GK Soziale Interaktion

Ziel des Grundkurses ist es, die Dynamik sozialer Interaktionen zu verstehen und Handlungskompetenzen zu vermitteln, um soziale Interaktionen gestalten zu können. In der Vorlesung wird ein Rahmenmodell „sozialer Interaktion“ (Loop-2-Loop- Modell) vorgestellt und auf unterschiedliche Kontexte – wie z.B. Berater-Klienten- Interaktionen,    Mitarbeiter-Kunden-Interaktionen, Therapeut-Patienten-Interaktionen – angewendet. Auf Basis dieses Rahmenmodells können positive und negative Interaktionsverläufe analysiert werden (Beziehungs- vs. Konfliktspirale). Zentrale Theorien der Sozial-(z.B. soziale Identität), Wirtschafts- (z.B. Interaktionen zw. verschiedenen Marktteilnehmern) und Organisationspsychologie (z.B. unterschiedliche Führungsstile) werden in das Rahmenmodell eingeordnet. Zudem werden spezifische Methoden und Instrumente im Überblick vorgestellt, die hilfreich für die erfolgreiche Gestaltung sozialer Interaktionen sind.

Ein zentrales Element der Übungsgruppen ist, dass die Studierenden über das Einüben verschiedener Gesprächstechniken, Moderationsmethoden und Techniken der Konfliktlösung (Elemente der Mediation) praktische Fertigkeiten für das bewusste Gestalten von sozialen Interaktionen erwerben. Die Studierenden sind zudem in ExpertInnengruppen für spezifische psychologische Theorien eingeteilt. Sie analysieren mit ihrer jeweiligen „Theoriebrille“ die spezifischen Praxissituationen und Gestaltungstechniken und erklären ihren KommilitonInnen die Relevanz der Theorie für das Verständnis der Situation. In einem Reflexionstagebuch erarbeiten sie, welche Aspekte des Gelernten für sie persönlich besonders relevant sind („Aha“-Erlebnisse). Diese Übung stärkt die Selbstkompetenz der Studierenden und damit ihr Selbstbewusstsein als PsychologInnen.

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    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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