GEOGRAPHICAL INFORMATION SCIENCE & SYSTEMS (UNIGIS MSC)

Dauer 4 Semester
Veranstaltungsort Fernstudium mit Präsenzphasen
ECTS 120
Kosten 9.800 Euro
Akademischer Abschluss Master of Science (Geographical Information Science & Systems)

Ziele und Nutzen

Zielsetzung des Studiums ist die Vermittlung fundierter Kenntnisse zu Ansatz und Einsatz von Geoinformatik. Absolvent/innen sind insbesondere zur Leitung von Projekten, Arbeitsgruppen und Abteilungen qualifiziert. Das Studienprogramm des Universitätslehrgangs besteht aus 12 Fächern, wobei die ersten 9 Lehrveranstaltungen als (Pflicht-)Module bezeichnet werden. Die Fächer "Studienbegleitung und wissenschaftliches Arbeiten“, das Wahlpflichtfach "Angwandte Geoinformatik" sowie die "Master Thesis“ sind individuell in Abstimmung mit der Lehrgangsleitung planbar. Der Durchschnittswert wöchentlicher Arbeitsbelastung liegt bei ca. 12-15 Stunden in Abhängigkeit von Modulinhalt und persönlichen Vorkenntnissen.
Der Lehrgang wurde 2016 von der österreichischen Akkreditierungsagentur AQ Austria ohne Auflagen akkreditiert und wird auch in anderen Sprachen (Englisch, Spanisch) angeboten.

Zielgruppe

Alle, die umfassende Kenntnisse aus Theorie, Methodik und Praxis der Geoinformatik erwerben möchten. AbsolventInnen sind insbesondere zur Leitung von Projekten, Arbeitsgruppen und Abteilungen qualifiziert.

Inhalte

Einführung Geoinformatik; Räumliche Daten: Modelle und Strukturen; Geodaten-Erfassung und -Datenquellen; Projektmanagement und Organisation; Geo-Datenbanken-Management; Geostatistik; OpenGIS und verteilte Geoinformationsverarbeitung; Räumliche Analysemethoden; Visualisierung und Kartographie; Wahlpflichtfächer (z.B. Geoprozessierung mit Python, LiDAR, Remote Sensing and Applications, Spatial Simulation,...); Master Thesis.

Kontakt

UNIGIS Lehrgangsbüro
Universität Salzburg
Interfakultärer Fachbereich Geoinformatik
Hellbrunnerstraße 34
A-5020 Salzburg
unigis.office(at)sbg.ac.at
+43 (0)662-8044-7522

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    Für seine Verdienste um die Stadt Salzburg hat Bürgermeister Harry Preuner heute Dienstag, 17. September 2019, dem scheidenden Rektor der Universität Salzburg, Prof. Heinrich Schmidinger, das Stadtsiegel in Gold verliehen.
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
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