Märkte

Pieter Aertsen, Marktszene, Alte Pinakothek. München

Während der Krise wurde vermehrt die Kritik laut, dass politische Entscheidungsträger Getriebene der Märkte seien. Zunehmend scheint es, das nicht Parlamente, sondern Experten mit eingeschränkter Rechenschaftspflicht, die jedoch in der Lage sind, schnelle und effektive Entscheidungen zu treffen, die treibenden Kräfte im Bereich von komplexen wirtschaftlichen und fiskalpolitischen Themen werden.

Erneut erlangt somit ein altbekanntes Thema an Brisanz: die Frage des Marktversagens und der notwendigen Intervention in Märkte.

Beispiele für Fragestellungen in diesem Themenbereich sind:

  • Welche neuen Antworten finden wir auf die Frage nach der Abwägungen zwischen der "unischtbaren Hand der Märkte" und der "regulatorischen Intervention" oder "Ordnungspolitik"?
  • Welche Rolle spielen das Europäische Parlament und nationale Parlamente im Bereich wirtschaftspolitischer Entscheidungen?
  • Gibt es eine Kosten-Nutzen-Abwägungen zwischen wirtschaftlicher Angemessenheit und demokratischer Legitimation?
  • Welche Relevanz haben (unabhängige?) Rating-Agenturen?
  • Gibt es Gründe für einschränkende Regulierung von Märkten?
  • Ist effizientes Wettbewerbsrecht eine Illusion?
  • News
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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