Paul Weingartner

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Derzeitige Position

Professor für Philosophie an der Universität Salzburg (O.Univ.-Prof. 1971-1999; 1999-: Emeritus)

Studium und berufliche Ausbildung

  • 1950–52: Lehrerausbildung in Innsbruck
  • 1952–55: Lehrer an der Volksschule in Kirchberg und Innsbruck (Tirol, Österreich)
  • 1955–61: Studien der Philosophie, Mathematik, Physik, Psychologie an der Universität Innsbruck, Österreich; Doktor der Philosophie (Hauptfach: Philosophie, Nebenfach: Physik), Universität Innsbruck (1961)
  • 1961–62: Research fellow des British Council, University of London (Studium bei Popper)
  • 1963–64: Research fellow der Alexander von Humboldt-Stiftung, Universität München (Studium bei Britzlmayr und Stegmüller)
  • 1965: Dozent der Philosophie (venia legendi), Universität Graz
  • 1966: Dozent der Philosophie (venia legendi), Universität Salzburg

Akademischer Werdegang

  • 1962–67: Forschungsassistent am Institut für Wissenschaftstheorie des Internationalen Forschungszentrums Salzburg
  • 1967–72: Vorstand der Abteilung I, Allgemeine Wissenschaftstheorie und Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften am Institut für Wissenschaftstheorie des Internationalen Forschungszentrums Salzburg
  • 1970: Außerordentlicher Universitätsprofessor für Philosophie an der Universität Salzburg
  • 1971–1999: Ordentlicher Universitätsprofessor für Philosophie an der Universität Salzburg
  • 1971–79, 1988–90, 1994–Jan 1999: Vorstand des Instituts für Philosophie an der Universität Salzburg
  • 1972?: Vorstand des Instituts für Wissenschaftstheorie des Internationalen Forschungszentrums Salzburg

Ehrungen, Preise und Mitgliedschaften

     

  • British Council research fellowship 1962; Research followship der Alexander von Humboldt-Stiftung 1964; Kardinal Innitzer-Preis für Philosophie des Jahres 1966
  • Festschrift: 1. Philosophie als Wissenschaft/Essays in Scientific Philosophy (Paul Weingartner gewidmet Paul Weingartner), Bad Reichenhall 1981 (hg. von E. Morscher, O. Neumaier, G. Zecha); 2. Advances in Scientific Philosophy. Essays in Honour of Paul Weingartner on the Occasion of the 60th Anniversary of his Birthday. Amsterdam 1991 (hg. von G. Schurz and G.J.W. Dorn)
  • Ehrendoktorat (Dr. h.c.) der Marie Curie Sklodowska University, Lublin (Polen) 1995
  • Mitglied der New York Academy of Sciences (seit 1997)

Mitgliedschaften in Gesellschaften und Organisationen der Kultur, Wissenschaft und Bildung

Academie Internationale de Philosophie des Sciences; Association of Symbolic Logic; International Union for the History and Philosophy of Science; Institut Internationale de Philosophie; Institut der Görresgesellschaft für Interdisziplinäre Forschung

Gastprofessuren und Gastvorträge

  • 1. Gastprofessuren: University of California at Irvine (Jänner–Juni 1978; September 1990– März 1991; Jänner–Juni 2000; April–Juni 2001); National University of Canberra , Australia (July 1978); Philosophy of  Science Center McGill University (Montreal) Juli ? August 1980; University of Pittsburgh, Philosophy of  Science Center (März–April 1984); Brazil: Universitäten  Porto Allegre, Rio d. J.,  Santa Catherina, Santos, Sao Paulo, Campinas, Manaus, Cuiaba, Canoas (Sept.–Oktober 1993 und Oktober–November 1998).
  • 2. Eingeladene Gastvorträge: an österreichischen und mehr als 100 internationalen Universitäten (Europa, USA, Kanada, Russland, Australien, Chile, Brasilien, Südkorea, Japan)
  • News
    Die Arbeitswelt ist im Umbruch. Schlagwörter wie Industrie 4.0 oder digitale Transformation stehen dafür. Ausgelöst durch immer leistungsfähigere IT-Systeme, hochentwickelte Robotik und Sensorik, 3D Drucker, Clouds oder „Big Data“ wandelt sich das Leben und Arbeiten grundsätzlich, was sowohl Chancen als auch Risiken bedeutet.
    Geologen der Universität Salzburg profitieren stark von dem unlängst abgeschlossenen Wissenschaftsabkommen zwischen dem Iran und Österreich. Mindestens drei neue Kooperations-Projekte sind in Planung. Sehr gefragt im Iran ist zum Beispiel die Expertise der Salzburger Geologen bei der Auffindung von Gold oder von Seltenen Erden. Seltene Erden zählen zu den begehrtesten Rohstoffen der Welt.
    Dank einer großzügigen Hinterlassenschaft seitens Kurt Zopf schreibt die Universität Salzburg den mit 10.000,-- Euro dotierten Kurt-Zopf-Förderpreis für habilitierte Angehörige von Organisationseinheiten der Universität, welche die Fachgebiete Geistes-, Kultur- und/oder Sozialwissenschaft, Rechtswissenschaft oder Theologie umfassen, aus.
    Noch bis 03. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg möglich. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Danach besteht die Möglichkeit, sich zu Restplätzen anzumelden. Infos und Anmeldung: http://www.ditact.ac.at.
    15. Interdisziplinäre Tagung von Wissenschaft & Kunst in Kooperation mit der Université Bordeaux Montaigne im Kunstquartier, Bergstr. 12a, Atelier, 1. 0G. Do 22.6. (9.00-16.30h) / Fr 23.6. (9.00-18.00h) / Sa 24.6. (9.00-12.15h).
    Ringvorlesung Globale Herausforderungen: 23./24. Juni 2017, UniPark Salzburg.
    27. Juni 2017 | 17:00 – 19:00, Naturwissenschaftliche Fakultät; Hellbrunnerstrasse 34, HS 435
    Lassen Sie sich in die Welt des Guzheng, eines klassischen chinesischen Instrumentes entführen und tauchen Sie ein in die Virtuosität der über zweitausend Jahre alten chinesischen Guzheng-Kunst
    Collagen - Malerei - Grafik • Herwig Bayerl - Eine Ausstellung in der Universitätsbibliothek. Bis 23.9.17 geöffnet.
    KINDERRECHTE, wie sie von der UNO erstmals 1959 beschlossen und 1989 zur rechtsverbindlichen Kinderrechtskonvention erweitert wurden, stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Internationalen Pädagogischen Werktagung in Salzburg, die vom 10.–14. Juli 2017 stattfindet.
  • Veranstaltungen
  • 24.06.17 Globale Ungewissheiten - allgemeine Verunsicherung - Orientierungssuche
    24.06.17 Polémiquer - Provoquer - Scandaliser
    27.06.17 öffentliche Hearings im Rahmen der Besetzung der Professur für „Zoologische Evolutionsbiologie“
    27.06.17 Kanonische Texte
    27.06.17 Solistin Yu Jun: Klassische und moderne Kompositionen für Guzheng
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