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struktur und mechanismus von proteinen in der immunologie und blutgerinnung

Proteolytische Enzyme stellen ein allgegenwärtiges und zugleich unumkehrbares Mittel zur Modifikation von Proteinen dar.  Die Irreversibilität dieser proteolytischen Aktivitäten erfordert vielfältige und fein austarierte Kontrollmechanismen.  Ein Versagen dieser Regulationsmechanismen kann verheerende Folgen nach sich ziehen.  Insbesondere können molekulare Überreaktionen auch zu allergischen Reaktionen des Immunsystems führen.  Wir untersuchen diese Prozesse mit einem Spektrum molekularbiologischer, biochemischer, enzymologischer und biophysikalischer Methoden, die uns ein Verständnis dieser molekularen Maschinen auf der Basis ihrer atomaren Kristallstruktur ermöglichen.  Aus diesem Struktur-Wirkungs-Verständnis können neue Ansätze zur Diagnose und Therapie von Erkrankungen entwickelt werden.

 

Die Forschungsgruppe ist Teil des internationalem "PhD programs ICA" der Universität Salzburg und des FWF und Mitglied des  " Allergy-Cancer-BioNano Research Centre ".

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    Am 24. Januar ist österreichweit der "Tag der Elementarbildung" und vielerorts machen Initiativen auf sich aufmerksam.
    Bekenntnis zu Väterkarenz: Uni Salzburg nimmt teil am österreichweiten Aktionstag von UniKid-UniCare. Vier Väter zeichnen im Kurzfilm „Papa mit Kind zu Hause?“ ein Stimmungsbild und geben Einblick in persönliche Erfahrungen.
    Das Team des Kooperationsschwerpunktes Wissenschaft und Kunst an der Universität Salzburg und am Mozarteum lädt zu den beiden Veranstaltungen ein.
    "Der Weg aus der Armut ist der Schulweg." Die Universitätsbibliothek Salzburg unterstützt ein Schulprojekt von EcoHimal in Nepal.
    Der Vortrag verfolgt die Rezeption konfuzianischen Denkens in der klassischen deutschen Philosophie von Leibniz und Wolff über Herder zu Hegel und Schelling.
    Die Anglistikprofessorin Simone Pfenninger von der Universität Salzburg hat in ihrer Langzeitstudie gezeigt, dass ein früher Fremdsprachenunterricht - so wie er derzeit in Europa durchgeführt wird - kaum Vorteile bringt. Für ihre Forschungen über die Rolle des Alters zu Lernbeginn einer Fremdsprache wird Pfenninger nun mit dem renommierten Preis der Conrad-Ferdinand-Meyer-Stiftung ausgezeichnet. Die Ehrung findet am 19. Jänner 2018 in Zürich statt. Die Preissumme beträgt 20.000 Franken.
    Anfang Dezember wurde die Preisgeldurkunde über 3000 Euro an Dr. Göttig zugestellt, mit denen der Promotion Prize Award dotiert ist. Der Preis wurde für langjährige erfolgreiche Forschung auf dem Gebiet der medizinisch und biochemisch wichtigen Gewebekallikreine (KLK-Proteasen) des Menschen verliehen.
    Stefanie Manhart und Martin Happ wurden kürzlich mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgezeichnet. Prämiert wurden die besten Diplom- und Masterarbeiten des Studienjahres 2016/17.
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  • 23.01.18 Elisa Tizzoni PhD - The breakthrough of tourism in a rurbanised area: territorial change and conflicts in Val di Magra (1945-1975).
    24.01.18 "Go International" - Praktikum im Ausland
    25.01.18 Some applications of number theory
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