Philosophische Gesellschaft in Salzburg

Arbeitskreis und Diskussionsforum an der Universität Salzburg


Die Philosophische Gesellschaft e.V. dient der Förderung philosophischer Forschung und Bildung ohne dabei einer bestimmten Richtung oder Schule, Epoche oder philosophischen Disziplin verpflichtet zu sein. Sie ist in ihrer wissenschaftlichen Zielsetzung weder parteipolitisch noch konfessionell oder ideologisch gebunden. Zu ihrem Zweck veranstaltet oder organisiert sie Vorträge, Tagungen, Arbeitsgemeinschaften, Diskussionsabende – ediert oder unterstützt sie wissenschaftliche Publikationen - und fördert sie Begegnung und Austausch von Forschenden und Lehrenden in allen Bereichen der Philosophie. Ihre materiellen Mittel beruhen auf Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Erträgnissen von Veranstaltungen, Schenkungen und Zinserträgen. Ihre Tätigkeit ist dabei nicht auf Gewinn gerichtet und in allen Belangen gemeinnützig im Sinne der Bundesabgabenordnung.

Vorstand

Mitgliedschaft: Die Gesellschaft besteht aus ordentlichen Mitgliedern, außerordentlichen Mitgliedern, Förderern und Ehrenmitgliedern. Ordentliche Mitglieder verpflichten sich, an den Veranstaltungen der Gesellschaft nach Möglichkeit teilzunehmen und die Ziele der Gesellschaft nach Kräften zu fördern. Sie sollen in der Regel eine abgeschlossene akademische Bildung besitzen und entrichten einen ordentlichen Mitgliedsbeitrag.
Außerordentliche Mitglieder haben in der Generalversammlung eine beratende Stimme. Sie entrichten einen ermäßigten Mitgliedsbeitrag. Förderer sind natürliche oder juristische Personen, die entweder einen einmaligen größeren Beitrag oder einen vielfachen jährlichen Mitglieds-
beitrag leisten.
Der Vorstand beschließt über die Aufnahme von Mitgliedern. Auf Grund der Empfehlung von drei ordentlichen Mitgliedern prüft der Vorstand die Aufnahme in die Gesellschaft. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, freiwilligen Austritt oder Ausschluss.


Bankverbindung:  „Philosophische Gesellschaft in Salzburg – Arbeitskreis“
IBAN: AT672040400000071795

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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