FAQs

 

Gibt es einen beschränkten Zugang zum Studium? Wie sichere ich mir einen Studienplatz? 

Der Zugang zum Masterstudium ist beschränkt. Es ist daher eine offizielle Bewerbung um einen Studienplatz nötig. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

 

Welchen Abschluss benötige ich um EUS zu studieren?

Als Voraussetzung gilt ein Hochschulabschluss eines fachlich in Frage kommenden Studiums (B.A., Mag., etc.), oder ein gleichwertig qualifizierender Studienabschluss. Als fachlich in Frage kommendes Studium gelten alle Studien an Hochschulen oder Universitäten, dies bezieht sich auf alle wissenschaftlichen (nicht aber künsterlischen) Studien. Fachlich in Frage kommende Studien in Fachhochschulen beschränken sich auf rechts-, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fächer.

 

Wie hoch ist der Studienbeitrag?

Studierende aus dem EU- bzw. EWR-Raum und der Schweiz bezahlen derzeit keine Studiengebühren. Genauere Auskünfte erhalten Sie von der Studienabteilung


Wie lange dauert das Masterstudium?

Die Mindeststudienzeit des Masterstudiums beträgt vier Semester. Das vierte Semester dient der Erstellung der Masterarbeit, setzt keine ständige Anwesenheit an der Universität voraus und kann daher auf Wunsch auch berufsbegleitend absolviert werden.

 

In welcher Sprache wird unterrichtet?

Die Unterrichtssprache ist Englisch.

 

Welchen akademischen Abschluss kann ich mit dem Masterstudium erreichen?

Mit der Masterarbeit und der erfolgreich abgelegten Masterprüfung erwerben Sie den Titel MA in European Union Studies. Zum Zeugnis erhalten Sie ein in englischer Sprache abgefasstes Zusatzdokument nach internationalem Standard (Diploma Supplement).

 

Welche Kurse muss ich machen?

Lesen Sie sich dazu bitte unseren Study Guide genau durch - dort finden Sie alle wichigen Informationen.

 

Ich komme aus dem Ausland und bin neu in Salzburg und an der Universität - wo bekomme ich Informationen?

Internationale Studierende finden in unserem Survival Guide alle Informationen rund um Leben und Studium in Slazburg.

Ebenfalls hilfreich ist die Österreichische HochschülerInnenschaft ÖH, die Ihnen als Studierendenvereinigung ebenfalls gerne in allen Belangen weiterhilft.

 

 

  • News
    Studierende sind herzlich eingeladen, sich beim Online-Karriereforum der Salzburger Nachrichten, dessen Kooperationspartner die Paris Lodron Universität Salzburg seit 14 Jahren ist, über Berufsmöglichkeiten zu informieren.
    Das Programm der Welcome-Informationsveranstaltung der PLUS bietet Einblicke in die Universitäts- und Studienorganisation und vermittelt Wissenswertes über die IT-Infrastruktur, den Umgang mit PLUSonline, die Lernplattform Blackboard, das Bibliothekswesen und die Benützung der Universitätsbibliothek.
    Verlängerte Bewerbungsfrist bis 10. Oktober 2020!
    Öffnung weiterer Bibliotheksstandorte, erweiterte Öffnungszeiten und News zu Kommunikationszonen für die Online-Lehre in der Universitätsbibliothek
    Mittwoch, 30. September, 13:00 findet ein Online-Vortrag zu den Ergebnissen der Lehrenden-Befragung zum Distance Teaching statt.
    Uni soll zukunftsfit werden / Wissenschaft und Bildung als Investition in die Zukunft - Das neue Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg unter der Leitung von Hendrik Lehnert hat ein schlüssiges Konzept für eine neue Universitätsstruktur vorgelegt, die sich derzeit in interner Abstimmung befindet.
    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Gattungstheorie. Herausgegeben von Paul Keckeis und Werner Michler. Berlin: Suhrkamp 2020 (= stw 2179) (erschienen 14.9.2020)
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
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