Empfehlungen zur Einführung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

>> Ein guter Start führt schneller zum gemeinsamen Erfolg
Die Art und Weise, wie sich die Universität nach außen präsentiert, wie sie sich als „Arbeitgeberin“ Bewerberinnen und Bewerbern gegenüber darstellt und wie neue Mitarbeiter/innen mit ihrem neuen Arbeitsplatz vertraut gemacht werden, beeinflusst nicht unerheblich die Grundeinstellung zum neuen Arbeitsplatz, zu den Vorgesetzten und Kolleg/inn/en.

>> Sorgfältige Personalauswahl muss durch systematische Einführungsmaßnahmen neuer Mitarbeiter/inn/en ergänzt werden.
Obwohl über die „richtige“ Einführung neuer Mitarbeiter/innen vieles allgemein bekannt ist, sieht die Praxis oft anders aus. So haben es die "Neuen“" bei uns nicht immer leicht, sich am Arbeitsplatz „Universität“ zu orientieren. Aus Mangel an Zeit oder aus unklarer Verantwortlichkeit erfolgt häufig lediglich eine Kurzvorstellung zufällig gerade anwesender Kolleg/inn/en und eine kurze Führung durchs Gebäude, hinzu kommt eine Flut von unsystematisch gegebenen Informationen, die in der Kürze der Zeit gar nicht gespeichert werden können. Und letztendlich erfolgt die Einarbeitung in die neue Aufgabenstellung oft im „Schongang“ mit einfachen Arbeitsaufträgen oder - nach der Methode, wen man „in´s Wasser wirft“, lernt schneller schwimmen - mit zu komplizierten Aufgaben. Beides verfolgt oft das Ziel, die „Neuen“ zu beschäftigen, damit man sich selbst schnell wieder "wichtigeren Aufgaben" zuwenden kann. Und auch später lässt die Betreuung durch Vorgesetzte oder Kolleg/inn/en zu wünschen übrig:

>> Dabei ist erwiesen, dass neue Mitarbeiter/innen während der Einarbeitungszeit extrem aufnahmebereit für neue Informationen sind!

Zugegeben, dieses Szenario orientiert sich am schlimmsten aller Fälle. Dennoch möchten wir im Folgenden zeigen, wie es mit geringem Aufwand und systematischer Vorbereitung möglich ist, günstigere Startbedingungen zu schaffen. Mit diesen Empfehlungen wollen wir praktikable Anregungen und Hinweise für eine erfolgreiche Gestaltung der ersten Wochen und Monate einer Einführung an einem neuen Arbeitsplatz geben.

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    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
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    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
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    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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