Gastvortragende

Prof. Giuliano Amato - Università LUISS di Roma

Giuliano Amato, früherer italienischer Premierminister, sowie Finanz- und Innenminister, Vizepräsident des Konvents zur Zukunft Europas und gegenwärtig Professor an der School of Government in Rom, besuchte das Salzburg Centre of European Union Studies am 5. Juni 2012 im Rahmen einer Salzburger Jubiläumsvorlesung "Zum Umgang mit der Eurokrise und deren Auswirkungen auf die institutionelle Balance". In seiner Vorlesung hob er insbesondere die neue Regelungen in Konsequenz der europäischen Schuldenkrise hervor und analysierte deren Konsequenzen für das Institutionengefüge der Europäischen Union, auch im Hinblick auf die Beziehungen zwischen der nationalen und der europäischen Ebene.

Prof. Iain Begg - European Institute/ London School of Economics and Political Science

Anlässlich der Buchpräsentation "Is there a European Common Good?" besuchte  Iain Begg das SCEUS und hielt einen Vortrag zum Thema "The Common Good in Economic Governance and why is it so hard to agree it". Dabei ging er insbesondere auf die bestehenden Spannungen innerhalb der Europäischen Währungsunion ein, die sich nur schwer überwinden lassen, insbesondere die Spannungsfelder zwischen allgemeinen Regeln und nationalstaatlichen Handlungsspielräumen, die notwendig sind um den unterschiedlichen Verteilungspräferenzen nationaler Wohlfahrtssysteme Rechnung zu tragen. Zahlreiche strukturelle und konstitutionelle Hemmnisse erschweren das Finden von Übereinkommen, die effektive Lösungen für eine stabile Währungsunion zulassen würden. Dabei stellt sich als zentrale Frage: welche Form einer Währungsunion wollen wir und wie können die daraus entstehenden Lasten verteilt werden? Um eine tatsächliche Währungsunion zu erreichen benötigt es nicht nur ein gemeinsames Regelwerk für Banken und eine Fiskalunion mit einem neuen Budgetrahmen, sondern auch eine stärker integrierte Wirtschaftspolitik und vermehrt demokratische Legitimation. Dies bedeutet eine signifikante Vertiefung der europäischen Integration. Bisher fehlt jedoch vor allen Dingen eine klare Vision der Lastenverteilung, wodurch sich die Frage des moral hazards verschärft. Diese sich daraus ergebende ungleiche Verteilung der Kosten führt zu einer Stärkung populistischer Kräfte und es ist wahrscheinlich, dass Ungleichgewichte in den Wachstumsperspektiven und daraus resultierende soziale Kosten zur nächsten großen Herausforderung der EU werden.

Prof. Dr. Tanja Börzel und Prof. Dr. Thomas Risse - Freie Universität Berlin

Tanja Börzel (Jean Monnet Lehrstuhl und Leiterin der Arbeitsstelle Europäische Integration) und Thomas Risse (Direktor der Arbeitsstelle Transnationale Beziehungen, Außen- und Sicherheitspolitik) waren im Oktober 2013 als lecturer-in-residence am Salzburg Centre of European Union Studies. In einem mehrtägigen Doktorandenworkshop gaben sie den Doktoranden des SCEUS nicht nur die Gelegenheit ihre eigenen Arbeiten vorzustellen und zu diskutieren, sondern ermöglichten ihnen auch Einblicke in die eigene Forschungsarbeit zur Fragen der Europäisierung und der Diffusion europäischer Normen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den neuen Herausforderungen, die sich als Folge der europäischen Schuldenkrise nicht nur für die EU selbst, sondern auch für andere Regionen der Welt ergeben.

