Preisfür innovative Lehre > ImStudienjahr 07/08 vorgeschlagene Lehrveranstaltungen >Entwurf und Entwicklung von Anwendungen


LV-Leiter/in/nen

Tiede

LV-Titel
Entwurf und Entwicklung von Anwendungen

LV-Typ
UE

Kurzzusammenfassung
In dieser LV lernen Studierende wichtige Geoinformatik-Anwendungenkennen. Zudem erwerben sie Kompetenzen der Anpassung solcher Softwarean aktuelle Anforderungen, zur Programmierung von Hilfswerkzeugen oderzum Entwickeln von Prozessen für das automatische Abarbeitenhäufig wiederkehrender Arbeitsschritte. Diese Kompetenzenwerden in zahlreichen Übungen gemeinsam mit den Studierendenerworben. Dabei kommen innovative didaktische Techniken, wie etwa einWiki zum gemeinsamen Ausarbeiten von Texten, Multiple Choice-Quizzesmit Zusammenfassungen zum Wiederholen, Diskussionsforen zumgegenseitigen Austausch und anderes mehr zum Einsatz. Beurteilt werdendie Studierenden auf Basis selbstständig zu bearbeitenderProgrammieraufgaben.



Für den Preis für innovative Lehre vorgeschlagene LVsolltenin einem oder mehreren der folgenden Aspekte innovativ sei
n
(diefolgenden Aufzählungspunkte stammen in den meistenFällen aus den von den LVL eingereichten Dokumenten):

Didaktische Aspekte derEinreichung

     

  • Lernen via Übungen
  • Wiki für kollaborative Übungen
  • MC-Quizzes mit Zusammenfassungen zum Wiederholen
  • Diskussionsforum zum Austausch
  • Alle Unterlagen in Blackboard verfügbar

Einsatz webbasierterInformations- und Kommunikationstechnologien (IKT):

     

  • GIS (Geographische Informationssysteme)-Software zentralesThema
  • Intensiver Einsatz von Blackboard; dies auch miteTutor; 
  • "Ansprechende Gestaltung des virtuellen Kurses" (Kommentareines Studierenden)

Prüfungsmethoden:

     

  • Programmierübungen anstatt Tests

Betreibeneiner forschungsnahen Lehre:

     

  • Mitarbeit des LVL an div. Forschungsprojekten
  • Aufgreifen aktueller Entwicklungen
  • Übungen aus dem Forschungsalltag
  • Regelmäßiger Hinweis auf praktischeAnwendbarkeit des Gelernten

Verfolgeninterdisziplinärer Ansätze:

     

  • K. A.

Berücksichtigungunterschiedlicher Zielgruppen

     

  • Bei der Leistungserbringung Fokussierung auf eigene Themenerwünscht
  • Erstellte Arbeiten sollen echten Nutzen für dieStudierenden haben.
  • Dies auch als Sicherung des Transfers



Allgemein solltenfür den Preisvorgeschlagene LV innovative Wege für einerfolgreichesLernen der Studierenden beschreiten:

     

  • Umfangreicher Einsatz von Bb
  • Praxisrelevanz für die Studierenden
  • ENGLISH English
  • News
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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