Beratungsstelle für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheitspsychologie

Poster anlässlich der 50 Jahresfeier des FB Psychologie

 

Achtung Neu: Die Beratungsstelle ist seit 1.1.2014 in der Kaigasse 28, 4. Stock untergebracht.

 

Konsumenten-Studie zur Wirksamkeit von Psychotherapie in der Praxis – Aufruf zur Teilnahme

 

Die im Moment nur in Salzburg durchgeführte Studie zur Wirksamkeit von und Zufriedenheit mit Psychotherapie untersucht alle in Österreich anerkannten psychotherapeutischen Methoden.  Jede teilnehmende Person trägt damit zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei.

2014 startete die „Arbeitsgruppe Psychotherapie und Gerontopsychologie“ des Fachbereichs Psychologie der Universität Salzburg (Univ.-Prof. Dr. Anton-Rupert Laireiter) in Kooperation mit der Salzburger Gebietskrankenkasse (S-GKK) eine Befragung zur Wirksamkeit von und Zufriedenheit mit Psychotherapie. Ziel dieser Studie ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Psychotherapie in der Gesundheitsversorgung zu erhalten und in der Folge Anregungen für deren Weiterentwicklung zu entwickeln. Der Nutzen einer solchen Studie hat sich bereits in anderen Ländern bestätigt, z.B. im amerikanischen Raum durch die Consumer Reports Study von Seligman (1995) oder durch deren Replikationen in Deutschland durch Hartmann (2006) und Jacobi (2011).

Eine solche Studie hat es bis jetzt in Österreich noch nicht gegeben. Die Befragung ist absolut anonym, weder die Untersucher noch die S-GKK können rekonstruieren, von wem ein eingehender Fragebogen stammt.

Die Befragung wird von Herrn Mag. Jörg Sommerfeld mittels eines Online-Fragebogens im Rahmen seiner Dissertation durchgeführt und zwar zu folgenden Themen:   

  • Symptomverbesserung: Ist es im Laufe der Therapie zu einer Verbesserung Ihrer Symptome gekommen?

  • Allgemeinbefinden: Wie sehr hat sich durch die Behandlung Ihr psychisches Allgemeinbefinden verbessert?

  • Negative Effekte und Ergebnisse: Kam es durch Ihre Behandlung zu negativen Entwicklungen und Effekten?

  • Behandlungszufriedenheit: Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem/r behandelnden Psychotherapeuten/in und wie zufrieden waren Sie mit der Art der Behandlung?

  • Zufriedenheit mit der Krankenkasse: Wie zufrieden waren Sie mit der Abwicklung Ihrer Therapie über die Krankenkasse?

    Untersucht werden alle in Österreich anerkannten psychotherapeutischen Methoden. Jede Person, welche in den vergangenen sechs Jahren in Österreich psychotherapeutisch behandelt wurde, kann daran teilnehmen und trägt so zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei. Der Fragebogen ist entweder über die Homepage der S-GKK (http://www.sgkk.at) oder direkt über folgenden Link erreichbar: http://befragung.sbg.ac.at/index.php/296856/lang-de

    Für Fragen (und auch die Weiterleitung des Links) steht Ihnen Herr Mag. Sommerfeld unter folgender E-Mail Adresse oder Telefonnummer jederzeit gerne zur Verfügung: 
    E-Mail: joerg.sommerfeld(at)sbg.ac.at
    Tel.: 0664 403 7586  

    Folder SGKK


Psychotherapie
Kognitiv-verhaltenstherapeutisch orientierte Psychotherapie (Verhaltenstherapie) bei allen psychischen Störungen insbesondere

  • Angststörungen (Panik, Generalisierte Angststörung) und Phobien
  • Soziale Ängste und Phobien
  • Zwänge und Zwangsstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Depressionen
  • Essstörungen
  • Schlafstörungen
  • Somatoforme Störungen
  • Stoffgebundene Abhängigkeiten
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Borderline-Störung
  • Schizophrenie

 

Biofeedbackunterstützung und –Behandlung
Zur Diagnostik und Unterstützung unserer Behandlungen/Therapien wird häufig auch Biofeedback, eine Methode zur Rückmeldung von Körpersignalen, eingesetzt. Vor allem bei Stress- und Angststörungen kann dies auch die Methode der Wahl sein. Ausgebildete BiofeedbacktherapeutInnen wenden diese Methode dem Stand der Forschung entsprechend an. PsychologInnen und PsychotherapeutInnen in Fachausbildung werden durch diese dazu angeleitet.


Klinisch-psychologische Behandlung
Behandlung spezifischer psychischer Störungen (s.o.) durch hoch qualifizierte Klinische Psychologinnen und Psychologen mit umfassend evaluierten Methoden nach dem neuesten Stand der Entwicklung.

Gerontopsychologische Behandlungen und Psychotherapie
Behandlung psychischer Störungen und Probleme im höheren Alter mit speziellen gerontopsychologischen Konzepten und Methoden, insbesondere

  • Ängste und Angststörungen
  • Depressionen
  • Anpassungs- und Belastungsstörungen
  • Neurokognitive und Gedächtnisstörungen
  • Trauer und Trauerbewältigung


Krisenintervention und Stressberatung   

  • Interventionen zur Klärung und Bewältigung akuter Krisen und psychologischer Notfälle (Lebens- und Sinnkrisen, Einsamkeit etc.)
  • Beratung und Intervention bei Belastungsstörungen und Problemen im Umgang mit Belastungen und Stress (Burnout, Mobbing, akute Belastungen, Traumata etc.)   
  • Partnerschaftstherapie und Paarberatung bei Partnerschaftskonflikten, Paarkrisen, Kommunikations- und Problemlöseschwierigkeiten


Klinisch-psychologische und gesundheitspsychologische Diagnostik

  • Durchführung testpsychologischer Abklärungen und Untersuchungen
  • Erstellung von Gutachten und Befunden zur Leistungs-, Persönlichkeits- und klinisch-psychologischen und gesundheitspsychologischen Diagnostik


Gesundheitspsychologie

  • Entspannungstraining
  • Genusstherapie
  • Gesundheitspsychologische Beratung
  • Training sozialer Kompetenzen und von Selbstsicherheit
  • Glücksseminar und Angebote der Positiven Psychologie

 

Settings

  • Einzelgespräche
  • Paargespräche
  • Familiensitzungen


Altersgruppen

  • Jugendliche
  • Erwachsene
  • Alte Menschen

 

 

 

  • News
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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