Beiträge zur Bolzano-Forschung – Bd.19

Sophie Loewe

Lebensbeschreibung von Johann Heinrich Loewe

Dargestellt anhand von Briefen von seiner Tochter. Aus dem Nachlaß von Professor Eduard Winter herausgegeben von Edgar Morscher & Otto Neumaier

Sophie Loewe: Lebensbeschreibung von Johann Heinrich LoeweInhaltsverzeichnis

Vorwort
Edgar Morscher & Otto Neumaier: Johann Heinrich Loewe – ein Philosophieprofessor in Salzburg und Prag
Sophie Loewe: Lebensbeschreibung von Johann Heinrich Loewe

Appendix A: Zusätze zu den Fußnoten
Appendix B: Manuskriptseiten in Faksimile
Personenregister

JOHANN HEINRICH LOEWE (1808–1892) wirkte ab 1838 als Supplent und von 1839 bis 1851 als Professor für Philosophie in Salzburg. Danach wurde er zum Professor für Philosophie an der Universität seiner Geburtsstadt Prag ernannt. In Salzburg war Loewe maßgeblich an der Errichung des Mozartdenkmals beteiligt und hielt auch die Festrede bei der Enthüllung dieses Denkmals im Jahre 1842. Seine Tochter Sophie stellte auf der Grundlage von Briefen die Lebensgeschichte ihres Vaters dar. Das Manuskript dieser Biographie landetet auf dem Umweg über den Bolzano-Forscher Eduard Winter am Bolzano-Winter-Archiv der Universität Salzburg, womit ein kleiner Teil Salzburger Geschichte wieder nach Salzburg zurückgekehrt ist.

Loewe gehörte zum Bolzano-kritischen Kreis der Anhänger von Anton Guenther, so daß seine Lebensgeschichte auch für die Bolzano-Forschung zumindest indirekt von Bedeutung ist. Die Publikation in der Schriftenreihe Beiträge zur Bolzano-Forschung wird außerdem auch durch die erwähnte Verbindungslinie zum Bolzano-Forscher Eduard Winter gerechtfertigt.

1. Auflage 2005. 125 S. ISBN 3-89665-375-X

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