Mackinger Barbara

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Mag. Dr. Barbara Mackinger Fachbereich Psychologie
  • Hellbrunnerstrasse 34
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044 - 5175
Fax:
+43 (0) 662 / 8044 - 5126
barbara.mackinger@sbg.ac.at

In meiner Forschung befasse ich mich mit Berater-Klienten-Interaktionen. Dies umfasst speziell Wirkfaktoren, die die Übernahme von Rat fördern bzw. behindern. Hier gehen wir von einem Spannungsfeld zwischen dem Interesse des Beraters (Eigeninteresse) und dem Interesse des Klienten aus. Dieses Spannungsfeld sollte sich wesentlich auf den Beratungs-Output (z.B. Übernahme des Rates, Zufriedenheit und Sicherheit des Klienten) auswirken. Darüber hinaus interessiert uns jedoch auch wie Eigeninteresse des Beraters und Interesse des Klienten in positiven Einklang gebracht werden kann. Unsere Forschung zeigt hier erste Erkenntnisse (z.B. durch die Berücksichtigung von Gerechtigkeits- und Vertrauensaspekten). Desweiteren beschäftige ich mich mit dem speziellen Beratungsformat Mentoring, das im Rahmen eines Projektes Lehramtsstudierende der Universität Salzburg zu MentorInnen ausbildet (weitere Informationen hier).

Berater-Klienten-Interaktion
Veränderungsprozesse und Gerechtigkeit
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    Welche Herausforderungen hat die Corona-Pandemie für den Journalismus gebracht? Können die Medien das gesteigerte Interesse an ihren Angeboten in nachhaltige (digitale) Geschäftsmodelle überführen?
    Du suchst nach einem spannenden, interessanten und lehrreichen Masterstudium? Dann bist du im Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte genau richtig! Wir freuen uns darauf unser Masterstudium am Montag den 8.Juni 2020 um 17:00 Uhr online vorzustellen.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    01.09.-12.09.2020, https://ditact.ac.at. Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation finden die ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg eine Woche später als geplant statt und zwar von 01.09.-12.09.2020.. Die meisten Kurse werden online abgehalten.
    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
    Die wichtigsten Informationen zur Umstellung des Forschungsbetriebs an der Universität Salzburg
    Aktuelle Information zum Personalrecht an der PLUS
    „Solidarität und ethische Verantwortung in Zeiten globaler Herausforderungen – Eine international-vergleichende Studie im Spiegel der Corona-Krise“
    Dienstag, 9. Juni 2020, 17 Uhr - Join Webex-Meeting: https://uni-salzburg.webex.com/uni-salzburg/j.php?MTID=m78aa13739796f21914aecfff67626ea6 Zugangsdaten: Meeting number (access code): 840 389 463 | Meeting password: YeNtSjk3h23
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  • 04.06.20 acid communism
    04.06.20 Let’s play Infokrieg. Wie die radikale Rechte (ihre) Politik gamifiziert
    10.06.20 Aufleuchten statt Ausbrennen – Hamsterrad oder Karriereleiter – so erkennt man den Unterschied
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