Studium Mathematik

Mathematik

Die Berufsaussichten für erfolgreiche AbsolventInnen eines Mathematikstudiums sind hervorragend und vielfältig. Der Fachbereich Mathematik bietet Bachelor- und Masterstudien an, deren Curricula nah an seinen modernen Forschungsschwerpunkten ausgerichtet sind:

  • Analysis,
  • Diskrete Mathematik,
  • Geometrie,
  • Statistik/Stochastik und
  • Technische Mathematik.

Das persönliche Ausbildungsprofil kann mit forschungsnahen Studienschwerpunkten, freien Wahlfächern und Zusatzqualifikationen weiter geschärft werden.

 

Mehr als eine Nummer

Ein enges persönliches Betreuungsverhältnis zwischen den Lehrenden und den Studierenden ist eine entscheidende Komponente in der Ausbildung am Fachbereich. Studierende arbeiten gemeinsam mit Lehrenden - beide Seiten profitieren.

Mathematik und Data Science

Seit Wintersemester 2016 qualifiziert das Bachelorstudium Mathematik an der Universität Salzburg erstmals nicht nur für das Masterstudium Mathematik sondern auch für den interdisziplinären Masterstudiengang Data Science, der österreichweit nur in Salzburg angeboten wird. Data Science – dieser Begriff steht für eine auf dem Arbeitsmarkt stark nachgefragte Mischung aus Statistik, Data Analytics, Business Analytics, Business Intelligence, Informatik sowie rechtlichen und ethischen Grundlagen. Das Studium wird von Angehörigen zahlreicher Fachbereiche der Universität gestaltet, wobei die Fachbereiche Mathematik und Computerwissenschaften die Kerninhalte des Studiums prägen. Im Vordergrund stehen eine solide Rundum-Ausbildung an der Nahtstelle von Mathematik, Statistik und Informatik sowie hochaktuelle Fragestellungen aus Wissenschaft und unternehmerischer Praxis. Überdies bestehen Kontakte zu den interessantesten Unternehmen im Alpenraum. Die Option, beide Master-Abschlüsse (Mathematik und Data Science) parallel zu erwerben, ist besonders attraktiv für ausgezeichnete Studierende, die sowohl an einer anspruchsvollen und forschungsnahen mathematischen Ausbildung, als auch an dem zukunftsorientierten Studienschwerpunkt Big Data interessiert sind. 

Studieren in Salzburg...

... heißt Studieren in einer außergewöhnlichen Umgebung. In den östlichen Alpen gelegen bietet Salzburg eine hohe Lebensqualität mit attraktiven Freizeit- und Kulturangeboten. Seine berühmte Altstadt mit Gebäuden aus der Zeit des Manierismus und Barock gehört seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

 

Foto: Luigi Caputo                        Foto: Scheinast

SEMESTERTERMINE der Universität Salzburg

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  • News
    Der Fachbereich Erziehungswissenschaft veranstaltet die Summer School "Bildung des Subjekts" am Unipark Nonntal. Vortragende sind u.a. Winfried Böhm, Allgemeine Pädagogik, Uni Würzburg, und Michael Winkler, Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik, Uni Jena.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
    Die diesjährige Summerschool ist ein Kooperationsprojekt der Universitäten Graz, Wien und Salzburg. Auf dem Programm stehen Besuche der österreichischen UNESCO-Welterbe-Städte Salzburg, Graz und Wien. Koordinator der Uni Salzburg ist der Kommunikationswissenschaftler Kurt Luger.
    An der 18. Salzburg Summer School “European Private Law” vom 3. – 15. Juli 2017 an der Universität Salzburg unter der Leitung von Professor Michael Rainer nahmen 40 Lehrende aus Europa und rund 150 Studierende teil. Von einer anti-europäischen Stimmung war nichts zu spüren.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Einladung zur Besichtigung von Büchern, Studienpartituren, Fotos sowie Lebensdokumente u.v.m.
    Die diesjährigen Hochschulwochen (31. Juli bis 6. August) widmen sich „Öffentlichkeiten“. Programmhöhepunkte sind die Vergabe des Theologischen Preises für das Lebenswerk von Eberhard Schockenhoff am 2.8., 19.30, Aula, und ein Festakt mit dem Festredner Soziologe und Politikwissenschaftler Hartmut Rosa am 6.8., 10.30, Aula.
    Katharina Weiser (31), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verwaltungs- und Verfassungsrecht der Paris Lodron Universität Salzburg, wurde kürzlich für ihre Dissertation mit dem Preis für Föderalismus und Regionalforschung 2017 ausgezeichnet. Der Preis wurde am Sonntag, den 11. Juni, im Rahmen der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der Landtage Österreichs und Südtirols gemeinsam mit dem Institut für Föderalismus in Lochau/Vorarlberg überreicht.
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