Prof. Dr. Hauke Brunkhorst - Universität Flensburg/ Institut für Soziologie/ European Studies

Der internationale workshop zur "Europäischen Solidarität in der Krise: Konzepte und Dilemmata" wurde durch einen Vortrag von Prof. Hauke Brunkhorst zur "Demokratischen Solidarität in der Krise: Das Versagen der unpolitischen Konstitutionalisierung Europas" eröffnet. In seinem Vortrag beschäftige er sich kritisch mit Tatsache, dass die"Kantische Einstellung" (die in ihrem Kern die politische Selbstbestimmung und Selbstregulierung hat) zunehmend von einem "managerial mindset" der politischen Eliten und Experten verdrängt wird, die auf der Reduzierung des Politischen zu technischen Prozessen beruht und damit den demokratischen Gesetzgeber den Märkten unterordnet. Dies führt zu einer Stärkung der Gerichte und nicht der Menschen. Und während ein gestärktes Europäisches Parlament nicht in der Lage ist diese Grundhaltung zu überwinden (da die Wahlkabinen leer bleiben), wird die Forderung nach mehr Recht und Demokratie in den Straßen von Athen und Madrid laut. Nach Ansicht von Brunkhorst kann wahrscheinlich nur eine gemeinsame Anstrengung der Menschen in den Straßen und der Parlament das Diktat des Gesetzes und der Wirtschaft überwinden.

 

Dr. Michael Bruter - Department of Goverment/ London School of Economics

Michael Bruter, Senior Lecturer in Political Science and European Politics, Department of Government, London School of Economics and Political Science besuchte das Salzburg Centre of European Union Studies als lecturer in residence im Jahr 2010 um Vorlesungen zu theoretischen und methodologischen Problemen des Forschungsdesigns und der Datensammlung zu halten. Im Zentrum standen dabei methodische Fragen zur Erstellung von Fragebögen und Interviewleitfäden, der Textanalyse und der Fallauswahl, aber auch Fragestellungen in Bezug auf die Auswertung und Interpretation von Daten, die ethischen Probleme des Forschers in Bezug auf seine Untersuchungsgegenstände und Schwächen der Theorie. In seinem öffentlichen Vortrag stellte er die Ergebnisse einer breit angelegten Studie zur Frage wie "europäisch" sich Europäer fühlen, vor. In Zusammenarbeit mit Sarah Harrison, einer Expertin in Fragen von Parteipolitik, Rechtsextremismus und Wahlpsychologie führte er eine breit angelegte Studie zur Identität europäischer Bürger durch, die auch Rückschlüsse auf den Einfluss dieser Identität auf politische Partizipation und Wahlverhalten zuließ. 

Dr. Peter Huber - Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Im Juni 2011 besuchte Dr. Peter Huber (WIFO) als lecturer- in-residence das Salzburg Centre of European Union Studies. Während der zwei Wochen seines Aufenthalts am Zentrum arbeitete er intensiv mit den Doktoranden des Zentrums and Fragen quantitativer Forschungsmethoden in der angewandten Wirtschafts- und Sozialforschung. In seinem öffentlichen Vortrag am 15. Juni 2011 stellte er Ergebnisse seiner Forschung zur Liberalisierung der Arbeitsmigration und dem Ausbildungsgrad von Einwanderern vor. Auf der Grundlage eines internationalen Vergleichs zeigte er die Auswirkungen einer restriktiven Einwanderungsgesetzgebung auf den Ausbildungsgrad von Einwanderern auf.

 

Prof. Dr. Beate Kohler-Koch - Universität Mannheim/ Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES)

