Ziele der Salzburger Gesellschaft für Psychologie

Die Salzburger Gesellschaft für Psychologie (SGP) versteht sich als Verein zur Förderung der Psychologie in Stadt und Land Salzburg. Ihre Mitglieder rekrutieren sich aus Mitgliedern des Fachbereichs Psychologie, aus Absolventinnen und Absolventen, Studentinnen und Studenten, Freundinnen und Freunden des Fachbereichs sowie aus in der Region Salzburg tätigen Psychologinnen und Psychologen.


Der Verein wird durch jährliche Mitgliedsbeiträge von € 25,- (StudentInnen: € 15,-) finanziert. Diese Gelder werden dazu verwendet, Aussendungen an Mitglieder des Vereins vorzunehmen, sowie hauptsächlich, um Gastvorträge am Fachbereich zu finanzieren, die aktuelle, psychologische Themen aufgreifen und von daher auch für eine breitere Fachöffentlichkeit von Interesse sind. Eine weiter zentrale Aufgabe der SGP ist, Brücken zu schlagen zwischen Universität und Praxis, damit ein Wissens und Erfahrungsaustausch von beiden Seiten erfolgen kann. Dazu soll vor allen Dingen die Präsenz des Fachbereichs im Internet mit differenzierten Informationen über die Tätigkeit der FachbereichsmitgliederInnen und über die Aktivitäten am Fachbereich in Zukunft verstärkt werden.

Wir würden uns freuen, Sie als Mitglied der Salzburger Gesellschaft für Psychologie begrüßen zu dürfen. Wenn Sie Interesse an einer solchen Mitgliedschaft haben, so senden Sie uns bitte ein E-Mail - wir lassen Ihnen dann ein Anmeldeformular zukommen (sabine.losch(at)sbg.ac.at).

  Gewählter Vorstand (Periode 2017):

Obfrau: Prof. Dr. Eva Jonas                    
Stellvertreter der Obfrau: Dr. Paul Lengenfelder
Kassier: Dr. Thomas Scherndl
Schriftführer: Daniel Kovács, MSc.
  • News
    Zur Zeit bestehen IT-Probleme mit zeitweisen Schwierigkeiten bei einigen Services, darunter auch Plusonline oder dem Intranet. Es wird intensiv an der Behebung der Probleme gearbeitet.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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