Profil

Forschung und Lehre am Fachbereich zielen auf ein rational begründetes Verständnis der Wirklichkeit im Ganzen aus ihren Ursprüngen sowie auf eine ganzheitliche wissenschaftliche Orientierung hinsichtlich der Stellung des Menschen im Universum und der Grundfragen menschlichen Lebens und Handelns. Dabei werden einerseits die aktuellen Ergebnisse der human- und naturwissenschaftlichen Forschung kritisch bedacht und andererseits das breite Spektrum bedeutender philosophischer Theorien und Denkansätze in Vergangenheit und Gegenwart einbezogen.

Als Forschungsrichtung innerhalb der Theologischen Fakultät trägt die Philosophie besonders jenen philosophischen Fragen Rechnung, die aus der religiösen Dimension des menschlichen Lebens erwachsen, und zeigt die Zusammenhänge der verschiedenen philosophischen Ansätze mit dem christlichen Welt-, Menschen- und Gottesbild auf.

Am Fachbereich bestehen derzeit historische und systematische Forschungsschwerpunkte in den Bereichen der Philosophischen Anthropologie und Ethik, der Metaphysik und Philosophischen Gotteslehre, der Religionsphilosophie und der philosophischen Psychologie. 

 

Blick in die Franziskanergasse: Links vorne befindet sich der
Eingang in das Fachbereichsgebäude

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Franziskaner-
kirche





Durchgang zur
Hofstallgasse:
Festspielbezirk










 

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    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    17h FRANK MAX MÜLLER (Salzburg/Gießen): Das Kollektiv ist tot, es lebe das Kollektiv! 1968 und die andauernde Suche nach Modellen der Zusammenarbeit in den Künsten // ANMELDUNG zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
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