Naturwissenschaftliche Fakultät Salzburg 

Nachdem die Universität 1962 wieder begründet worden war wurde die damalige Philosphische Fakultät vorläufig in den diversesten Gebäuden der Salzburger Innenstadt angesiedelt. Aufgrund der dort vorherrschenden Enge und der staken Aufsplittung der Universitäts- Institute kam es bald zu einer Diskussion über den Neubau einer Campus- Uni. Geplante Gebiete waren sowohl Nonntal/ Freisaal als auch Leopoldskron.

Nach mehreren Plan- Vorschlägen und größeren Bürgerprotesten (mit Gründungen von Bürgerinitiativen und einer Bürgerbefragung) kam es schließlich1986 zur Fertigstellung eines Gebäudes für die inzwischen entstandene Naturwissenschaftliche Fakultät (Die Institute der Geisteswissenschaftlichen Fakultät wurden im Rahmen des Konzepts Altstadtuniversität in dafür adaptierten Altstadthäusern untergebracht).

Das Fakultätsgebäudes wurde von der Architektengruppe Universität Salzburg (Holzbauer/ Hübner/ Ekhard/ Marschalek/ Ladstätter) geplant, die sich 1974 zusammengefunden hatte. Es beherbergt alle Insitute und Einrichtungen der Naturwissenschaftlichen Fakultät mit Ausnahme der Computerwissenschaften und außerdem den Zentralen Informatikdienst der Universität. Durch das starke Wachstum der Fakultät kommt es inzwischen in dem Gebäude zu räumlichen Engpässen. Deshalb ist es geplant einen Teil der Forschung nach Itzling auszulagern. Dort soll im Bereich des Techno-Z Geländes, wo ja bereits die Computerwissenschaften beheimatet sind eine "Science City" entstehen. Technische Daten: Institutsfläche 19.900 m² Allgemeine Räume 27.830 m² Tiefgarage (293 PKW) 7.110 m² Botanischer Garten 20.000 m² Grundstücksfläche 45.000 m²

Quelle: http://www2.c-l-a-u-d-i-a.at

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Die Fakultät der Naturwissenschaften weist über 4.000 StudentInnen auf und trägt folglich einen großen Anteil zur GesamtstudentInnenanzahl der Paris Lodron Universität von 13.000 bei. Die meisten Institute sind im gleichen Gebäude beheimatet, ein moderne Forschungseinrichtung mit architektonischer Schönheit nahe dem Freisaal Park. Dazu gehören auch das Institut für Computerwissenschaften und ein Teil des Zentrums für Geographische Informationssysteme, die im Technologiepark im Norden von Salzburg untergebracht sind. Auch einige Abteilungen des Fachbereiches Molekulare Biologie sind in einem nahe liegenden Gebäude zu finden. Die Fakultät der Naturwissenschaften ist eine hervorragende Forschungsanstalt, mit hohen Standards für wissenschaftliche Publikationen und ausgezeichnetem Erfolg im Erwerb von Forschungsbewilligungen von internationalen und nationalen Förderungseinrichtungen, sowie von industriellen Partnern. Die eindrucksvolle Forschungsleistung fördert auch die StudentInnen, die hier auf Unterricht treffen, der zur aktuellen Forschung Bezug nimmt, und auch viele Gelegenheiten für das Arbeiten an interessanten Projekten genießen. In der Betrachtung dieses Erfolges hat die Paris Lodron Universität Salzburg, gestützt durch die Bundes- und Landesregierungen, erheblich in die weitere Entwicklung investiert um sicherzugehen, dass die Naturwissenschaftliche Fakultät eine Hauptposition für wissenschaftliche Forschung und Ausbildung bleibt.

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    „Studierende, darunter zahlreiche internationale, eröffneten den diesjährigen Paris Lodron Ball der Universität Salzburg im Carabinierisaal der Alten Residenz. Rektor Heinrich Schmidinger freute sich über den großen Zuspruch, den der Universitätsball auch heuer wieder fand. „Es ist wunderbar so viele illustre Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Universität begrüßen zu dürfen und zeigt, dass die Universität in der Salzburger Gesellschaft fest verankert ist“, so Rektor Schmidinger.
    Veranstalter sind das Literaturarchiv Salzburg zusammen mit dem Literaturforum Leselampe sowie dem Fachbereich Germanistik. Die Präsentation beginnt um 19.30 Uhr in den Räumen des Literaturarchivs, Kapitelgasse 5-7, 2. Stock. Der Eintritt ist frei!
    Am 24. Januar ist österreichweit der "Tag der Elementarbildung" und vielerorts machen Initiativen auf sich aufmerksam.
    Kennst du den Spruch: "Praktikum im Ausland - das wird ja noch nichts. Außerdem zu kompliziert..." STIMMT GAR NICHT - es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht. Umfangreiche Informationen am 24.01. ab 15:00 Uhr im Unipark!
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    Das Team des Kooperationsschwerpunktes Wissenschaft und Kunst an der Universität Salzburg und am Mozarteum lädt zu den beiden Veranstaltungen ein.
    "Der Weg aus der Armut ist der Schulweg." Die Universitätsbibliothek Salzburg unterstützt ein Schulprojekt von EcoHimal in Nepal.
    Der Vortrag verfolgt die Rezeption konfuzianischen Denkens in der klassischen deutschen Philosophie von Leibniz und Wolff über Herder zu Hegel und Schelling.
    Die Anglistikprofessorin Simone Pfenninger von der Universität Salzburg hat in ihrer Langzeitstudie gezeigt, dass ein früher Fremdsprachenunterricht - so wie er derzeit in Europa durchgeführt wird - kaum Vorteile bringt. Für ihre Forschungen über die Rolle des Alters zu Lernbeginn einer Fremdsprache wird Pfenninger nun mit dem renommierten Preis der Conrad-Ferdinand-Meyer-Stiftung ausgezeichnet. Die Ehrung findet am 19. Jänner 2018 in Zürich statt. Die Preissumme beträgt 20.000 Franken.
    Anfang Dezember wurde die Preisgeldurkunde über 3000 Euro an Dr. Göttig zugestellt, mit denen der Promotion Prize Award dotiert ist. Der Preis wurde für langjährige erfolgreiche Forschung auf dem Gebiet der medizinisch und biochemisch wichtigen Gewebekallikreine (KLK-Proteasen) des Menschen verliehen.
    Stefanie Manhart und Martin Happ wurden kürzlich mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgezeichnet. Prämiert wurden die besten Diplom- und Masterarbeiten des Studienjahres 2016/17.
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