Jonas Eva - Drittmittel

Fond zur Förderung wissenschaftlicher Forschung, Österreich (FWF):

  • From anxiety to approach – Testing a unified model of threat and defense, seit 2015
  • Imaging the Mind: consciousness, higher mental and social processes - Teilprojekt Jonas: How the brain deals with threat, 1. Förderzeitraum: 2011-2015, 2. Förderzeitraum: 2015 - 2019
  • Control Motivation and Collective Identity: Testing a Model of Group-Based Control Restoration, 2011-2015

European Science Foundation (ESF):

  • ESCON_Expert meeting 2012 (im Rahmen des European Social Cognition Network 2) - Durchführung eines einwöchigen Workshops mit international führenden Wissenschaftlern in Salzburg


Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG):

  • Der Einfluss der Salienz der eigenen Sterblichkeit auf den Umgang mit Geld, 2001-2002
  • Einführung des Euro? Abschied von der DM, 2001-2003
  • Motivationale Grundlagen selektiver Informationssuche bei Entscheidungen: Der unterschiedliche Einfluss von Verteidigungsmotiven, Wahrheitsmotiven und interpersonalen Motiven, 2004-2006
  • Die Verteidigung kultureller Identität als Folge wahrgenommener Kontrolldeprivation: Eine Reinterpretation von Effekten der Sterblichkeitssalienz, 2004-2006
  • Wirkungen prozeduraler Gerechtigkeit auf innovatives Verhalten, 2004-2010
  • Die Verteidigung kultureller Identität als Folge wahrgenommener Kontrolldeprivation: Eine Reinterpretation von Effekten der Sterblichkeitssalienz, 2006-2007
  • Interkulturelle Gültigkeit der Reaktanztheorie, 2006-2010


Projekte der Universität Salzburg:

  • Start eines Citizen Science Projekts zum Thema „Zu Hause oder fehl am Platz? Veränderungen des Öffentlichen Raumes durch die Gegenwärtige Flüchtlingssituation“, seit 2016
  • Einführung eines Mentoringprojektes im Rahmen der "School of Education", seit 2012
  • Uni:Hautnah, Projekt der Sozial- und Wirtschaftspsychologie "Soziales Denken, sozialer Einfluss und soziale Beziehungen: Von der Kundenkritik bis zur Innovation in der Firmenstruktur". Die Universität Salzburg  präsentiert sich der Öffentlichkeit im Europark Salzburg vom 05. - 07.11.2009


Bundesministerium der Finanzen (BMF), Deutschland:

  •  Psychologie, Wachstum und Reformfähigkeit, 2006-2007
  • Gerechtigkeitswahrnehmung von Steuer- und Sozialsystemen, 2008-2010


Projekte zur Genderforschung aus Mitteln des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms (HWP) zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre:

  • Sind Frauen weniger oder anders reaktant als Männer?, 2004-2005
  • Wie gehen Frauen und Männer mit Wandel um? Geschlechterspezifische Reaktanzbefunde und deren Anwendung auf Change-Management-Prozesse, 2005-2007


Freistaat Bayern:

  • Sachbeihilfe und Investitionsmittel im Rahmen des Bayerischen Habilitationsförderpreises, 2002-2005


Ludwig Maximilians-Universität (LMU) München:

