BITTE BEACHTEN:

Aufgrund einer großen Baumaßnahme im Südtrakt der Naturwissenschaftlichen Fakultät beginnend ab Frühjahr 2019 kann es ab dieser Zeit zu Beeinträchtigungen bei der Raumnutzung kommen. Aus diesem Grund können bis voraussichtlich frühestens Oktober 2018 Buchungsanträge für Veranstaltungen ab Frühjahr 2019 nur unter Vorbehalt vereinbart werden.

Der Trakt "Audimax" wird kaum bis gar nicht betroffen sein.

 

Naturwissenschaftliche Fakultät Salzburg 

Nachdem die Universität 1962 wieder begründet worden war wurde die damalige Philosphische Fakultät vorläufig in den diversesten Gebäuden der Salzburger Innenstadt angesiedelt. Aufgrund der dort vorherrschenden Enge und der staken Aufsplittung der Universitäts- Institute kam es bald zu einer Diskussion über den Neubau einer Campus- Uni. Geplante Gebiete waren sowohl Nonntal/ Freisaal als auch Leopoldskron.

Nach mehreren Plan- Vorschlägen und größeren Bürgerprotesten (mit Gründungen von Bürgerinitiativen und einer Bürgerbefragung) kam es schließlich1986 zur Fertigstellung eines Gebäudes für die inzwischen entstandene Naturwissenschaftliche Fakultät (Die Institute der Geisteswissenschaftlichen Fakultät wurden im Rahmen des Konzepts Altstadtuniversität in dafür adaptierten Altstadthäusern untergebracht).

Das Fakultätsgebäudes wurde von der Architektengruppe Universität Salzburg (Holzbauer/ Hübner/ Ekhard/ Marschalek/ Ladstätter) geplant, die sich 1974 zusammengefunden hatte. Es beherbergt alle Insitute und Einrichtungen der Naturwissenschaftlichen Fakultät mit Ausnahme der Computerwissenschaften und außerdem den Zentralen Informatikdienst der Universität. Durch das starke Wachstum der Fakultät kommt es inzwischen in dem Gebäude zu räumlichen Engpässen. Deshalb ist es geplant einen Teil der Forschung nach Itzling auszulagern. Dort soll im Bereich des Techno-Z Geländes, wo ja bereits die Computerwissenschaften beheimatet sind eine "Science City" entstehen. Technische Daten: Institutsfläche 19.900 m² Allgemeine Räume 27.830 m² Tiefgarage (293 PKW) 7.110 m² Botanischer Garten 20.000 m² Grundstücksfläche 45.000 m²

Quelle: http://www2.c-l-a-u-d-i-a.at

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Die Fakultät der Naturwissenschaften weist über 4.000 StudentInnen auf und trägt folglich einen großen Anteil zur GesamtstudentInnenanzahl der Paris Lodron Universität von 13.000 bei. Die meisten Institute sind im gleichen Gebäude beheimatet, ein moderne Forschungseinrichtung mit architektonischer Schönheit nahe dem Freisaal Park. Dazu gehören auch das Institut für Computerwissenschaften und ein Teil des Zentrums für Geographische Informationssysteme, die im Technologiepark im Norden von Salzburg untergebracht sind. Auch einige Abteilungen des Fachbereiches Molekulare Biologie sind in einem nahe liegenden Gebäude zu finden. Die Fakultät der Naturwissenschaften ist eine hervorragende Forschungsanstalt, mit hohen Standards für wissenschaftliche Publikationen und ausgezeichnetem Erfolg im Erwerb von Forschungsbewilligungen von internationalen und nationalen Förderungseinrichtungen, sowie von industriellen Partnern. Die eindrucksvolle Forschungsleistung fördert auch die StudentInnen, die hier auf Unterricht treffen, der zur aktuellen Forschung Bezug nimmt, und auch viele Gelegenheiten für das Arbeiten an interessanten Projekten genießen. In der Betrachtung dieses Erfolges hat die Paris Lodron Universität Salzburg, gestützt durch die Bundes- und Landesregierungen, erheblich in die weitere Entwicklung investiert um sicherzugehen, dass die Naturwissenschaftliche Fakultät eine Hauptposition für wissenschaftliche Forschung und Ausbildung bleibt.

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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