Die unterschiedlichen Phasen der Einführung

>> Die Zeit vor dem ersten Arbeitstag 

Der/die neue Mitarbeiter/in soll möglichst bald nach der schriftlichen Stellenzusage ein Schreiben erhalten, in dem die wichtigsten Informationen über

» die genauen Arbeitszeiten
» die Gebäudeadresse/Raumnummer (eventuell Lageplan)
» bei wem er/sie sich melden soll und
» welche Unterlagen/Angaben noch vor Arbeitsantritt an die DLE Personalabteilung zu schicken sind

enthalten sind.

In der Organisationseinheit werden bereits die ersten Vorbereitungen getroffen, zB die Information an alle Mitarbeiter/innen, wer der/die neue Kolleg/in sein wird, wann der Arbeitsbeginn ist, welches Aufgabengebiet übertragen wird.

Optimal ist die Übergabe durch den/die Stellenvorgänger/in und/oder die Bereitstellung eines Paten /einer Patin ("Startbegleiter/in") für die Einarbeitungszeit.

Checkliste 1

>> Der erste Arbeitstag 

Wichtig ist es am ersten Arbeitstag, die neue Mitarbeiterin / den neuen Mitarbeiter nicht mit einer Fülle von Informationen zu „überschütten“.

Das Kennen lernen des neuen Umfelds, des/der Vorgesetzten und der unmittelbaren Kolleg/inn/en und ein erster Eindruck des zukünftigen Aufgabenbereichs in einer ruhigen Atmosphäre sollen im Vordergrund stehen.

Wenn ein Pate/eine Patin (oder „Startbegleiter/in) zur Verfügung steht bzw. eine Übergabe durch den/die Stellenvorgänger/in möglich ist:
» dem/der neuen Mitarbeiter/inn kann bereits eine konkrete (einfache) Tätigkeit übertragen werden, die am gleichen Tag erledigt werden kann = Erfolgserlebnis!

Checkliste 2

>> Während der Einarbeitungs-/Probezeit

Die Unterstützung der Vorgesetzten spielt eine zentrale Rolle für eine erfolgreiche Einführung neuer Mitarbeiter/innen.

Die Verantwortlichkeit für das neue Organisationsmitglied beginnt mit dem Auswahlverfahren >> wichtig ist aber die kontinuierliche Unterstützung während der Phase der Eingliederung.

In den ersten Monaten ist für neue Mitarbeiter/innen sowohl Über- als auch Unterforderung eine sehr belastende Erfahrung. Beides soll möglichst vermieden werden. Dazu eignet sich ein individuell erstellter Einarbeitungsplan, der die Aufgaben in der ersten Zeit vorstrukturiert.

Gute Aufgaben für den Anfang sind solche, bei deren Erfüllung die neuen Mitarbeiter/innen einerseits Vorkenntnisse einbringen, andererseits aktiv interne Informationen erwerben können und dadurch auch positiv motivierende Erfolgserlebnisse haben. Wichtig ist es auch, den "kritischen" Blick von neuen Mitarbeiter/innen zu nützen!

Parallel zur wichtigen Rolle des/der Vorgesetzten stellen Organisationen neuen Mitarbeiter/inne/n von Beginn des Arbeitsverhältnisses an eine/n Paten/Patin (auch "Startbegleiter/in") zur Seite, der/die für kontinuierliche Begleitung während der ersten Monate sorgt.

Paten/Patinnen sind vor allem für die soziale Einführung der neuen Mitarbeiter/innen zuständig, sie geben inhaltliche Orientierung und unterstützen dabei, die Voraussetzungen (Informationen, Kontakt, Ressourcen) für die Aufgaben zu erhalten. Auch der Kontakt zu den Führungskräften läuft (in größeren Organisationseinheiten) über die Paten/Patinnen. 

Checkliste 3

An der Universität Salzburg werden personalverantwortliche Führungskräfte bei diesem Prozess durch mehrere Serviceangebote unterstützt, zB. durch

>> Welcome Day (Information bei DLE Personalabteilung)
>> Informationen über Grundausbildungsprogramme (Information DLE Personalentwicklung)

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    The (English-language) seminar on “Transnational Supply Chains and Domestic Human Rights Litigation” deals with legal questions that arise when human rights abuses in transnational supply chains give rise to domestic law suits.
    ... with an excursion to the European Space Agency and a visit to the new VEGA observatory
    Dr. Alisauskiene bietet im SS 2020 eine Lehrveranstaltung zum Thema "Religionen in Mittel- und Osteuropa nach dem Fall der Berliner Mauer" an. Die LV wird auf englisch abgehalten.
    Die 3. Tagung junger Europarechtler*innen – 3rd Young European Law Scholars Conference (YELS) lädt junge Forscherinnen und Forscher im Europarecht und verwandten Disziplinen zu einer Diskussion über die Gestaltung der Zukunft Europas ein. Internationale Expertinnen und Experten werden dabei die Beiträge der Nachwuchsforscher*innen kommentieren.
    Das Sprachenzentrum der Paris-Lodron-Universität Salzburg hat im Auftrag der Österreichischen Gesundheitskasse – Landesstelle Salzburg Materialien für erwachsene Deutschlernende rund um das Thema „Zahngesundheitsvorsorge“ erstellt. Die Materialien sollen österreichweit in Deutsch-als-Zweitsprache-Kursen eingesetzt werden und können über die ÖGK – Landesstelle Salzburg bzw. online bezogen werden.
    Achtung: Die LV- und Workshopanmeldung für das Sommersemester-Programm des Career Centers startet am 10.02. um 12:00 Uhr. Begrenzte Kursplätze!
    Der Wissenschaftsbetrieb unterliegt immer mehr der Quantifizierung und Bewertung von Forschungsleistungen, auch bibliometrische Kennzahlen werden zunehmend für Evaluierungen und Benchmarks herangezogen.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Sommersemester 2020
    Fr 28. Februar, 14-20 Uhr und Sa 29. Februar 2020, 9-14 Uhr in der Abguss-Sammlung des FB Altertumswissenschaften, Residenzplatz 1, 5020 Salzburg
    Dienstag, 10. März 2020, 19:30, ARGEkultur Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
    Am DO 12.03.2020 findet um 18:30 Uhr im Hörsaal 207 der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Churfürststraße 1, 5020 Salzburg (Zugang beschildert) ein Vortrag zum Thema "Fünf Jahre EuErbVO: Neues aus dem internationalen Erbrecht".
    In diesem Workshop am FR 13./SA 14.3. geht es in erster Linie um die Vermittlung orientalischer, im Spezifischen iranischer Musik durch die Methode der freien Improvisation. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem westlichen Kulturkreis die persische Musik mit ihrer besonderen Klangfarbe und ihrer modalen Struktur näherzubringen, damit sie mit diesem Material nach östlichem Verständnis weiterimprovisieren können.
    Mit dem Thema "Künstliche Intelligenz als Gegner der Menschenrechte" geht die SchülerUNI in das 10. Jahr ihres Bestehens. Konstant besucht und von Medien vielfach im Blickfeld, hat sich das Format zum Erfolgsmodell entwickelt.
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    Dienstag 17. März 2020, 17:00, Wissenschaft und Kunst, Atelier 1. St. / Ausstellungsraum enter EG, Bergstraße 12a, 5020 Salzburg Im Oktober 2019 startete am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst das interuniversitäre Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“. Es wird von Nicole Haitzinger und Bartolo Musil geleitet und gemeinsam von der Universität Mozarteum und der Paris-Lodron-Universität Salzburg sowie vom Land Salzburg finanziert.
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