Prüfungsplattform BR


Bürgerliches Recht
   

Bürgerliches Recht 1. Abschnitt

 
GK Grundlagen und Methoden des Bürgerlichen Rechts (STEP)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Überblick über die verschiedenen Bereiche und zentrale Grundbegriffe des Bürgerlichen Rechts; Anwendung des vermittelten Rechtsstoffs anhand von Fällen und Vermittlung der dafür erforderlichen methodischen Grundkenntnisse

Ziel ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Methodik und ausgewählter zentraler Inhalte des Bürgerlichen Rechts zum positiver Abschluss der Studieneingangsphase (STEP)

Begleitend zu den STEP-Kursen wird ein Kurs "Falllösungstraining" angeboten:

 

 

Bürgerliches Recht 2. Abschnitt


   Stoffabgrenzung zur Diplomprüfungsklausur aus "Bürgerlichem Recht":

Gegenstand der Diplomprüfungsklausur ist das gesamte Bürgerliche Recht und IPR.  

   Stoffabgrenzung zur mündlichen Prüfung "Bürgerliches Recht":

Der Stoff der Prüfung Bürgerliches Recht setzt sich aus dem Stoff der folgenden Vorlesungen zusammen:

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes  Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes Bürgerliches Recht Allgemeiner Teil
  Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes Schuldrecht Allgemeiner Teil
  Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes Bereicherungsrecht und Geschäftsführung ohne Auftrag
Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes  Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes Schadenersatzrecht
Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes  Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes Besonderes Vertragsrecht
  Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes Sachenrecht und Kreditsicherungsrecht
Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes  Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes Familienrecht
  Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes Erbrecht  
  Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes IPR, Einheitsprivatrecht und Grundzüge der Privatrechtsvergleichung

ACHTUNG: Änderungen betreffend die Verwendung von Gesetzesausgaben bei den Klausuren aus Bürgerlichem Recht:

Ab sofort gilt folgende, mit dem Dekan abgesprochene Regelung:

Zulassung von Gesetzesausgaben für die Diplomprüfungsklausuren aus Bürgerlichem Recht

2. Diplomstudium Rechtswissenschaften: Klausur Bürgerliches Recht (2. Abschnitt)

Ab dem SS 2006 (Klausur Ende Februar/Anfang März) dürfen bei der schriftlichen Diplomprüfungsklausur „Bürgerliches Recht II“ von den Studierenden ebenfalls ausschließlich unkommentierte Gesetzesausgaben verwendet werden.

Die Verwendung der bisher tolerierten, mit Urteilshinweisen versehenen ABGB-Gesetzesausgabe „kleiner Kapfer“ (MANZ-Verlag) ist ab diesem Termin nicht mehr möglich.

Georg Graf (FB-Leiter Privatrecht)

Abbildung 216024.jpg
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  • News
    Der diesjährige Dissertationspreis ging an den Mathematiker Dr. Markus Hittmeir für seine überragende Arbeit zum Faktorisierungsproblem.
    Die Österreichische Akademie der Wissenschaften vergab am 10. Dezember ihre diesjährigen Preise für exzellente Leistungen in der Forschung. Dipl. Ing. Dr. Volker Ziegler vom Fachbereich Mathematik wurde mit dem Edmund und Rosa Hlawka-Preis für Mathematik prämiert.
    Im Juli 2018 wurde dem internationalen Forschungsprojekt "Processing Instruction for L3 English: Differences between balanced and unbalanced bilinguals? (PI-BI-L3)" die Finanzierung durch das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und das mazedonische Ministerium für Bildung und Forschung (MON) vom österreichischen Austauschdienst (OeAD) Wettbewerb für 24 Monate (Laufzeit: 01.07.2018 - 30.06.2020) zugesprochen.
    Im Rahmen der Filmreihe "Filmclub Horizonte" zeigt das Salzburger Filmkulturzentrum "Das Kino" am Giselakai 11 in Salzburg am 13.12.18 und am 10.1.19 die beiden Filme "Leto" und "Breaking the Limits".
    Dienstag, 18. Dezember 2018, 12:15 - 15:00 Uhr, HS 101 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, EG) - Thema: Praxis als Anstoß zur Erkenntnis
    zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt: Am 24. Dezember 1818 stimmten Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber zum ersten Mal „Stille Nacht, heilige Nacht“ in Oberndorf bei Salzburg an. Von hier nahm das Lied seinen Weg rund um die Welt und wird heute zu Weihnachten von rund zwei Milliarden Menschen in über 300 Sprachen und Dialekten gesungen.
    Tagung "Gleichheit in Europa" aus Anlass des 100. Jahrestages der Einführung des Frauenwahlrechts in Zentral- und Westeuropa
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  • 15.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    16.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    17.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    17.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    18.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    18.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    19.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    19.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    20.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    20.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
    20.12.18 "Probabilistic Laws from Deterministic Dynamics"
    21.12.18 „Stille Nacht, heilige Nacht“ - ein Lied geht um die Welt
    21.12.18 zugunsten von DEBRA Austria - Hilfe für die Schmetterlingskinder
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