SPORTJOURNALISMUS

Dauer 4 Semester
Veranstaltungsort Universitäts- und Landessportzentrum Rif
ECTS 82 Punkte
Kosten 4.760 Euro
Akademischer Abschluss Akademische/r Sportjournalist/in

Ziele und Nutzen

Der Universitätslehrgang soll jene grundlegenden und vertiefenden sportwissenschaftlichen und journalistischen Kenntnisse und Methoden vermitteln, die für die spätere berufliche Tätigkeit der Absolvent/innen in einer wachsenden Medienlandschaft erforderlich sind. Dadurch sollen die Absolvent/innen befähigt werden, einerseits das Sportgeschehen und dessen sozialen, politischen, wirtschaftlichen sowie kulturellen Zusammenhang kritisch zu betrachten, andererseits die vielfältigen Erscheinungsformen des Sports mit den aktuellen Medien zu präsentieren. Die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit der Aktualität des Sports erfolgt, neben der Vermittlung von journalistischen Darstellungsformen und den sportwissenschaftlichen Grundlagen, auch mit der Durchführung von verbindlichen Praktika.

Zielgruppe

Angehende und bereits praktizierende Sportjournalist/innen, Angestellte im Bereich „Sport und Öffentlichkeitsarbeit“, Angestellte im Bereich „Pressearbeit“ (für SpitzensportlerInnen, Vereine, Verbände usw.).

Inhalte

Einführung in den Journalismus sowie in journalistische Arbeitstechniken und Gestaltungsarten; Journalistische Praktika für diverse Medien (Internet, TV, Radio, Printmedien); Informationsvermittlung, Präsentation; Trainingswissenschaft, Bewegungswissenschaft und dazu vertiefende Lehrveranstaltungen in diversen Sportarten; Sportbiologie, Sportpsychologie, Sportökonomie, Sportpädagogik, Sportgeschichte und Sportsoziologie.

Kontakt

Assoc. Univ.-Prof. Dr. Minas Dimitriou
Universität Salzburg
Interfakultärer Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft/USI
Schlossallee 49
A-5400 Hallein-Rif
minas.dimitriou(at)sbg.ac.at
+43 (0)662-8044-4870

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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