  • Kontaktstelle für Forschungs- und Technologietransfer der LMU München, 1998-2000
  • Prämie für die Gleichstellung in der Forschung und Lehre, LMU München, 2000-2001
  • Excellenzinitiative der LMU - Kooperationspartnerin bzw. Nebenantragstellerin bei: Kundenbeschwerden als Innovationspotential nutzen, 2007-2008
    Experimentelle Studien zur Identifikation von Determinanten gesellschaftlicher Reformbereitschaft bei Bürgern, 2007-2008
    Bedrohung durch internationalen Terrorismus: Auswirkungen auf das Individuum und seine Gesellschaft, 2008-2009
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  • News
    Rund 200 Vertreter/innen aller österreichischen Universitäten und Hochschulen trafen an der Universität Salzburg zusammen, um Entwicklungen der internationalen Zusammenarbeit zu diskutieren.
    Das Universitätsfitnesszentrum präsentiert sich in neuem Kleide. Sechs Jahre nach seiner Eröffnung wurde es jetzt über den Sommer ausgebaut und deutlich vergrößert.
    Dr. Thomas Berger wurde im Rahmen der 17. Österreichischen Chemietage, die vom 25.-28. September 2017 an der Universität Salzburg stattfanden, von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCh) ausgezeichnet.
    Am Samstag, den 11. November wurde an Rektor Heinrich Schmidinger der Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis 2017 in der Kategorie „Geisteswissenschaft“ verliehen.
    Am Do 23.11., 19 Uhr, spricht Alt-Bundespräsident Dr. Heinz Fischer über "Demokratie im Wandel". Veranstaltungsort der 38. Salzburger Vorlesung ist die Große Universitätsaula am Max-Reinhardt-Platz. Bitte um Anmeldung: hier
    Do 23.11.2017, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Univ.-Prof. Dr. Gerhard Langer (Wien) - Dämonen in persischen und talmudischen Texten
    Die Forschungsgruppe Medienwandel organisiert zum Thema Fake News eine Veranstaltung mit zwei Podiumsdiskussionen im SN-Saal.
    ICANN gilt als die “Regierung” des Internet. Diese NGO stellt sicher, dass Zugriff und Abruf reibungslos funktionieren und sie vergibt die so genannten Top Level Domains. Ihre zentrale Position im weltweiten Netzwerk hat ICANN aber auch Kritik eingetragen – vor allem die Politik der Berücksichtigung einschlägiger zivilgesellschaftlicher Organisationen gibt zu reden.
    Dr. Maddalena Barenghi, Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte, hält am 22.11. am Chinazentrum einen Vortrag über „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“.
    Die achte Tagung der "Salzburger interdisziplinären Diskurse" zum Thema Von "schöner Vielfalt" zu prekärer Heterogenität. Bildungsprozesse in pluraler Gesellschaft findet am 30. November und 1. Dezember 2017 im HS 2.407 der School of Education im Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Straße 1, Salzburg, 2. OG) statt.
    Ingrid Gilcher-Holtey, Uni Bielefeld, hält am 1. Dezember, 19.30 Uhr, einen Gatvortrag über den Künstler als Intellektuellen in der Tradition der Avantgarde (KunstQuartier, W&K-Atelier, Bergstr. 12a, 1. OG).
    Symposium - Freitag, 1. Dezember 2017, 14.00 - 19.30 Uhr, W&K Atelier, Bergstraße 12a, Salzburg. Flucht ist ein zentrales Thema in der medialen Berichterstattung Österreichs, findet aber seit einiger Zeit - und insbesondere seit Sommer/Herbst 2015 - auch in der zeitgenössischen Kunst und Kulturarbeit verstärkt Eingang.
    Ein Lernprozess, der Mut erfordert. Mut neue Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen, in Kontakt zu treten und sich zu öffnen. Mit Nadja Al-Masri-Gutternig und Monika Daoudi-Rosenhammer - Dienstag, 21. November 2017, 10.30 - 12 Uhr, Salzburg Museum, Mozartplatz 1
    In der Frühen Neuzeit etabliert sich eine Vielzahl von Vermittlungsfiguren – zwischen Machtblöcken, Staaten, Konfessionen, Sprachen, Kulturen, Statusgruppen, Gattungen, Geschlechtern, Wissenschaften und Künsten.
  • Veranstaltungen
  • 20.11.17 Fragmentary Latin and low literary laughter
    22.11.17 Sozialpädagogische Blicke
    22.11.17 „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“
    23.11.17 The dual Minkowski problem
    23.11.17 Vermittlungsfiguren und Vermittlungskonflikte im 17. und frühen 18. Jahrhundert
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