Univ.Prof.Dr. Sabine Kirchmayr-Schliesselberger

Curriculum breve
geboren am 23.9.1967 ; BRG Wels; Studium der Rechtswissenschaften und Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck; Doktor der Rechtswissenschaften (Verleihung 22.6.1991); Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Verleihung 30.11.1991); 1997 Bestellung zum Steuerberater; Universitätsdozentin mit einer venia für das Fach Finanzrecht (Oktober 2003); ab 1. Oktober 2004 Universitätsprofessorin für Finanzrecht an der Universität Salzburg

Habilitation:

Besteuerung von Beteiligungserträgen – Probleme der Abgrenzung von Kapitalertrag und Substanzgewinn bei Anteilen an Kapitalgesellschaften (2004); ausgezeichnet mit dem Walther-Kastner-Hauptpreis 2004

Forschungsschwerpunkte:
Nationales und Internationales Unternehmenssteuerrecht, nationale und internationale Besteuerung von Veranlagungsinstrumenten

Expertentätigkeit und Mitgliedschaften:
Mitglied des Fachbeirates Recht und Steuern der AIFA und der VAI
Mitglied des Fachbeirates zur Entwicklung neuer VC und PE Fondsstrukturen der AVCO
Fachsenat der Kammer der Wirtschaftstreuhänder
Wiener Juristische Gesellschaft
Deutsche Steuerjuristische Gesellschaft
IFA International Fiscal Association
EATLP European Association of Tax Law Professors
IBFD – Permanent Scientific Correspondent 
Wissenschaftlicher Beirat Recht und Steuern - RuSt
Wissenschaftlicher Beirat CFA
Wissenschaftlicher Beirat Zeitschrift für Finanzmarktrecht

Weitere Tätigkeiten:
Seit 1. April 2003: Partner bei Leitner Leitner, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs- GmbH & Co KEG, Wien/Linz/Salzburg

Aktuelle wissenschaftliche Projekte:

Das öffentliche Angebot im Kapitalmarkt- und Steuerrecht (gemeinsam mit Univ.Prof.Dr. Michael Gruber)
Zeitschriftenprojekt „Zeitschrift Finanzmarktrecht“
Österreichischer Körperschaftsteuerkommentar (gemeinsam mit Univ.Prof.Dr. Markus Achatz)

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    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Mehr als hundert Teilnehmerinnen, Interessierte und UnterstützerInnen der ditact fanden sich gestern Montag im Unipark Nonntal zur Eröffnung der diesjährigen ditact_women´s IT summer studies ein. 216 Teilnehmerinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich zu den 46 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der IT-Sommeruniversität angemeldet, die zwei Wochen lang am Unipark Nonntal läuft und bereits das siebzehnte Mal von der Universität Salzburg durchgeführt wird.
    Für Ihre Dissertation „Die Ortsnamen im Lungau“ wurde der Doktorandin Magdalena Schwarz am Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg das DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zuerkannt.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Am Ende der Salzburger Hochschulwochen plädierte der scheidende Rektor Heinrich Schmidinger für einen zeitgemäßen Humanismus als Reaktion auf eine komplexe und unübersichtlich gewordene Welt. Wer der Sehnsucht nach Einfachheit nachgebe, läute die Stunde der Ideologien ein.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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