Im Rahmen der von der Universität durchgeführten Lehrveranstaltungsevaluierung werden alle Lehrveranstaltungen der Universität Salzburg regelmäßig von Studierenden bewertet. Die Ergebnisse der Studierendenbefragungen erhalten die einzelnen Lehrenden sowie deren Dienstvorgesetzte, in der Regel die Leitungen der Fachbereiche, aber auch die Dekane/Dekaninnen und das Rektorat.

Sie haben Fragen?
Wenden Sie sich bitte an Eva Mayringer, MA MA (eva-maria.mayringer(at)sbg.ac.at, DW 2333).

Sie haben evaluiert oder Sie haben Evaluierungsunterlagen übrig?
Schicken Sie diese bitte an LV-Bewertung, Brigitte Koch-Stockinger, Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg, INTERN

Sie benötigen Evaluierungsunterlagen?
Wenden Sie sich bitte per Mail an Brigitte Koch-Stockinger (brigitte.koch-stockinger(at)sbg.ac.at.

 

Fünf neue Items zur Lernergebnisorientierung

Aktuell möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Fragebögen zur LV-Bewertung ab sofort fünf neue Bewertungskategorien enthalten. Diese zielen auf die Lernergebnisorientierung in den Lehrveranstaltungen ab, denen seit der Bolognareform und der Einführung der Rahmencurricula an der Universität Salzburg ein wichtiger Stellenwert in der Lehre zukommt: Lernergebnisse kann man als Aussagen darüber verstehen, was Studierende nach erfolgreichem Abschluss der Lehrveranstaltung wissen, verstehen und in der Lage sind zu tun. Studierenden sollte daher bekannt sein, auf welchen Lernvoraussetzungen (Wissen, Verständnis und Können) Lehrende aufbauen und welche Lernergebnisse in den LV selbst angestrebt werden. Damit sich diese Lernergebnisse entwickeln können ist es nötig, dass die Lehre auch darauf abgestimmt ist und dass die Prüfungen, Leistungsnachweise etc., die in der Lehrveranstaltung von den Studierenden zu absolvieren sind, auf diese Lernergebnisse abzielen. Ob Studierende die angestrebten Lernergebnisse auch erreicht haben, wird letztlich über diese Prüfungen, Leistungsnachweise etc. festgestellt. Es ist aber auch wichtig, ob die Studierenden selbst den Eindruck haben, diese Lernergebnisse erreicht zu haben bzw. im Rahmen dieser LV noch erreichen zu können. Diese Aspekte werden mit den neuen Bewertungsbögen erhoben.


Zwischenevaluierung
Zusätzlich zu diesen verpflichtenden Erhebungen haben die Lehrenden der Universität Salzburg die Möglichkeit, ihren Studierenden zur Mitte des Semesters - im Sinne einer Zwischenevaluation - einen Fragebogen mit fünf offenen Fragen vorzulegen. Die Ergebnisse dieser Befragung werden nicht zentral gesammelt, die Fragebögen verbleiben vielmehr direkt bei den Lehrenden.

Detaillierte Informationen zur LV-Evaluation:

Sie möchten sich detaillierter mit der LV-Bewertung auseinandersetzen?
Als weiterführende Literatur zur LV-Bewertung an der Universität Salzburg empfehlen wir Ihnen:

  • Lengenfelder, Paul (2003): Konstruktion und Evaluation eines Fragebogens zur Beurteilung universitärer Lehrveranstaltungen durch Studierende. Diplomarbeit an der Universität Salzburg.
  • Lengenfelder, Paul (2011): Von der Evaluierung zum Qualitätsmanagement an Universitäten : ein psychologischer Beitrag zur Lehrveranstaltungsbewertung. Dissertation an der Universität Salzburg.
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  • News
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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