Hinweise für die Gestaltung von Manuskripten für das Medien Journal


1. Format und Umfang

Times New Roman, 12 Punkt, 1,5-zeilig, Seitenränder 3 cm.
Eine Seite im Medien Journal entspricht 2800 Zeichen ohne Leerzeichen
Der Heftumfang beträgt insgesamt (inkl. Editorial und Rezensionen 64 Seiten)

2. Gestaltung des Textes/Formatierung

Bitte den Text so weit als möglich nicht gestalten bzw. nicht formatieren: z.B. fett, kursiv, unterstreichen etc. Überschriften nicht versal, nicht fett, nicht kursiv, nicht unterstreichen und ohne Doppelpunkt etc. am Zeilenende. Wenn Hervorhebungen erwünscht sind, dann bitte durch Kursivierung kennzeichnen.

Literaturverweise sind in Kurzform im Text anzubringen: amerikanische Zitierweise! Dabei sind folgende Regeln zu beachten:

     

  • Bei einem Zitat oder einem inhaltlichen Verweis (vgl.) am Ende der entsprechenden Textstellen z.B.: (Meffert 1989) bzw. (vgl. Meffert 1989) ? bei Seitenangaben ? (Meffert 1989, 275) bzw. (vgl. Meffert 1989, 275). Der Punkt am Ende des Satzes erfolgt nach Klammer (vgl. Meffert 1989, 275).
  • Bei Verweis auf mehrere Autor/inn/en: (Meffert 1989, 275; Schmidbauer 1994, 21).
  • Bei Erwähnung des Autors/der Autorin im Text: ... Wie Meffert (1989, 275) glauben wir ...
  • Bei Verweisen auf Werke von zwei Autor/inn/en: (Heinelt/Mayer 1993) etc.
  • Bei Verweisen auf Werke von drei und mehr Autor/inn/en: (Gibson et al 1992) Im Literaturverzeichnis muss aber stehen: Gibson, David V./Kozmetsky, George/Smilor, Raymond W. (1992) ...
  • Werden zwei Autor/inn/en gleichen Familiennamens zitiert, so sind diese um die Initialen der Vornamen oder ? wenn nötig ? um die vollständig ausgeschriebenen Vornamen zu ergänzen: (M. Weber 1976, 40) und (W. Weber 1962)

     

 

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3. Man/Frau...

 

     

Die Herausgeber/innen/en legen Wert darauf, dass Artikel und Beiträge nicht geschlechtsspezifisch diskriminierend formuliert werden (deshalb z.B. AutorIn, Wissenschafter/Wissenschafterin, Forscher/in etc.).

4. Literaturverzeichnis

Am Ende des Textes, nach den Anmerkungen und beginnend auf einer neuen Seite unter dem Titel Literatur, alphabetisch geordnet, wie folgt:

     

  • Bei Büchern: Familienname, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel. Untertitel. Erscheinungsort: Verlag.
  • Bei Beiträgen in Sammelbänden: Familienname, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel. Untertitel. In: Familienname des/der Herausgeber(s)/in, Vorname des/der Herausgeber(s)/in (Hg.). Titel des Sammelbandes. Untertitel des Sammelbandes, Erscheinungsort: Verlag, Seitenangabe.
  • Bei Sammelbänden nach dem Vorname (Jahr) (Hg.):

 

     

  • Bei Zeitschriftenaufsätzen: Familienname, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel. Untertitel. In: Name der Zeitschrift, Heftnummer, Seitenangabe.
  • Bei zwei und mehr Autor/inn/en anführen: Familienname, Vorname/Familienname, Vorname etc.

 

     

     

  • Grundsätzliches: für Herausgeber/in Hg. verwenden (nicht Hrsg., Ed., eds., etc.); bitte genaue Seitenangabe von-bis: z.B.: 93-121 (nicht 93ff; Ausnahme: wenn nur die folgende Seite genannt werden soll: z.B. für 93-94: 93f; kein Punkt hinter dem f); bei mehreren Erscheinungsorten alle angeben: z.B. Wien-Düsseldorf-New York-Moskau; Auflagen sind vor der Jahreszahl in Klammer zu kennzeichnen. (42001).

