Vertiefungen

ES Forschungsorientierte Vertiefung A 

Die Studierenden setzen sich problemorien­tiert mit einem Gebiet sozialpsychologischer Forschung (z.B. Theory of Mind und Umgang mit Konflikten, Kommunikation von Risikoinformationen, Umgang mit Bedrohungen, Entscheidungen in der Psychotherapie, Migration und Integration) auseinander (Fachkompetenz) und führen selbständige (Selbstkompetenz) forschungsrelevante Tätigkeiten (Methodenkompetenz) durch. Es werden aktuelle Entwicklungen in einem Forschungsfeld betrachtet und neueste Forschungser­gebnisse aus den Abteilungen integriert. Die Studierenden lernen dadurch exemplarisch (auch im Hinblick auf die Masterarbeit), wie sie sich in ein Forschungsgebiet einarbeiten. In For­schungsteams wird den Studierenden mit der Basisliteratur eine fachliche Orientierung gegeben, ehe sie darauf aufbauend im Selbststudium eigenständige Fragestellungen und Versuchsdesigns entwickeln und eine empirische Studie durchführen und statistisch auswerten. Studierende sollen hierdurch ein besseres Verständnis für die Forschung bekommen und so später in der Lage sein, sich kritisch mit Fachpublikationen auseinanderzusetzen und neue Forschungsergebnisse in ihre Arbeit integrieren zu können. Großen Wert legen die LV-LeiterIn­nen hierbei auf die Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Teamfähigkeit der Studierenden.



PX Praxisorientierte Vertiefung A 

Studierende schaffen den Transfer der im Rahmen der FOV erworbenen theoretischen Fachkompetenz in die Praxis, indem sie ein selbstgewähltes Praxisprodukt in einem Projektteam entwickeln und auch bereits (ganz oder in ersten Ansätzen) praktisch erproben. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Frage, wie man als PsychologIn zentrale Forschungsergebnisse so für die Praxis aufbereiten kann, dass sie verständlich, anwendungsorientiert und relevant für Wirtschaft und Gesellschaft sind. Darauf aufbauend wird dann ein professionelles Praxisprodukt entwickelt, das durch seine theoretisch-verankerte psychologische Fundierung einen Unique Selling Point bedient und auf dem Markt etabliert werden könnte. ExpertInnen aus der Praxis werden hierbei hinzugezogen, die die Präsen­tationen bewerten und mit den Studierenden diskutieren. Wie in der FOV, wird auch in der POV Aktivität und Eigenverantwortung der Studierenden gefordert und gefördert. Bei dieser Aufgabe werden die Studierenden von den LV-LeiterInnen sowie von den DoktorandInnen aus den Abteilungen Sozial- und Wirtschaftspsychologie unterstützt und erhalten intensives Feedback.

Praxisprodukte der Vergangenheit: Entwicklung eines Vertrauensbooklets für BankberaterInnen im Kontext der Finanzkrise; Entwicklung einer Übung zur Stärkung der Multiplen Identität -> durchgeführt bei Studierenden mit Migrationshintergrund



ES Forschungsorientierte Vertiefung B 

Die Studierenden setzen sich problemorien­tiert mit einem Gebiet wirtschafts- oder organisationspsychologischer Forschung (z.B. die Berater-Klienten- Interaktionen,    Mitarbeiter-Kunden-Interaktionen, Führungskraft-Mitarbeiter-Interaktionen in unterschiedlichen Konzepten (z.B. Change Management)) auseinander (Fachkompetenz) und führen selbständige (Selbstkompetenz) forschungsrelevante Tätigkeiten (Methodenkompetenz) durch. Es werden aktuelle Entwicklungen in einem Forschungsfeld betrachtet und neueste Forschungser­gebnisse aus den Abteilungen integriert. Die Studierenden lernen dadurch exemplarisch (auch im Hinblick auf die Masterarbeit), wie sie sich in ein Forschungsgebiet einarbeiten.

In For­schungsteams wird den Studierenden mit der Basisliteratur eine fachliche Orientierung gegeben, ehe sie darauf aufbauend im Selbststudium eigenständige Fragestellungen und Versuchsdesigns entwickeln und eine empirische Studie durchführen und statistisch auswerten. Studierende sollen hierdurch ein besseres Verständnis für die Forschung bekommen und so später in der Lage sein, sich kritisch mit Fachpublikationen auseinanderzusetzen und neue Forschungsergebnisse in ihre Arbeit integrieren zu können. Großen Wert legen die LV-LeiterIn­nen hierbei auf die Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Teamfähigkeit der Studierenden.

Die FOV B ist geprägt durch ihren starken Organisationsbezug, der sich unter anderem in vielfältigen Kooperationen mit Unternehmen oder durch die Durchführung von empirischen Studien in Organisationen äußert.



PX Praxisorientierte Vertiefung B 

Studierende schaffen den Transfer der im Rahmen der FOV erworbenen theoretischen Fachkompetenz in die Praxis, indem sie ein selbstgewähltes Praxisprodukt in einem Projektteam entwickeln und auch bereits (ganz oder in ersten Ansätzen) praktisch erproben. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Frage, wie man als PsychologIn zentrale Forschungsergebnisse so für die Praxis aufbereiten kann, dass sie verständlich, anwendungsorientiert und relevant für Wirtschaft und Gesellschaft sind. Darauf aufbauend wird dann ein professionelles Praxisprodukt entwickelt, das durch seine theoretisch-verankerte psychologische Fundierung einen Unique Selling Point bedient und auf dem Markt etabliert werden könnte. ExpertInnen aus der Praxis werden hierbei hinzugezogen, die die Präsen­tationen bewerten und mit den Studierenden diskutieren. Wie in der FOV, wird auch in der POV Aktivität und Eigenverantwortung der Studierenden gefordert und gefördert. Bei dieser Aufgabe werden die Studierenden von den LV-LeiterInnen sowie von den DoktorandInnen aus den Abteilungen Sozial- und Wirtschaftspsychologie unterstützt und erhalten intensives Feedback.

Veranstaltungsthemen: z.B. die Erstellung eines Coachingkonzepts, eines Führungskräftetrainings, einer Marktanalyse, die Konzeption einer Mitarbeiterbefragung.

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    Tom Rosenstiel, einer der anerkanntesten Denker zur Zukunft der Medien, spricht am 23. Mai um 19.00 Uhr im HS 380 der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (Rudolfskai 42) über die Zukunft der Demokratie im Zeitalter von Fake News, den Aufstieg der russischen Trolle im Internet und wie Journalismus in Zukunft aussehen wird.
    Von Essen bis Wickeln: Die Natur bestimmt den Rhythmus vieler Jungeltern. Damit Familienfreundlichkeit auch bei allen ankommt, hier einige Infos, wie und wo an der Universität Salzburg der Alltag mit Kleinkind leichter fällt.
    Zum Auftakt des 20. Österreichischen Juristentags findet am 23. Mai 2018 um 18 Uhr an der Universität Salzburg in der Reihe „Rechtspanorama“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gefährden Facebook & Co die Demokratie?“ statt. Veranstalter sind die Tageszeitung „Die Presse“ und die Universität Salzburg.
    Ab sofort bis 3. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg, die von 20. August bis 1. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg stattfindet, möglich.
    Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
    Veranstaltungsreihe zum 80-Jahr Gedenken an die Bücherverbrennung in Salzburg
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  • 23.05.18 Polemik zwischen Kunst und Religion bei Luis Buñuel
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