Architekturpreis des landes Salzburg 2012

Ein stimulierender Lern- und Arbeitsort als Gelenk zwischen Altstadt, Nonntal und den Wiesen von Schloss Freisaal

„Salzburg ist eine Universitätsstadt. Das neue Gebäude der kultur- und gesellschafts­wissenschaftlichen Fakultät manifestiert dies im besten Sinne und auf einem zeitgemäßen Niveau. Es ersetzt nach einem langen Prozess der Projektentwicklung die in den 1960er Jahren als zehnjähriges Provisorium errichteten Plattenbauten. An der Schnittstelle zwischen Zentrum und Nonntal gelegen, vermag der markante Solitär zudem, den SalzburgerInnen attraktive urbane Plätze zur Nutzung bereit zu stellen und ein neues, räumlich qualitätsvolles Gelenk zwischen dichter Altstadt und durchgrünter Vorstadt zu bilden. Neben diesem variantenreichen Gefüge von Frei-, Innen- und Binnenräumen überzeugt der Unipark Nonntal auch durch eine im Detail sorgfältig durchgearbeitete Materialisierung, die am hochwertig anmutenden Ambiente großen Anteil hat.“ (Auszug aus der Jurybegründung)

Preisträger

Unipark Nonntal
Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg

 

Architekt: SEP – Storch Ehlers Partner GbR Architekten BDA , Hannover
Bauherr: BIG Bundesimmobilienges.m.b.H., Wien
Landschaftsplaner: WES & Partner, Hamburg

Abbildung 2057180.JPG

 

 

Bauherrenpreis 2012

der Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs

Auszug aus dem der Zeitschrift FORUM:  "Das neue Fakultätsgebäude leistet mehr als eine eklatante Verbesserung der universitären Struktur für die hier untergebrachten Studienrichtungen. Es ist zudem ein Schlüsselprojekt für die Neustrukturierung und Aufwertung des Stadteils Nonntal und der gewünschten Anbindung an den anschließenden Landschaftsraum Freisaal. Der konkreten Errichtung ging ein langwieriger städtebaulicher Prozess voran, der seitens der Stadt Salzburg stets politisch getragen und befördert wurde und schließlich die Rahmenbedingungen für das konkrete Bauprojekt, das aus einem europaweit offenem Architektenwettbewerb als Sieger hervorging , formulierte. Kompakt wurden alle Funktionen in einen signifikanten Solitär gepackt, der zu einer attraktiven Landmarke im Stadtteil wurde und zugleich attraktive Freiräume, die nicht nur den Studierenden und Universitätsangehörigen, sondern auch den Salzburger Bürgern zu Gute kommen, anbietet. ..."

Bauherrschaft: BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H., Wien; DI Wolfgang Gleissner, Geschäftsführer DI Hans-Peter Weiss

Abbildung 2083263.JPG
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    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    17h FRANK MAX MÜLLER (Salzburg/Gießen): Das Kollektiv ist tot, es lebe das Kollektiv! 1968 und die andauernde Suche nach Modellen der Zusammenarbeit in den Künsten // ANMELDUNG zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    Der Botanische Garten der Universität Salzburg öffnet. Ab dem 2. Juni gelten die üblichen Öffnungszeiten.
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    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
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