Über das Literaturarchiv Salzburg

Das Literaturarchiv Salzburg ist ein Forschungszentrum von Universität, Land und Stadt Salzburg.

Es wurde am 1. Oktober 2011 eingerichtet. Das Literaturarchiv sammelt und erschließt Vor- und Nachlässe von Autorinnen und Autoren mit Salzburg-Bezug und macht sie der wissenschaftlichen Forschung zugänglich.

Zur Sammlung zählen unter anderem Gesamt- und Teilnachlässe von Salzburger Autorinnen und Autoren, einzelne Manuskripte, Typoskripte, Briefe, Bibliotheken, Teilbibliotheken, Bilder, Fotos, Ton- und Bildträger, einzelne Werke und Gegenstände aus dem Besitz von Autoren. Außerdem sammelt das Literaturarchiv Sekundärliteratur zu Salzburger Autoren und Autorinnen sowie Zeugnisse des literarischen Lebens in Stadt und Land Salzburg. Ein wesentlicher Teil der Sammlung wurde vom Kooperationspartner Adolf Haslinger Literaturstiftung in unseren Bestand eingebracht.

Ziel der Sammeltätigkeit ist die Archivierung und konservatorisch richtige Aufbewahrung sowie die wissenschaftliche Erschließung dieser Materialien.

Das Literaturarchiv Salzburg ist eine Institution der Literaturforschung, die sich mit historischen und aktuellen Aspekten des literarischen Geschehens in Salzburg befasst. Selbstverständlich bezieht das Literaturarchiv jene gesamtösterreichischen und internationalen Zusammenhänge in seine Arbeit ein, die für das aktuelle und historische literarische Leben in Salzburg von Bedeutung sind.

Neben seinen Kernaufgaben plant das Literaturarchiv Salzburg auch, mit Führungen, Vorträgen, Ausstellungen, Workshops und sonstigen Veranstaltungen eine kulturelle Funktion in Salzburg wahrzunehmen. Eine besonders enge Zusammenarbeit besteht mit den Rauriser Literaturtagen.

Das Literaturarchiv Salzburg steht mit dem Fachbereich Germanistik der Universität Salzburg, der Universitätsbibliothek und dem Stefan Zweig-Centre in enger Verbindung, im Rahmen von Koop-Litera (Kompetenz-Netzwerk für Nachlässe) ist es international vernetzt.

Darüber hinaus ist das Literaturarchiv als wissenschaftlicher Berater für lokale Literaturarchive bzw. literarische Gedenkstätten in Form von kollegialer Zusammenarbeit tätig.

Das Literaturarchiv Salzburg ist im Rahmen der Öffnungszeiten allgemein frei zugänglich (außerhalb der Öffnungszeiten gerne nach Anmeldung). Es wendet sich an Forscherinnen und Forscher etwa aus den Fachgebieten Germanistik, Geschichte, Literatur- und Kulturwissenschaften, aber auch an Personen aus den Bereichen Journalistik, Verlags- und Medienwesen sowie an Studierende und alle an der Literatur Interessierten.

 

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    Im aktuellen Ökonomen Ranking des deutschen Handelsblatts errang Universitätsprofessor Florian Huber (31) vom Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS) in der Reihung nach aktueller Forschungsleistung Platz 100 und im Ranking der Jungökonomen, bei der die gesamte Forschungsleistung der unter 40-Jährigen bewertet wird, den exzellenten 62. Platz.
    Die Orientierungsveranstaltungen für Erasmus- und Austauschstudierende, die im Wintersemester 2019/2020 an die Universität Salzburg kommen, finden im Zeitraum von Montag, 16. bis Freitag, 27. September 2019 statt.
    Am Dienstag, dem 1. Oktober 2019 findet um 17.15 Uhr im HS 3.348 (Unipark, 3. Stock, Fachbereich Romanistik) eine Info-Veranstaltung statt, die sich in erster Linie an alle Neuinskribierten des Masterstudiums richtet. Darüber hinaus sind aber auch alle anderen Studierenden des Fachs sowie sonstige Interessierte herzlich eingeladen.
    Für seine Verdienste um die Stadt Salzburg hat Bürgermeister Harry Preuner am Dienstag, 17. September 2019, dem scheidenden Rektor der Universität Salzburg, Prof. Heinrich Schmidinger, das Stadtsiegel in Gold verliehen.
    Die Universität Salzburg vergab in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung erneut die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 5400 Euro. Jury­koor­dina­tor Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Maurizio Musso von der Universität Salzburg betont: „Mit mittler­weile 5 Fachbereichen ist der Preis in diesem Jahr um eine Kategorie reicher, wobei für die Fach­jury der Universität Salzburg die engagierte Arbeit der jungen Talente immer eine neue Bereicher­ung ist.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Wie schon für die jüngste Europawahl hat ein Team der Abteilung Politikwissenschaft der Universität Salzburg gemeinsam mit der Digital-Agentur MOVACT auch für die Nationalratswahl am 29. September ein digitales Wahlhilfe-Tool entworfen – den WahlSwiper.
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Holz-/Linolschnitte und Ölmalerei • Franz Glanzner
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2019/20
    Die Universitätsbibliothek Salzburg (Hauptbibliothek und Fakultätsbibliothek für Rechtswissenschaften) öffnet Tür und Tor für die Öffentlichkeit und bietet ein vielfältiges Programm.
    Karl-Markus Gauß liest für sozial benachteiligte Kinder in Rumänien. Der Salzburger Schriftsteller Karl-Markus Gauß setzt sich seit Jahrzehnten mit dem Leben der Roma in Osteuropa auseinander. Im Dialog mit Michael König, Geschäftsführer des Diakoniewerks Salzburg, spricht er an diesem Abend über seine Erfahrungen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    In einer spannend besetzten Veranstaltung diskutieren Markus Hinterhäuser/Intendant der Salzburger Festspiele und Christophe Slagmuylder/Intendant der Wiener Festwochen unter Moderation von Dorothea von Hantelmann/Professorin am Bard College Berlin, über das „Festival Kuratieren Heute“
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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  • 24.09.19 Orientierungstag für Erstsemestrige
    25.09.19 Orientierungstag für Erstsemestrige
    25.09.19 Dr. Brigitta Elsässer Venia: „Organische Chemie“
    25.09.19 Wenn die E-Gitarre lacht... Taschenopernfestival 2019 "Salzburg liegt am Meer"
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    26.09.19 Holz-/Linolschnitte und Ölmalerei • Franz Glanzner
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