Die Buchreihe "Beiträge zur Medien- und Kommunikationsgesellschaft" wird von der ÖGK herausgegeben und umfasst derzeit 7 Bände. Folgende Bände sind bisher im Studien Verlag,  Innsbruck/Wien, erschienen:

Rudi Renger/Gabriele Siegert (Hg.): Kommunikationswelten. Wissenschaftliche Perspektiven zur Medien- und Kommunikationsgesellschaft. Innsbruck/Wien: Studien Verlag 1999. (Bd. 1)

Christian Huber: Das Journalismus-Netzwerk. Wie mediale Infrastrukturen journalistische Qualität beeinflussen. Innsbruck/Wien: Studien Verlag 1998. (Bd. 2)

Thomas Steinmaurer: Tele-Visionen Zur Theorie und Geschichte des Fernsehempfangs. Innsbruck/Wien: Studien Verlag 1999. (Bd. 3)

Michael Latzer, Ursula Maier-Rabler, Gabriele Siegert, Thomas Steinmaurer (Hrsg.): Die Zukunft der Kommunikation. Phänomene und Trends in der Informationsgesellschaft. Innsbruck/Wien: Studien Verlag 1999. (Bd. 4)

Hans Heinz Fabris, Roman Hummel, Rudi Renger, Astrid Zimmermann (Hrsg.): Journalismus in der Informationsgesellschaft Antworten aus Praxis & Theorie. Innsbruck/Wien: Studien Verlag 1999. (Bd. 5)

Michael Latzer (Hrsg.): Mediamatikpolitik für die Digitale Ökonomie. eCommerce, Qualifikation und Marktmacht in der Informationsgesellschaft. Innsbruck/Wien: Studien Verlag 1999. (Bd. 6)

Rudi Renger: Populärer Journalismus. Innsbruck/Wien: Studien Verlag 2000. (Bd. 7)

Neuerscheinung

Fabris, Hans Heinz; Rest, Franz (2001). Qualität als Gewinn. Salzburger Beiträge zur Qualitätsforschung im Journalismus. Beiträge zur Medien- und Kommunikationsgesellschaft, Band 8. Studienverlag, Innsbruck-Wien-München-Bozen
Qualität und Qualitätssicherung sind längst für die verschiedenen Branchen und Berufe selbstverständlich geworden. In vielen Mediensektoren und in der Kommunikationswissenschaft hat die Aufmerksamkeit für diesen Themenbereich in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Die in diesem Buch versammelten, am Institut für Kommunikationswissenschaft der Salzburger Universität entstandenen Beiträge dokumentieren Forschungsarbeiten zu vielfältigen Aspekten des Themas Qualität und Qualitätssicherung im Journalismus. Sie beschäftigen sich im allgemeinen fragen der Qualitätsforschung und präsentieren Fallstudien einzelner Medienprodukte bzw. journalistischer Sparten.
280 Seiten, € 26; ISBN 3-7065-1635-7

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    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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