Kooperationen und Austauschprogramme

 

University of california, irvine

Der Fachbereich Philosophie an der KGW Fakultät der Universität Salzburg unterhält seit 1975 enge Verbindungen zur University of California, Irvine. Grundlegender Bestandteil dieser Kooperation ist ein Austauschprogramm. Dieses bietet Angehörigen des Fachbereichs sowie Studierenden die Möglichkeit eines Forschungs- und Lehraufenthalts am Department of Philosophy oder Department of Logic and Philosophy of Science der UCI (und zwar für einen Zeitraum von drei Monaten bis zu einem Jahr). Im Gegenzug kommen Angehörige oder Studierende der kalifornischen Universität nach Salzburg. Die Kooperation beinhaltet auch gemeinsame Aktivitäten, wie etwa Konferenzen und Workshops, an einem der beiden Orte. So ist etwa eine Salzburg-Irvine-München-Workshopreihe geplant.

Neben Angehörigen des Fachbereichs Philosophie kommen für das Austauschprogramm insbesondere Studierende in Betracht, die an ihrer Dissertation arbeiten. Diese erhalten durch einen Aufenthalt in Irvine nicht nur die Möglichkeit, Forschungskontakte zu knüpfen oder zu vertiefen, sondern leiten in der Regel auch eine Lehrveranstaltung. Aus diesem Grund sind sehr gute Englischkenntnisse für die Teilnahme am Austauschprogramm eine notwendige Voraussetzung. Bewerbungen sind an Charlotte Werndl, die Leiterin des Austauschprogramms,  in Salzburg, zu richten, von der auch genauere Informationen zu erhalten sind.

Munich Centre for Mathematical Philosophy an der LMU München

Der Fachbereich unterhält enge Verbindungen zum Munich Centre for Mathematical Philosophy an der LMU München. Zahlreiche gemeinsame Aktivitäten sind geplant (München ist einfach und schnell mit dem Zug von Salzburg zu erreichen). So gibt es etwa eine Salzburg-Irvine-München-Workshopreihe. Der erste SIM-workshop fand 2015 in Salzburg statt; der zweite SIM-workshop wird 2017 in Irvine stattfinden.

Das Irvine-London-Munich-PoliMi-Salzburg Netzwerk

Das Irvine-London-München-PoliMi-Salzburg Netzwerk für Philosophie und Grundlagen der Physik zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen den ForscherInnen und Studierenden des Fachbereichs für Logik und Wissenschaftstheorie der University of California Irvine, des Munich Center for Mathematical Philosophy an der LMU München, des Fachbereichs für Mathematik und der META Gruppe am Polytechnikum Mailand und des Fachbereichs Philosophie (KGW) an der Universität Salzburg zu fördern.Die Aktivitäten des Netzwerks umfassen den Austausch von Studierenden zwischen den vier Bildungseinrichtungen, die Organisation von regelmäßigen Workshops zu bestimmten Themen sowie eine jährliche internationale Konferenz für Doktoratsstudierende und Postdocs. Weiters wird durch gemeinsam gestellte Anträge auf Drittmittelfinanzierung die Karriere von jungen ForscherInnen aus aller Welt gefördert.

Die lokalen KoordinatorInnen sind Prof. James Weatherall in Irvine, Bryan Roberts in London, Eric Curiel in München, Prof. Giovanni Valente in Mailand und Prof. Charlotte Werndl in Salzburg.

London School of Economics

Charlotte Werndl ist Visiting Professor am Centre of Philosophy of Natural and Social Sciences at the London School of Economics and Political Science. Mit ihrer Ankunft in Salzburg wurde ein neues Kooperationsabkommen mit dieser Institution auf die Beine gestellt. Grundlegender Bestandteil dieser Kollaboration ist ein neues Austauschprogramm mit dem Centre for Philosophy of Natural and Social Sciences an der London School of Economics and Political Science. Dieses Austauschprogramm bietet Studierenden des Fachbereichs, die an ihrer Dissertation arbeiten, die Möglichkeit eines Forschungsaufenthalts am Centre for Philosophy of Natural and Social Sciences und am Department of Philosophy, Logic and Scientific Method (und zwar für einen Zeitraum von drei Monaten bis zu einem Jahr). Im Gegenzug kommen Studierende der London School of Economics nach Salzburg. Sehr gute Englischkenntnisse sind eine notwendige Voraussetzung für die Teilnahme am Austauschprogramm. Genauere Informationen sind von Charlotte Werndl, der Koordinatorin des LSE-Salzburg Austauschprogramms in Salzburg, zu erhalten. Andere gemeinsame Aktivitäten wie etwa Konferenzen und Workshops sind ebenfalls geplant.

Erasmus Austauschprogramm

Es bestehen Verbindungen zu folgenden Universitäten
Universitat de Barcelona

Universität Bielefeld

University of Groningen

Universität Hamburg

Universität Konstanz

Heinrich-Heine Universität Düsseldorf

University of Stockholm

University of Turin

Universität Zürich

Universität Silesia

Dieses Programm ist für Bachelor- und Masterstudierende relevant. Anfragen sind an den Erasmus-Koordinatoren Charlotte Werndl zu richten.

 

 

 

  • News
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
  • Veranstaltungen
  • 15.01.21 Wettbewerbsrecht
    19.01.21 Pecha Kucha - Ideen kurz & knackig präsentieren
    19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
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