Beiträge zur Bolzano-Forschung – Bd.2

Jan Berg & Edgar Morscher

Bolzano-Forschung 1989–1991

Jan Berg & Edgar Morscher: Bolzano-Forschung 1989-1991Inhaltsverzeichnis

Vorwort
• Bolzano-Gesamtausgabe: Gliederung
• Bolzano-Gesamtausgabe: Bisher erschienene Bände
• Bolzano-Bibliographie: Ergänzungen
• Akademische Schriften, Publikationen und Projekte
• W. Künne: Eine neue Auswahlausgabe der Wissenschaftslehre
• Bolzano-Stiftung in Prag: Gründung
• Bolzano-Gasse in Wien
• Internationales Bolzano-Symposium in Salzburg
• Internationale Bolzano-Gesellschaft: Gründung
• Internationale Bolzano-Gesellschaft: Statuten


Zum Inhalt: Der vorliegende Band enthält einen Überblick über die Gliederung und die bisher erschienenen Bände der Bernard Bolzano-Gesamtausgabe sowie die Ergänzungen zur Bolzano-Bibliographie seit 1986 und aktuelle Informationen über wichtige Publikationen, Tagungen und andere Aktivitäten der Bolzano-Forschung in den letzten Jahren.

Zu den Autoren: Jan BERG (geb. 1928) ist em.O.Professor für Philosophie an der TU München. Er ist Hauptherausgeber der Bernard Bolzano-Gesamtausgabe. Neben dem Buch Bolzano´s Logic (1962) und einer englischen Ausgabe von Bolzanos Wissenschaftslehre (1973) veröffentlichte er u.a. auch zahlreiche Aufsätze zur Logik, Semantik, Wissenschaftstheorie und Philosophiegeschichte.
Edgar MORSCHER (geb. 1941) ist O.Professor für Philosophie an der Universität Salzburg. Seit seiner 1973 erschienenen Dissertation über Das logische An-sich bei Bernard Bolzano ist sein Name eng mit der Bolzano-Forschung verbunden. Neben vielen einschlägigen Aufsätzen veröffentlichte Morscher u.a. einen Sammelband mit Bolzano-Studien (1987) sowie (gemeinsam mit Jan Berg) insgesamt drei Bände Bolzano-Bibliographie (1972, 1982, 1988). Darüber hinaus publizierte er zahlreiche Arbeiten auf den Gebieten der Ethik, der Ontologie und der philosophischen Logik.

1. Auflage 1992. 132 S. ISBN 3-88345-201-7

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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