Doctoral Students

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Mag. Jörg Paetzold Salzburg Centre of European Union Studies ( SCEUS )
  • Mönchsberg 2
  • 5020 Salzburg
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Hat von 2005 bis 2010 an der Universität Innsbruck Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft studiert. Schon früh in seiner akademischen Laufbahn hat er eine internationale Perspektive entwickelt, was sich in seinen beiden Auslandssemestern an der SciencesPo(Paris) und der Griffith University(Brisbane) widerspiegelt. Besonders sein Aufenthalt in Paris schärfte sein Interesse an der Ökonomik des öffentlichen Sektors und der Vision eines Europäischen Sozialstaatsmodells. Infolgedessen widmete er sich im Rahmen seiner Diplomarbeit dem Thema der Konvergenz wohlfahrtsstaatlicher Leistungen in der Eurozone, welches er quantitativ bearbeitete. Im Zuge seiner Arbeit auf diesem Gebiet absolvierte er einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt am Swedish Institute for Social Research in Stockholm, der ihm half, sich enger mit der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft zu verzahnen.

Zusätzlich zu seinem akademischen Curriculum war er im letzten Jahr auch als Forschungsassistent an der medizinischen Universität Innsbruck tätig. Konkret handelte es sich dabei um ein gesundheitsökonomisches EuroDRG Projekt, welches die Wechselbeziehung zwischen Krankenhausvergütung und der Qualität der abgelieferten Leistungen in Europa untersuchte.

Im Rahmen seines Doktorats am SCEUS wird er eng mit seinem Betreuer Prof. Hannes Winner zusammenarbeiten, welcher auf dem Gebiet der Wohlfahrts- und Gesundheitsökonomie umfangreiche Forschung betreibt. Ein zentraler Aspekt seiner Forschung wird die Beziehung zwischen dem Grad der ökonomischen Offenheit von Volkswirtschaften und der Größe der jeweiligen Sozialbudgets sein.

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    Die Gebärdensprache wird im Gehirn ähnlich verarbeitet wie die Lautsprache und ist dieser gleichwertig. Das ist ein Kernergebnis der Untersuchungen der Linguistin Julia Krebs von der Universität Salzburg.
    Andreas Dür ist Politikwisschaflter an der Universität Salzburg. Er beschäftigt sich in einem vom Europäischen Forschungsrat (ERC) finanzierten Projekt mit der Machtfrage in den Wirtschaftsverhandlungen.
    In seiner Dissertation kam der Sportwissenschaftler Florian Rieder von der Universität Salzburg zu dem Ergebnis, dass Vibrationstraining einen aufbauenden Effekt auf die Patellasehne am Knie hat. Nun finanziert der FWF eine Folgestudie, in der untersucht wird, ob dieses Training auch als Therapie bei Knieschmerzen wegen Degeneration der Patellasehne (Tendinopathie) hilft. Für diese sportmedizinische Studie werden Teilnehmer gesucht.
    Der Salzburger Biologe Gerhard Obermeyer hat vom FWF Wissenschaftsfonds knapp 400.000 Euro für ein Pollenforschungs-Projekt erhalten, das einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Sicherung der Ernteerträge von Nahrungspflanzen leistet.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Kunsthalle wurde vergangene Woche die Münchener Gruppe des Alumni Clubs gegründet. So ist es möglich, auch zu AbsolventInnen, die nicht in Salzburg leben, engeren Kontakt zu halten und ihnen eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu bieten.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
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