GK Soziale Interaktion

Ziel des Grundkurses ist es, die Dynamik sozialer Interaktionen zu verstehen und Handlungskompetenzen zu vermitteln, um soziale Interaktionen gestalten zu können. In der Vorlesung wird ein Rahmenmodell „sozialer Interaktion“ (Loop-2-Loop- Modell) vorgestellt und auf unterschiedliche Kontexte – wie z.B. Berater-Klienten- Interaktionen,    Mitarbeiter-Kunden-Interaktionen, Therapeut-Patienten-Interaktionen – angewendet. Auf Basis dieses Rahmenmodells können positive und negative Interaktionsverläufe analysiert werden (Beziehungs- vs. Konfliktspirale). Zentrale Theorien der Sozial-(z.B. soziale Identität), Wirtschafts- (z.B. Interaktionen zw. verschiedenen Marktteilnehmern) und Organisationspsychologie (z.B. unterschiedliche Führungsstile) werden in das Rahmenmodell eingeordnet. Zudem werden spezifische Methoden und Instrumente im Überblick vorgestellt, die hilfreich für die erfolgreiche Gestaltung sozialer Interaktionen sind.

Ein zentrales Element der Übungsgruppen ist, dass die Studierenden über das Einüben verschiedener Gesprächstechniken, Moderationsmethoden und Techniken der Konfliktlösung (Elemente der Mediation) praktische Fertigkeiten für das bewusste Gestalten von sozialen Interaktionen erwerben. Die Studierenden sind zudem in ExpertInnengruppen für spezifische psychologische Theorien eingeteilt. Sie analysieren mit ihrer jeweiligen „Theoriebrille“ die spezifischen Praxissituationen und Gestaltungstechniken und erklären ihren KommilitonInnen die Relevanz der Theorie für das Verständnis der Situation. In einem Reflexionstagebuch erarbeiten sie, welche Aspekte des Gelernten für sie persönlich besonders relevant sind („Aha“-Erlebnisse). Diese Übung stärkt die Selbstkompetenz der Studierenden und damit ihr Selbstbewusstsein als PsychologInnen.

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    Tom Rosenstiel, einer der anerkanntesten Denker zur Zukunft der Medien, spricht am 23. Mai um 19.00 Uhr im HS 380 der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (Rudolfskai 42) über die Zukunft der Demokratie im Zeitalter von Fake News, den Aufstieg der russischen Trolle im Internet und wie Journalismus in Zukunft aussehen wird.
    Von Essen bis Wickeln: Die Natur bestimmt den Rhythmus vieler Jungeltern. Damit Familienfreundlichkeit auch bei allen ankommt, hier einige Infos, wie und wo an der Universität Salzburg der Alltag mit Kleinkind leichter fällt.
    Zum Auftakt des 20. Österreichischen Juristentags findet am 23. Mai 2018 um 18 Uhr an der Universität Salzburg in der Reihe „Rechtspanorama“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gefährden Facebook & Co die Demokratie?“ statt. Veranstalter sind die Tageszeitung „Die Presse“ und die Universität Salzburg.
    Ab sofort bis 3. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg, die von 20. August bis 1. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg stattfindet, möglich.
    Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
    Veranstaltungsreihe zum 80-Jahr Gedenken an die Bücherverbrennung in Salzburg
    Monika Leisch-Kiesl (Linz) spricht am 23. Mai um 18h im Unipark Nonntal im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung AUFKLÄRUNG UND GEGENAUFKLÄRUNG: RELIGIÖSE POLEMIK GEGEN KUNST - KÜNSTLERISCHE POLEMIK GEGEN RELIGION über Polemik zwischen Kunst und Religion bei Luis Buñuel. www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst/aktuelles
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  • 23.05.18 Polemik zwischen Kunst und Religion bei Luis Buñuel
    24.05.18 Detection of periodicity in functional time series
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