Erasmus+ Bewerbungsvoraussetzungen

Kontakt 

ERASMUS+

Büro an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg  

Koordination: o.Univ.-Prof. DDr. DDr. h.c. J. Michael RAINER

Administration: Gabriele LOIBICHLER  

Sprechstunden / telefonische Erreichbarkeit : Mo – Do: 14:00 – 16:30 Uhr  

Tel.: 8044-3070; Fax: 8044-130

E-Mail: Gabriele.Loibichler(at)sbg.ac.at

 

 

wer kann sich bewerben?

Ordentliche Studierende, die

  • an der Universität Salzburg inskribiert sind. (Auch während des Auslandsaufenthaltes müssen die Studierenden an der Heimatuniversität inskribiert sein!)
  • sich zum Zeitpunkt des Auslandsaufenthaltes bereits im 3. Semester befinden.

Jeder Kandidat sollte solide Grundkenntnisse der jeweiligen Landessprache und in der englischen Sprache besitzen. 

Aufenthalte im Rahmen des Erasmus+ Programmes dienen einem Vollzeitstudium sowie Arbeiten im Rahmen einer Diplomarbeit oder Dissertation.

 

Dauer des Aufenthaltes

Mindestens 3 ganze Monate, maximal 12 Monate. Verlängerung des Aufenthaltes ist möglich, wobei der Verlängerungszeitraum nicht länger sein darf als der ursprünglich zuerkannte Stipendienzeitraum. Die Studierenden werden jedoch gebeten, um die Verlängerung rechtzeitig anzusuchen. Verlängerungen, die später als 2 Monate vor Ende des bewilligten Studienaufenthaltes im Ausland einlangen, können nicht bearbeitet werden.

Einhalten von Fristen: Bitte erkundigen Sie sich im Erasmus Büro (Frau LOIBICHLER) bezüglich der jeweils einzuhaltenden Fristen.

Selbstversicherung: Mit der Zuerkennung eines Erasmus+ Status ist kein Versicherungsschutz verbunden. Die Studierenden haben selbst die entsprechenden Maßnahmen zu treffen.

finanzielle förderungen und unterstützungen

a) Erasmus Mobilitätsstipendium: finanzielle Unterstützung zur Deckung der erhöhten Lebenshaltungskosten im Ausland (ÖAD).

b) Studienbeihilfe: Studienbeihilfenbezieher können um Beihilfe für ein Auslandsstudium ansuchen. Beihilfe für ein Auslandsstudium kann für bis zu 12 Monate dauernde Erasmus+ Aufenthalte bezogen werden (Studienbeihilfenbehörde).

(Bitte erkundigen Sie sich bei den jeweiligen Behörden nach den Förderungsmöglichkeiten.)

c) Familienbeihilfe wird ebenfalls weiter bezogen, hierfür ist allerdings die Inskriptionsbestätigung notwendig.

 

Bewerbungsverfahren

Der erste Schritt ist das Ausfüllen des Anmeldeformulars samt Unterschriften des Koordinators und des STUKO Vorsitzenden, um den Status als Erasmus+ Studierender und das damit verbundene Stipendium zu erlangen (erfolgt bei Frau LOIBICHLER). Dabei ist es insbesondere wichtig sich ein klares Bild darüber zu machen, welche Fächer und in welchem Ausmaß sollten an der Gastinstitution absolvieren werden. Obwohl sich die meisten Kandidaten auf das Völkerrecht und Europarecht beschränken, können in der Tat Fächer in vielen anderen Bereichen des JUS Studiums absolviert werden.

Zu diesem Zweck ist es unumgänglich, sich mit den Internetseiten der Gastuniversität vertraut zu machen. Jede einzelne Partneruniversität hat ihre Spezifika nicht nur in Bezug auf das Lehrveranstaltungsangebot und dessen Gestaltung im Laufe des akademischen Jahres, sondern auch in Bezug auf die Anmeldung und Aufnahme (diverse Student Application Forms) als Erasmus+ Studierender. Hierzu ist es absolut notwendig, die jeweiligen Fristen zu beachten. Einige unter den Partneruniversitäten bestehen auf ihre eigenen Formulare, die immer öfter nur noch elektronisch zur Verfügung gestellt werden. Diese Unterlagen sind von jenen der Universität Salzburg unabhängig und müssen daher von den Studierenden selbständig und fristgerecht an die Gastinstitution gesandt werden.

Dasselbe gilt auch in Bezug auf die Unterkunft. Die Studierenden sollten beachten, dass die Universität Salzburg nicht für eine Unterkunft im Gastland sorgen kann! Wir geben jedoch unseren Kollegen an den Partneruniversitäten die Namen, Adressen und den Zeitraum, in dem die nominierten Erasmus+ Studierenden ihren Auslandsaufenthalt absolvieren werden, bekannt und ersuchen sie gleichzeitig, alle von ihnen benötigten Anmeldeformulare für zB Studentenwohnheime, Sprachkurse und Inskriptionen an die Heimatadresse der nominierten Studierenden zu senden, bzw. direkt zB ein Zimmer im Studentenheim zu reservieren.

Das Erasmus+ Büro ist jederzeit bereit den Studierenden mit Rat und Tat unterstützend beiseite zu stehen.

