level Domains. Ihre zentrale Position im weltweiten Netzwerk hat ICANN aber auch Kritik eingetragen – vor allem die Politik der Berücksichtigung einschlägiger zivilgesellschaftlicher Organisationen gibt zu reden.
    Dr. Maddalena Barenghi, Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte, hält am 22.11. am Chinazentrum einen Vortrag über „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“.
    Die achte Tagung der "Salzburger interdisziplinären Diskurse" zum Thema Von "schöner Vielfalt" zu prekärer Heterogenität. Bildungsprozesse in pluraler Gesellschaft findet am 30. November und 1. Dezember 2017 im HS 2.407 der School of Education im Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Straße 1, Salzburg, 2. OG) statt.
    Ingrid Gilcher-Holtey, Uni Bielefeld, hält am 1. Dezember, 19.30 Uhr, einen Gatvortrag über den Künstler als Intellektuellen in der Tradition der Avantgarde (KunstQuartier, W&K-Atelier, Bergstr. 12a, 1. OG).
    Symposium - Freitag, 1. Dezember 2017, 14.00 - 19.30 Uhr, W&K Atelier, Bergstraße 12a, Salzburg. Flucht ist ein zentrales Thema in der medialen Berichterstattung Österreichs, findet aber seit einiger Zeit - und insbesondere seit Sommer/Herbst 2015 - auch in der zeitgenössischen Kunst und Kulturarbeit verstärkt Eingang.
    Ein Lernprozess, der Mut erfordert. Mut neue Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen, in Kontakt zu treten und sich zu öffnen. Mit Nadja Al-Masri-Gutternig und Monika Daoudi-Rosenhammer - Dienstag, 21. November 2017, 10.30 - 12 Uhr, Salzburg Museum, Mozartplatz 1
    In der Frühen Neuzeit etabliert sich eine Vielzahl von Vermittlungsfiguren – zwischen Machtblöcken, Staaten, Konfessionen, Sprachen, Kulturen, Statusgruppen, Gattungen, Geschlechtern, Wissenschaften und Künsten.
  • Veranstaltungen
  • 20.11.17 Fragmentary Latin and low literary laughter
    22.11.17 Sozialpädagogische Blicke
    22.11.17 „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“
    23.11.17 The dual Minkowski problem
    23.11.17 Vermittlungsfiguren und Vermittlungskonflikte im 17. und frühen 18. Jahrhundert
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