     

 

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5. Quellen


Wenn Quellen (z.B. Meinungsumfragen, Akten, Zeitungen, Archivmaterial etc.) verwendet wurden, so ist entweder vor dem Literaturverzeichnis ein gesondertes Quellenverzeichnis in geeigneter Form anzulegen, oder diese Quellen sind nach Maßgabe der o.g. Zitier- und Bibliografie-Regeln im Literaturverzeichnis anzugeben.

Online-Quellen werden wie gedruckte Quellen behandelt, d.h. im Fließtext sind in Klammern Autor/inn/en, Publikumsjahr und Seite (bzw. o.S. für ohne Seite) anzugeben, im Literaturverzeichnis dann die gesamte URL und das Datum des Zugriffs.

6. Anmerkungen/Fußnoten

Anmerkungen bzw. Fußnoten sollen nur für inhaltliche Ergänzungen und nicht für Literaturangaben verwendet werden. Ausgenommen sind hier nur solche Literaturanmerkungen, die durch die große Anzahl der zitierten Autor/innen oder durch die Stelle ihrer Zitierung des Lesefluss beeinträchtigen würden (z.B. drei Zeilen Autor/inn/enangaben im Text). Die Anmerkungen sind durchlaufend zu nummerieren und am Seitenende zu platzieren; weiters ist mit Anmerkungen „sparsam“ umzugehen.

7. Tabellen

Die Tabellen sind in arabischen Ziffern durchzunummerieren. Im Text sollte an den entsprechenden Stellen darauf verwiesen werden (vgl. Tab. 1). Sie sind grundsätzlich innerhalb des Textes zu belassen und sollten eine Überschrift haben. (Word, mit Tabulatoren)

8. Infografiken

Für Infografiken gilt dasselbe wie für Tabellen. Sie sind grundsätzlich sparsam zu verwenden und sollen die darin verarbeiteten Rohdaten enthalten. (Excel inkl. Datenhintergrund, keine als Bilder abgespeicherte Grafiken.) Im Text sollte an den entsprechenden Stellen darauf verwiesen werden (vgl. Graf. 1).

9. Fotos

Abzuspeichern als tif, jpeg, keine gif-Bilder, Mindesauflösung 200 dpi

10. Überschriften und Untertitel

Die Überschriften von Texten und Kapiteln sollten kurz gehalten werden, Untertitel können etwas länger ausfallen. Ihre Formatierung sollte maximal mit „fett“ hervorgehoben werden.


11. Ausführliche Zitate


Ausführliche Zitate sind in einem größeren linken und rechten Einzug in kursiven Lettern zu gestalten. Der Verweis sollte in einer nächsten Zeile rechtsbündig angeführt sein.

12. Nummerierung von Überschriften

Die einzelnen Kapitel sind durchzunummerieren, wobei nach der ersten bzw. zweiten Zahl kein Punkt folgt. (1 oder 1.1)

13. Textverarbeitung/Software

Text sind als Word-Dokumente zu speichern.

14. Autorenhinweise

Die Hinweise zu den Autorinnen und Autoren sollten neben den üblichen Daten eine Email-Adresse bzw. den Verweis auf die Homepage enthalten.