 

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    Die frühere Standard-Chefredakteurin und jetzige Israel-Korrespondentin für die Süddeutsche Zeitung Alexandra Föderl-Schmid präsentiert ihr aktuelles Buch „Unfassbare Wunder“, in dem sie 24 Gespräche mit Holocaust-Überlebenden in Deutschland, Österreich und Israel aufgezeichnet hat. Dienstag, 28. Mai, 19.00 Uhr, Max Gandolph Bibliothek der Universität Salzburg.
    Die Universität Salzburg hat in 2019 unter der Führung des Europäischen Hochschulinstituts in Florenz an euandi (EU-and-I) mitgearbeitet, eine paneuropäische Onlinewahlhilfe, die europäische Bürgerinnen und Bürger einen Überblick über die politischen Positionen der nationalen Parteien in den 28 Mitgliedstaaten ermöglicht.
    Am 27. 4. verstarb Ass. Prof. i. R. Dr. Reinhard Rublack. Reinhard Rublack kam noch in der Pionierphase der Universität Salzburg als absolvierter Theologe (Studium u. a. bei Rudolf Bultmann) mit Professor Rudolf Gönner aus Saarbrücken an das (damalige) Institut für Pädagogik. Bereits 1970 vollendete er sein Zweitstudium mit der interdisziplinär angelegten geisteswissenschaftlichen Dissertation über „Die bildungspolitische Tendenz des ‚Salzburger Intelligenzblattes‘ 1784 – 1806.“
    Die Universitätsbibliothek Salzburg, die in vielen Aktionen die Initiative PLUS Green Campus unterstützt, hat in der Hauptbibliothek (2. Stock, Lesesaalfoyer) und der Fachbibliothek UNIPARK eine Sammlung mit Büchern zu Umweltschutz, Natur und Nachhaltigkeit bereitgestellt.
    Im Herbst vergangenen Jahres hat unsere Universität das Audit "hochschuleundfamilie" durchlaufen. Im Jänner wurden wir von der Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend, Dr. Juliane Bogner-Strauß, als familienfreundliche Hochschule ausgezeichnet.
    In Kooperation mit der Universität Freiburg bringt die Universität Salzburg für die bevorstehende Europawahl erstmals die digitale Wahlhilfe "WahlSwiper" nach Österreich.
    Der Kurt-Zopf-Förderpreis 2018 wurde gestern Mittwoch, dem 24. April 2019 an den Pflanzenökologen Stefan Dötterl, den Schlafforscher Manuel Schabus und an den Mathematiker Wolfgang Trutschnig vergeben. Die Salzburger Wissenschaftler erhalten für herausragende Publikationen jeweils 5.000,- Euro Preisgeld.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. eine Stunde. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Dank einer großzügigen Hinterlassenschaft seitens Herrn Kurt Zopf schreibt die Universität Salzburg den mit 10.000,-- Euro dotierten Kurt-Zopf-Förderpreis für habilitierte Angehörige von Organisationseinheiten der Universität, welche die Fachgebiete Geistes-, Kultur- und/oder Sozialwissenschaft, Rechtswissenschaft oder Theologie umfassen, aus.
    Mit Alexandra Föderl Schmid, Israel-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, und Marko Feingold, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, anlässlich seines 106. Geburtstags.
    Was ist ein gelungenes Leben? Die Begegnung mit der tot geglaubten, unkonventionellen Großmutter, die in einem verborgenen Haus mitten im Wald lebt, bringt einer jungen Frau unerwartete Erkenntnisse, die ihr Leben auf den Kopf stellen. (Picus Verlag)
    Es ist wieder so weit, am 29. Mai 2019 findet das Konzert des Universitätsorchesters für dieses Semester statt. Wir freuen uns auf Sie und ein tolles Programm!
    22. MAI: Marco RISPOLI (Padua): Zwischen Öffentlichkeit und Intimität: HEINES Federkriege // 29. MAI: Dirk ROSE (Innsbruck): „Ich bin Dynamit“ - NIETZSCHE als Polemiker // ÖFFENTLICHE RINGVORLESUNG // 6. März bis 26. Juni 2019, jeweils am Mittwoch um 18.00-19.30h im Unipark Nonntal // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Gastvortrag Alte Geschichte, Altertumskunde und Mykenologie, Eine Stadt voller Stelen. Die Topographie der athenischen Inschriften, Dr. Irene Berti Pädagogische Hochschule Heidelberg, Montag, 3. Juni 2019, 18.30 Uhr s.t. Residenzplatz 1/4, SR. 1.42
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. eine Stunde. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    06.06. Katharina PRAGER: Der Zeitkämpfer KARL KRAUS – polemische und satirische Praktiken in der Ersten Republik // 12.06. Uta DEGNER: Literatur als „Kampfgas“. Polemik als produktives Prinzip bei ELFRIEDE JELINEK // 19.06. Daniel FULDA: Polemik im Dienst der guten Sache? ROBERT MENASSES Hallstein-Zitate und der Streit über die europäische Einigung // 26.06. Herwig GOTTWALD: Der Kampf um die Gesinnungsästhetik. CHRISTA WOLF und der deutsch-deutsche Literaturaturstreit
    32. Tagung des Forums Friedenspsychologie zum Thema „Flucht, Migration, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“, 14.–16.06.2019, Universität Salzburg, Unipark Nonntal
    Das Weiterbildungsangebot für engagierte Pädagog/innen und Interessierte im neuen kompakten Tagungsformat in der Großen Universitätsaula Salzburg. Jetzt anmelden und aktiv erfahren, wie Sie Geborgenheit für Kinder und Jugendliche spürbar machen!
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  • 26.05.19 Streifzug durch den Garten
    26.05.19 Shona Skulpturen, Kunst aus Simbabwe im Botanischen Garten
    28.05.19 Romanlesung mit Thomas Sautner „Großmutters Haus“
    29.05.19 Personalisierung und Digitalisierung als Beispiele aktueller Trends in der Psychotherapieforschung
    29.05.19 „Ich bin Dynamit“ – Nietzsche als Polemiker
    29.05.19 Sprachwandel R/Evolution von unsichtbarer Hand ?
    29.05.19 Konzert des Universitätsorchesters Salzburg
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