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Univ.-Prof. Dr. Sonja Puntscher Riekmann Salzburg Centre of European Union Studies
  • Mönchsberg 2
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 662 8044 7601
Fax:
43 662 8044 747600
Sonja.Puntscher-Riekmann@sbg.ac.at

Sonja Puntscher Riekmann ist Research Fellow am Salzburg Centre of European Union Studies. Bis zu Ihrer Pensionierung 2019 war sie Universitätsprofessorin für Politische Theorie und Europäische Politik und Leiterin des SCEUS. In dieser Funktion war sie hauptverantwortlich für dessen gesamte Forschungs- sowie Wissensvermittlungsstrategie, das von der Schweizer Humer-Stiftung cofinanzierte Doktorandenkolleg sowie das Masterprogramm European Union Studies. Überdies leitete sie das Horizon 2020-Projekt EMUchoices mit dem Titel “The Choice for Europe since Maastricht. Member States’ Preferences for Economic and Fiscal Integration”. Sie ist wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Vorstandsmitglied des FWF. Überdies ist sie Vizepräsidentin des Europäischen Forums Alpbach und Mitglied der High-Level-Group on Social Innovation des Rates der EU. Sonja Puntscher Riekmann gründete das Institut für europäische Integrationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, dessen Direktorin sie 2002 bis 2008 war. Ihre Lehraufträge führten sie an die Universitäten Wien, Innsbruck und Florenz. An der Humboldt-Universität Berlin hatte sie im Studienjahr 2000/2001 den Lehrstuhl für vergleichende Analyse politischer Systeme inne. Sie war Mitglied des Executive Committees des EU-Netzwerks CONNEX, finanziert durch das 6th EU Framework programme unter der Leitung von Beate Kohler-Koch an der Universität Mannheim. Wiederholt war sie als Gutachterin und Kommissionsmitglied in Begutachtungsverfahren des ERC für starting und consolidator-grants, sowie EU-Framework programmes tätig. Von 2003-2011 war sie Vizerektorin für Internationale Beziehungen und Kommunikation der Universität Salzburg. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Erforschung der Europäischen Integration, der Institutionellen Entwicklung der EU, Parlamentarismus und Demokratietheorien sowie Konstitutionalismus und Legitimität. Zu diesen und anderen Themen verfasste sie eine Vielzahl von Publikationen.

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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