Stand: Februar  2008


Rückfragen an: Thomas.Steinmauerer@sbg.ac.at

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    Am: 15.11.2018 // Zeit: 18:30h s.t. - 20:00h // Ort: Hörsaal 207 der Rechtswiss. Fakultät der Universität Salzburg // Churfürststraße 1 // A-5020 Salzburg // (Zugang beschildert)
    Die neunte Tagung der "Salzburger interdisziplinären Diskurse" zum Thema "Kommunikation und Medien zwischen Kulturindustrie, Lebenswelt und Politik" findet am 15./16. November 2018 im Europasaal der Edmundsburg (Mönchsberg 2, Salzburg) statt.
    Tagung zu Übersetzung und Polemik im KunstQuartier // Donnerstag, 15. November, 18:30h ABENDVORTRAG: ULRICH WYSS (Frankfurt am Main): Übersetzen als Polemik – Borchardts Dante // Bergstr. 12a, 1. OG, W&K-Atelier // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Florian P. Schiestll hält am 16. November 2018 um 14:00 Uhr im HS 435 der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "Divergent floral evolution driven by pollinators and herbivores". Der Fachbereich Biowissenschaften lädt herzlich dazu ein!
    Rudolf Krska hält am 16. November 2018 um 11:30 Uhr im HS 421 der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "Novel (Integrated) Methods to Control, Detect and Reduce Mycotoxins in Food and Feed". Der Fachbereich Biowissenschaften lädt herzlich dazu ein!
    Es ist wieder so weit, am 17. November 2018 findet das Konzert des Universitätsorchesters für dieses Semester statt.
    Der Fachbereich Psychologie lädt am 17.11.18 zum Fest-Symposium zur 20-jährigen Kooperation der Stadt Salzburg, Senioreneinrichtungen, und der Universität Salzburg, Fachbereich Psychologie, ein.
    Mo. 19.11.2018, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - ao. Univ.-Prof. Dr. Agnethe Siquans (Wien) - Kirchenväter und Judentum
    Herr Dr. Sven Th. Schipporeit (Institut für Klassische Archäologie, Universität Wien) hält zu diesem Thema am Mi, 21. November 2018, 18.30 Uhr, in der Abgusssammlungs SR E.33, Residenzplatz 1, einen Vortrag
    Vortrag von Prof. Dr. Samuel Mössner, WWU Münster, am Mittwoch, 21.11.2018 um 18h im HS 436, Naturwissenschaftliche Fakultät
    Sebastian Meyer hält am 23. November 2018 um 14:00 Uhr im HS 436 der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "Biodiversity-ecosystem functioning relationships and their drivers in natural and anthropogenic systems with an emphasis on species interactions". Der Fachbereich Biowissenschaften lödt herzlich dazu ein!
    The workshop aims to examine the musicality of the body and vice versa the corporeality of music from a choreographic perspective. This approach corresponds with the extension of the concept of music as well as the questioning of performance traditions in the context of New Music, which also puts a stronger emphasis on the body.
    The relatively young democracy Poland, whose political climate has intensified considerably since the last elections, is also moving increasingly to the fore. Politically critical leaders of representative cultural organisations have been and continue to be replaced by the new administration, while independent creative artists appear to be able to find niches so far or already live outside the country.
    Vom 29.11. bis 01.12.2018 im Unipark Nonntal
    Salzburger Innovationstagung 2018 am 29.11.2018 ab 15 Uhr in der Großen Universitätsaula – ITG, Land Salzburg, Wirtschaftskammer und Salzburger Hochschulkonferenz
    Das Symposion der Katholische-Theologischen Fakultät findet am 29. und 30. November anlässlich der Aufhebung im Jahre 1938 statt. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 101 der Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1.
    Am 30. November im Rahmen der Tagung Digital Humanities Austria 2018
    Am 6. Dezember 2018 finden an der Universität Salzburg die WTZ Training Days zum Thema Kommunikation, Dissemination und Verbreitung in H2020-Projekten statt.
  • Veranstaltungen
  • 15.11.18 Übersetzung und Polemik
    15.11.18 Vorträge der Salzburger Juristischen Gesellschaft
    16.11.18 Übersetzung und Polemik
    16.11.18 "Probleme des Vorsteuerabzuges mit Schwerpunkt Umsatzsteuerbetrug"
    17.11.18 "Probleme des Vorsteuerabzuges mit Schwerpunkt Umsatzsteuerbetrug"
    17.11.18 Übersetzung und Polemik
    17.11.18 Konzert des Universitätsorchesters Salzburg
    19.11.18 Medeas furor: Christliche Mythenkritik in Dracontius' Romulea?
    21.11.18 Zeit und Kult in der Gründungsphase der neuen Polis Rhodos
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