Beate Kohler-Koch kam als erste Gastvortragende im Frühjahr 2009 in das neu geschaffene SCEUS-Doktorandenkolleg. Im Mittelpunkt ihres Vortrages stand die Frage, inwieweit die Kommission und ihre Administration noch immer den entscheidenden Faktor für die politische Ausgestaltung der Europäischen Union darstellen. So war die europäische Integration weitgehend von der Kommission vorangetrieben worden, durch ein kontinuierliches Anwachsen der Expertise. Gleichzeitig führte dies zu einer Vernachlässigung der kulturellen Integration, es entstand keine gemeinsame Identität, was wiederum zum Entstehen eines Demokratiedefizits führte. Euroskeptische Bewegungen, die nicht von den großen Parteien der politischen Mitte, sondern durch kleine Parteien links und rechts des politischen Spektrums repräsentiert werden, betrachten europäische Strategien zur weiteren Integration und Erweiterung ( unter Einschluss der Türkei) als Einmischung in die Autonomie nationaler Wohlfahrtssysteme und historisch gewachsener Identitäten. Dennoch zeigen sich abseits dieses "constraining dissensus" zwei Faktoren, die eine weitere Integration ermöglichen: auf der einen Seite wird der europäische Verwaltungsraum durch eine Vielzahl on Komitees und Kommissionen gestärkt, auf der anderen Seite ermöglicht auch die zunehmende Integration zivilgesellschaftlicher Gruppen eine Vertiefung der Integration. Beide Gruppen sind neue Verbündete der Kommission bei der Verwaltung Europas.

 

Prof. Dr. Giandomenico Majone - European University Institute/ Florence

Giandomenico Majone (Prof. emeritus European University Institute Florence) besuchte das SCEUS als lecturer-in-residence im April 2010.  Die zunehmende sozio-ökonomische Heterogenität der EU-Mitgliedsländer und deren Auswirkung auf den Integrationsprozess war Thema des zweiwöchigen workshops, den Giandomenico Majone gemeinsam mit den Doktoranden abhielt. Diskutiert wurden die theoretischen Grundlagen eines „sozialen Europa“, dessen vertragliche Grundlegung und damit zusammenhängende Fragen der Legitimität. Es ging dabei auch um mögliche zukünftige Entwicklungen innerhalb der europäischen Union, vor allen Dingen im Hinblick auf eine differenzierte Integration aufgrund der zunehmenden Heterogenität und des Wegfalls des „permisive consensus“ innerhalb der Union. Sein öffentlicher Vortrag beschäftigte sich mit den Grenzen der europäischen Integration, aufbauend auf den theoretischen Grundlagen Friedrich v. hayeks. Hayek, der in den Jahren 1969 - 1977 als visiting Professor an der Universität Salzburg war, definierte zwei Konzepte: taxis (gelenkte Ordnung) und kosmos (spontane Ordnung), die für Majone auch die Alternativen für die europäische Entwicklung charakterisieren. Majone wies darauf hin, dass die Elemente einer liberalen Wirtschaftsverfassung in den Verträgen nur instrumentellen Wert haben, da es unmöglich gewesen wäre eine Gruppe regulierter Ökonomien zu integrieren ohne die interventionistischen Tendenzen nationaler Regierungen zu limitieren. Wettbewerbsregeln sind dabei von besonderer Bedeutung. Marktintegration bleibt die hauptsächliche Rechtfertigung für die Europäische Integration. Ein möglicher Motor für weitere Integrationsschritte könnte die verstärkte Zusammenarbeit sein. Es war jedoch ein Irrtum anzunehmen, es wäre eine lineare Entwicklung vom Nationalstaat zu einem ähnlichen Gebilde auf größerer Ebene geben. Majones Argument ist daher, dass Europa kein Wiederaufleben eines nationalstaatlichen Modells braucht, sondern den Willen zum politischen Experiment mit institutionellen Innovationen um Wettbewerb im Sinn von Hayek enstehen zu lassen: als einen Prozess der Endeckung und der Anpassung an Prozesse, die wir nicht vollständig erfassen.

