Wintersemester 2020/2021

Hinweise zur Anmeldesituation:  

Werte Studierende,  

beachten Sie bitte, dass eine Anmeldung NUR BIS ZUM 21.09.20 um 23:59 möglich ist (dadurch werden Sie früher zugeteilt und können sich besser auf die erste Einheit vorbereiten!).  

Wir können Ihnen im Wintersemester insgesamt vier Übungen anbieten; davon finden zwei Online statt (wobei wir hier jeweils 100 TeilnehmerInnen, also insgesamt 200, aufnehmen werden). Zwei weitere Übungen finden als Präsenz-Lehrveranstaltungen statt, wobei wir aufgrund der COVID-Restriktionen leider bei den Plätzen stark beschränkt sind (mit jeweils 32 und 59 TeilnemerInnen)

Mehr Übungen - und damit mehr Plätze - können wir leider aufgrund unserer knappen personellen Ressourcen nicht anbieten.  

Im Übrigen appelliere ich auch an Ihr verantwortliches Anmeldeverhalten:

Bitte melden Sie sich nicht an, wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie die UE in diesem Semester besuchen wollen; damit nehmen Sie anderen KollegInnen einen Platz weg. Wir hatten letztes Semester auch die Erfahrung gemacht, dass - obwohl wir eine zusätzliche Übung angeboten hatten - sehr viele Studierende auf der Warteliste geblieben sind, was zeigt, dass sie die UE gar nicht in diesem Semester besuchen wollten.  

Schließlich darf ich Sie informieren, dass ich - in Ihrem Sinne - eine Rückkehr zum alten Fachprüfungssystem anstrebe, damit das Kapazitätsproblem beseitigt wird.  

Mit besten Grüßen

Christoph Urtz

Umstellung Lehre im Finanzrecht im WS 2019/20

I. Auf den Punkt gebracht:

Ab dem WS 2019/20 gibt es – mit Übergangsregelungen (siehe Abschnitt III) – anstelle der bisherigen Fachprüfung Finanzrecht nur noch LV-Prüfungen:

  • Bachelorstudium R&W (2 LV-Prüfungen):

o   UE Finanzrecht I

o   VO Finanzrecht II  

  • Diplomstudium Rechtswissenschaften (3 LV-Prüfungen):

o   UE Finanzrecht I

o   VO Finanzrecht II

o   VO Bilanzsteuerrecht

Die LV-Prüfungen ersetzen die bisherige Fachprüfung, dh es wird in Zukunft – ab dem SS 2020 – keine Fachprüfung mehr geben (zur Übergangsregelung siehe unten III).  

II. Hinweise zu den einzelnen Lehrveranstaltungsprüfungen sowie zur Anmeldung zu den LV:

a) Anmeldung zur UE Finanzrecht I:

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass wir – das Team Finanzrecht – weder auf die Anmeldung noch auf die Zuteilung bei der UE Finanzrecht I (= Vergabe von Plätzen) Einfluss nehmen können. Wir bitten um Verständnis, dass wir diesbezügliche Anfragen daher nicht beantworten. Wenn es sich um technische Probleme im PLUS-online handelt, wenden Sie sich bitte an die Prüfungsabteilung.

b) Sonstige Hinweise:

Details zu Inhalt und Prüfung sind den einzelnen LV-Beschreibungen zu entnehmen bzw werden vom Vortragenden in der LV bekannt gegeben. Hier sollen nur folgende kurze Hinweise gegeben werden:

Bei der UE Finanzrecht I – die im Wesentlichen die Ertragsteuern abdeckt (ESt, KöSt) ‑ handelt  es sich um eine prüfungsimmanente LV. Es besteht daher Anwesenheitspflicht!

Die VO Finanzrecht II deckt im Wesentlichen Umsatzsteuer, Grunderwerbsteuer, Gebühren, Abgabenverfahren und Finanzstrafrechtrecht ab (Umgründungssteuerrecht wird nicht mehr geprüft). Achtung: Voraussetzung für die Teilnahme an der VO Finanzrecht II ist die positive Absolvierung der UE Finanzrecht I. Im Übrigen empfehlen wir, vor Besuch der LV Grundkenntnisse des Strafrechts und des Verwaltungsverfahrens (AVG und VwGVG) zu erwerben.

Die VO Bilanzsteuerrecht entspricht der bisherigen (gleichlautenden) Vorlesung. Die Absolvierung der UE Finanzrecht I ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme an der VO Bilanzsteuerrecht. Wir empfehlen dies jedoch.

Insgesamt sind bei jeder der oben genannten LV-Prüfungen vier Antritte (= ein Erstantritt und drei Wiederholungen) möglich. Auch für Studierende, die bei beiden Studien ‑  Diplomstudium Rechtswissenschaften als auch Bachelorstudium R&W – inskribiert sind, sind zukünftig insgesamt für beide Studien nur maximal vier Prüfungsantritte pro LV möglich!

Negative Antritte bei der bisherigen Fachprüfung werden auf das neue Übungssystem NICHT angerechnet. Dies bedeutet, dass beispielsweise bei drei negativen bewerteten Antritten zur bisherigen Fachprüfung dennoch vier Antritte zu jeder der LV-Prüfungen zulässig sind. Achtung: Ein negativer vierter (kommissioneller) Antritt zur Fachprüfung führt aber dennoch – trotz der Umstellung auf das LV-Prüfungssystem ‑ zum Ausschluss vom Studium (siehe auch unten Abschnitt III).  

III. Übergangsregelung Fachprüfung:

Die bisherige Fachprüfung wird letztmals im WS 2019-2020 angeboten; die letzte Fachprüfung wird demnach Ende Februar 2020 abgehalten werden. Danach werden ausschließlich die LV-Prüfungen (siehe Abschnitt II) angeboten.

Wir empfehlen, dass Sie sich ab dem WS 2019/20 entweder für die Absolvierung der bisherigen Fachprüfung (letztmals bis Ende Februar 2020) oder für den Umstieg auf das LV-Prüfungssystem entscheiden. Bei Wechsel auf das neue LV-Prüfungssystem sollten Sie sich rasch für eine der beiden angebotenen Übungen Finanzrecht I anmelden! Von einem Antritt zur Fachprüfung neben dem Besuch der UE Finanzrecht I wird in Hinblick auf die Schonung Ihrer zeitlichen Ressourcen abgeraten; wir empfehlen, dass Sie sich für eine der beiden Varianten entscheiden.

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass ein negativer vierter (kommissioneller) Antritt zur Fachprüfung dennoch – trotz der Umstellung auf das LV-Prüfungssystem ‑ zum Ausschluss vom Studium führt. Sollten Sie bereits drei negative Antritte zur bisherigen Fachprüfung aufweisen, empfehlen wir daher dringend, nicht das Risiko eines vierten Antrittes einzugehen, sondern auf das LV-Prüfungssystem (mit jeweils vier neuen Antrittsmöglichkeiten pro LV) umzusteigen (und sich daher in einem ersten Schritt für die UE Finanzrecht I anzumelden).

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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