Beiträge zur Bolzano-Forschung – Bd.1

Jan Berg

Ontology Without Ultrafilters and Possible Worlds

An Examination of Bolzano’s Ontology

Jan Berg: Ontology without Ultrafilters and Possible WorldsInhaltsverzeichnis

Edgar Morscher & Otto Neumaier: Ein Forum und Instrument der Bolzano-Forschung – Die Beiträge zur Bolzano-Forschung und ihr Programm
Edgar Morscher: Der Bolzano-Forscher Jan Berg

Jan Berg: Ontology Without Ultrafilters and Possible Worlds
Introduction
1. Collections, sets, and sums
2. Numbers, infinite sets, and infinitesimals
3. Ontology without ultrafilters
4. Ideas, properties, and intuitions
5. Propositions, sentences, and judgements
6. Validity, derivability, and entailment
7. Substances, adherences, and causes
8. Ontology without possible worlds
List of special symbols
References


Zum Inhalt: Mit der vorliegenden Publikation legt Jan Berg eine umfassende Studie über Bolzanos Ontologie vor, in welche – in Form einer systematischen Gesamtdarstellung – auch dessen Logik und Erkenntnistheorie einbezogen werden.

Zum Autor: Jan Berg (geb. 1928), der als Professor für Philosophie an der TU München lehrte, gilt als der bedeutendste Bolzano-Forscher. Sein Buch Bolzano´s Logic (1962), mit dem er neue Maßstäbe in der Bolzano-Forschung setzte, ist noch heute ein Standardwerk in diesem Bereich. Berg ist auch Hauptherausgeber der Bernard Bolzano-Gesamtausgabe, von der bis jetzt ca. 60 Bände erschienen sind; viele davon wurden von Berg selbst betreut. Im Rahmen dieser Gesamtausgabe sind bisher auch insgesamt drei Bände Bolzano-Bibliographie erschienen, die Berg gemeinsam mit Edgar Morscher zusammengestellt hat. Neben einer englischen Ausgabe von Bolzanos Wissenschaftslehre veröffentlichte Berg darüber hinaus zahlreiche Aufsätze zur Logik, Semantik, Wissenschaftstheorie und Philosophiegeschichte sowie eine Reihe literarischer Werke (vor allem Erzählungen und Novellen, aber auch Übersetzungen von Dichtungen von André Breton & Paul Éluard, Stefan George, Dylan Thomas u.a. ins Schwedische).

1. Auflage 1992. 100 S. ISBN 3-88345-200-9

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    The (English-language) seminar on “Transnational Supply Chains and Domestic Human Rights Litigation” deals with legal questions that arise when human rights abuses in transnational supply chains give rise to domestic law suits.
    ... with an excursion to the European Space Agency and a visit to the new VEGA observatory
    Dr. Alisauskiene bietet im SS 2020 eine Lehrveranstaltung zum Thema "Religionen in Mittel- und Osteuropa nach dem Fall der Berliner Mauer" an. Die LV wird auf englisch abgehalten.
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    Achtung: Die LV- und Workshopanmeldung für das Sommersemester-Programm des Career Centers startet am 10.02. um 12:00 Uhr. Begrenzte Kursplätze!
    Der Wissenschaftsbetrieb unterliegt immer mehr der Quantifizierung und Bewertung von Forschungsleistungen, auch bibliometrische Kennzahlen werden zunehmend für Evaluierungen und Benchmarks herangezogen.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Sommersemester 2020
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    Dienstag, 10. März 2020, 19:30, ARGEkultur Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
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    In diesem Workshop am FR 13./SA 14.3. geht es in erster Linie um die Vermittlung orientalischer, im Spezifischen iranischer Musik durch die Methode der freien Improvisation. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem westlichen Kulturkreis die persische Musik mit ihrer besonderen Klangfarbe und ihrer modalen Struktur näherzubringen, damit sie mit diesem Material nach östlichem Verständnis weiterimprovisieren können.
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    Dienstag 17. März 2020, 17:00, Wissenschaft und Kunst, Atelier 1. St. / Ausstellungsraum enter EG, Bergstraße 12a, 5020 Salzburg Im Oktober 2019 startete am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst das interuniversitäre Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“. Es wird von Nicole Haitzinger und Bartolo Musil geleitet und gemeinsam von der Universität Mozarteum und der Paris-Lodron-Universität Salzburg sowie vom Land Salzburg finanziert.
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