 

Prof. Gary Marks and Prof. Liesbet Hooghe - University of North Carolina at Chapel Hill

Gary Marks und Liesbet Hooghe stellten den Doktoranden des Zentrums nicht nur ihre Forschung über die Politisierung in einem Mehrebenensystem vor ( mit einem kritischen Zugang zum Entstehen eines politischen Systems basierend auf dem theoretischen Zugang des Postfunktionalismus), sondern hielten auch einen Graduierten-Workshop ab, in dessen Rahmen sie gemeinsam mit den Doktoranden Publikationsstrategien erarbeiteten. In seinem öffentlichen Vortrag zum Thema "Accommodating Empire: The European Union in Historical Perspective" setzte Gary Marks (Burton Craig Professor at UNC Chapel Hill, Chair in Multilevel Governance and VU Amsterdam) das Bild der Europäischen Union as politisches System "sui generis" in Perspektive zu weiteren historischen Imperien "nördlich von Afrika und westlich von Russland". Während frühere Imperien vorwiegend auf Strategien der Assimilierung und der Auslöschung anderer Kulturen setzten um Menschen und Territorien an an neues Zentrum zu binden, versucht die Europäische Union unterschiedliche souveräne Nationen unter einem gemeinsamen politischen Schirm zu vereinen. Assimilierung spielt dabei eine untergeordnete Rolle (lediglich im Hinblick auf die politischen Eliten), der Prozess lässt dennoch Raum für "Aufstände", die den europäischen Integrationsprozess in Frage stellen: die Kontrolle der Eliten schwindet zunehmend, nationale Identitäten werden mobilisiert, während neo-funktionalistische Zwänge zunehmen. Dies führt zu der Frage, ob eine entstehende europäische Identität der Jugend in Europa, die institutionelle Kreativität und die Problemlösungskapazität der EU ausreichen werden, um diese Hindernisse für eine tiefere und weitere Integration zu überwinden.

Dr. Rainer Münz

Im Mai 2009 hielt Rainer Münz einen Workshop mit den Doktoranden des Zentrums zu aktuellen demographischen Entwicklungen und Migrationstrends, die Auswirkungen auch auf das europäische Sozialmodell und europäische Wohlfahrtsstaaten haben. In seinem öffentlichen Vortrag "Migration in Europe, Migration in Austria: historic trends, current situation and future challenges" ging er auf generelle Veränderungen europäischer Gesellschaften ein. Er analysierte im Detail die demographischen Veränderungen in Europa und die Unterschiede zwischen europäischen Staaten. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage der Wohlstandsverteilung und die daraus entstehende Herausforderungen für europäische Politik.

Prof. Dr. Berthold Rittberger - Ludwig-Maximilian-Universität München

Berthold Rittberger,seit September 2011 Professor für Internationale Beziehungen am Geschwister Scholl Institut für Politikwissenschaft an der Universität München, fokussiert sich in seiner Forschung auf die Prozesse der regionalen Integration in Europa, aber auch auf Theorien des institutionellen Wandels. In seinem öffentlichen Vortrag entwickelte er das Konzept der differenzierten Integration, dass seit dem Vertrag von Maastricht zu einem charakterisierenden Element des Integrationsprozesses wurde. Integration differenziert sich im Hinblick auf die Zentralisieruntg der Entscheidungsprozesse in verschiedenen Politikbereichen (vertikale Differenzierung), aber auch im Hinblick auf die territoriale Anwendbarkeit spezifischer Regulierungen (horizontale Differenzierung). So wird allgemein darauf hingewiesen, dass die Erweiterung der Union die Forderung nach einer zunehmenden Akzeptanz der differenzierten Integration mit sich bringt. Indem er seine Argumentation auf unterschiedlichen Theorien der Europäischen Integration (Intergovernmentalismus, Supranationalismus und Konstruktivismus) aufbaute, erstellte er ein analytisches Modell, das es erlaubte aufzuzeigen, wie unterschiedliche Präferenzen, negative Externalitäten und Identitätswahrnehmungen unterschiedliche Formen differenzierter Integration hervorbringen. 

