Diplomarbeiten / Dissertationen

Betreung von Diplomarbeiten/Masterarbeiten:

Es gibt keine Liste von feststehenden Themen. Sie sind herzlich eingeladen, selbst ein Thema vorzuschlagen. Das Thema muss natürlich einen Bezug zum nationalen oder internationalen Steuerrecht/Finanzrecht haben. ·       

Unabdingbare Voraussetzung für eine Betreuung durch Prof. Urtz  ist die Absolvierung des Seminars Finanzrecht 101.457. Auch für die Seminararbeit gibt es keine vorgegebenen Themen (das Thema muss natürlich wiederum dem nationalen oder internationalen Steuerrecht/Finanzrecht entlehnt sein); sinnvollerweise sollte die Seminararbeit aber bereits einen Bezug zu dem geplanten Thema der Diplom-/Masterarbeit aufweisen (oder zu einem Teilaspekt davon). Der Abschluss einer Betreuungsvereinbarung setzt idR eine Benotung des Seminars mit „Sehr gut“ voraus. Selbst ein „Sehr gut“ im Seminar ist aber noch keine unbedingte Garantie für eine Betreuung; ob wir die Betreuung übernehmen, hängt letztlich auch davon ab, wie stark wir ausgelastet sind und wie gut das gewählte Thema zu unseren Forschungsschwerpunkten passt. ·       

Einen Überblick über unsere Forschungsschwerpunkte bieten die Publikations- bzw Schriftenverzeichnisse von Prof. Urtz und den anderen Mitarbeiten (siehe den Punkt „MitarbeiterInnen“ auf der homepage) sowie die Liste von aktuellen Publikationen (Punkt „Aktuelle Publikationen“ auf der homepage). ·       

Eine Liste der bisher betreuten Diplom-/Masterarbeiten finden Sie oben.

Betreuung von Dissertationen:

  • Wenn Sie im Finanzrecht an der Universität Salzburg bereits eine Diplom- oder Masterarbeit verfasst haben, sind Sie herzlich eingeladen, bei uns eine Dissertation zu verfassen. Voraussetzung ist allerdings idR, dass diese Arbeit mit „Sehr gut“ beurteilt wurde.
    • Wir geben keine Themen vor; das Thema muss allerdings einen Bezug zum nationalen oder internationalen Steuerrecht/Finanzrecht haben (natürlich sind interdisziplinäre Themen wie zB aus dem Bereich des Steuer- und Gesellschaftsrechts oder des Steuerrechts und der Volkswirtschaftslehre oder rechtsvergleichende steuerliche Themen ebenfalls willkommen).
     
  • Als Studierende(r) einer anderen in- oder ausländischen Universität bitten wir Sie, bei Ihrer Anfrage um Betreuung folgende Anforderungen zu beachten:
    • Ihre Anfrage muss einen konkreten Themenvorschlag enthalten. Das Thema muss, wie oben gesagt, einen Bezug zum nationalen österreichischen oder zum internationalen Steuerrecht/Finanzrecht haben, wobei natürlich auch interdisziplinäre Themen (Steuer-/Gesellschaftsrecht, Steuerrecht und VWL usw) willkommen sind. Wir betonen aber, dass das Thema jedenfalls einen Bezug zum österreichischen nationalen Steuerrecht/Finanzrecht aufweisen muss (zB Rechtsvergleich Deutschland / Österreich). Themen, die lediglich eine ausländische Steuerrechtsordnung behandeln (zB nur deutsches Steuerrecht), können wir aufgrund der Forschungsausrichtung der Universität Salzburg nicht betreuen. Lediglich dann, wenn das Thema ausschließlich das internationale Steuerrecht betrifft (= Recht der Doppelbesteuerungsabkommen), ist ein Bezug zum österreichischen Steuerrecht nicht erforderlich (ist allerdings die innerstaatliche Umsetzung Teil des Themas, muss ebenfalls stets auch auf das österreichische Steuerrecht eingegangen werden).
    • Wir ersuchen Sie, Ihre Qualifikation für das Verfassen einer steuerrechtlichen/finanzrechtlichen Arbeit darzulegen. Dazu erbitten wir Ihre Zeugnisse (insbesondere auch im Fach Steuerrecht/Finanzrecht), die Noten des 2. Staatsexamens, und eine Darstellung Ihrer bisherigen Beschäftigung mit dem Steuerrecht/Finanzrecht (zB verfasste Seminar- oder Hausarbeiten und deren Benotung; am besten mit einer pdf-Datei der Arbeiten).
    • Wir weisen darauf hin, dass Anfragen um Betreuung, die die oben erwünschten Kriterien (konkreter Themenvorschlag und Darlegung Ihrer Qualifikation) nicht erfüllen, leider aus Zeit- und Effizienzgründen nicht beantwortet werden können.
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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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