PERL Gruppenfoto

Abteilungsleiterin: Univ.-Prof. Dr. Eva Traut-Mattausch

Sekretariat: Isobel Klier, BA

Hellbrunnerstrasse 34 │ 5020 Salzburg

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Das PsychoEconomic Research Lab (PERL) befasst sich mit spezifischen Fragestellungen aus dem Feld der Wirtschafts- und Organisationspsychologie. Zu diesen gehören das Zusammenspiel von Anforderungen und Ressourcen und ihre Folgen auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeiter/inn/en, die Wirksamkeit unterschiedlicher Beratungsformate als Personalentwicklungsinstrumente, Ursachen und Folgen des Impostor-Phänomens in der Arbeitswelt, wie Schweigen in Organisationen – im Sinne des Nicht-Hinweisens auf Problemen und Nicht-Weitergeben von Ideen – erklärt und verändert werden kann und inwieweit verschiedene Perspektiven ökonomisches Handeln verändern. Experimentelle Laborforschung wird mit Untersuchungen im Feld kombiniert, um Antworten auf aktuelle Herausforderungen der Arbeitswelt geben zu können.  

 

Masterarbeiten und Dissertationen sind in aktuelle Forschungsprojekte eingebettet. Dissertationen sind in das Doktoratskolleg „Bestehen in modernen Arbeitswelten (BimA): Leben und Arbeiten 4.0“ integriert. 

 

Das PsychoEconomic Reserach Lab (PERL) umfasst drei Labore, die eine Core Facility bilden.



PERL NEURO LAB                                                                        

Raum: A-2.047
Kontakt: Constantin Speitel, MSc.
E-Mail:   constantin.speitel(at)sbg.ac.at



PERL SURVEY LAB

Raum: A-2.043
Kontakt: Constantin Speitel, MSc.
E-Mail:   constantin.speitel(at)sbg.ac.at



PERL VIDEO LAB

Raum: A-2.044
Kontakt: Sabine Eichbauer
E-Mail:   sabine.eichbauer(at)sbg.ac.at

  • News
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    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
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    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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