Prof. Dr. Susanne Schmidt - Universität Bremen

Susanne K. Schmidt. Professoring für Politikfeldanalyse an der Universität Bremen seit 2006 und Dekanin der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) seit 2009, analysierte in ihrem Vortrag die Richtlinie zur Patientenmobilität als ein Beispiel für die Kodifizierung von europäischem Fallrecht. Üblicherweise werden die Präferenzen von Mitgliedstaaten im Rat mit Hilfe des liberalen Intergovernmentalismus erklärt, basierend auf den Interessen von nationalen Akteuren. Dagegen zeigt das Beispiel der Patientenmobilitätsrichtlinie die Beeinflussung nationaler Interessen durch europäisches Fallrecht. Dabei wählen Mitgliedstaaten nicht zwischen nationaler Autonomie und europäischer Kooperation sondern zwischen einer Politik die von europäischem Fallrecht oder durch Rechtssetzungsprozesse geformt wird. 

Dr. Daniela Schwarzer - Stiftung Wissenschaft und Politik

Thema der Lehrveranstaltung von Daniela Schwarzer war die wirtschaftspolitische Koordinierung in der Eurozone, deren Gründe, Akteure und Prozesse. Die Architektur der Eurozone ist in verschiedener Hinsicht einmalig. In keiner anderen Währungsunion stehen der gemeinsamen Geldpolitik so viele und so unterschiedlichen nationale und subnationale Fiskal-, Lohn- und Wirtschaftspolitiken gegenüber. Gleichzeitig aber sind die genannten Politiken in ihren Wirkungsweisen hoch interdependent und haben in einem gemeinsamen Währungsraum, auch bei nationaler Verantwortung, grenzüberschreitende Effekte. Daraus ergibt sich ein gewisser Koordinierungsbedarf. Im Rahmen der Lehrveranstaltung wurde die Besonderheiten der wirtschaftspolitischen Koordinierung in der Eurozone im Vergleich zum Nationalstaat behandelt und die Entwicklungsdynamiken seit Gründung der Währungsunion am 1.1.1999 herausgearbeitet.

Prof. Dr. Wolfgang Wessels - Jean Monnet Chair für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen/ Universität Köln

Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung von Wolfang Wessels stand die institutionelle Architektur des EU-Systems, mit besonderem Augenmerk auf die institutionellen Herausforderungen, die sich nach dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon ergeben. Hauptaugenmerk lag auf der Rolle des Europäischen Rates. Rückblickend auf die historische Entwicklung der Europäischen Union (aber auch der Entwicklung der Staatsaufgaben insgesamt) wurde Institutionen und Prozeduren nicht nur in formeller und praktischer Hinsicht diskutiert, sondern auch die theoretischen Zugänge analysiert und miteinander verglichen. Dabei wurden die Doktoranden insbesondere in die von Wessels aufgestellte „Fusionstheorie“ eingeführt, derzufolge der Integrationsprozess vor allem durch die Fusion nationaler und supranationaler Administrationen vorangetrieben wird.

  • News
    Tom Rosenstiel, einer der anerkanntesten Denker zur Zukunft der Medien, spricht am 23. Mai um 19.00 Uhr im HS 380 der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (Rudolfskai 42) über die Zukunft der Demokratie im Zeitalter von Fake News, den Aufstieg der russischen Trolle im Internet und wie Journalismus in Zukunft aussehen wird.
    Von Essen bis Wickeln: Die Natur bestimmt den Rhythmus vieler Jungeltern. Damit Familienfreundlichkeit auch bei allen ankommt, hier einige Infos, wie und wo an der Universität Salzburg der Alltag mit Kleinkind leichter fällt.
    Zum Auftakt des 20. Österreichischen Juristentags findet am 23. Mai 2018 um 18 Uhr an der Universität Salzburg in der Reihe „Rechtspanorama“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gefährden Facebook & Co die Demokratie?“ statt. Veranstalter sind die Tageszeitung „Die Presse“ und die Universität Salzburg.
    Ab sofort bis 3. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg, die von 20. August bis 1. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg stattfindet, möglich.
    Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
    Veranstaltungsreihe zum 80-Jahr Gedenken an die Bücherverbrennung in Salzburg
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  • 23.05.18 Polemik zwischen Kunst und Religion bei Luis Buñuel
    24.05.18 Detection of periodicity in functional time series
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