Das Doktorandenprogamm des SCEUS zielt auf die Ausbildung der zukünftigen Generation herausragender Wissenschaftler im Bereich der Europäischen Integration ab. Es ist Teil des Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS), in dessen Rahmen bereits 2005 auch ein Masterprogramm erfolgreich eingeführt worden war. Das Doktorandenprogramm ist eng mit den Forschungsagenden des Zentrums verknüpft. Die erste Kohorte des dreijährigen Programms hat ihre Dissertationen im Herbst 2011 beendet, die zweite im Herbst 2014. Seit Oktober 2014 ist nun die dritte Kohorte Doktoranden am Zentrum beschäftigt.

Ziel der unterschiedlichen Forschungsprojekte ist es , die Grenzen der Vertiefung und Erweiterung des europäischen Integrationsprojektes aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen auszuleuchten. Das Lehrprogramm für die Doktoranden wird sowohl durch die Lehrenden des SCEUS, wie auch durch Gastprofessoren getragen. Ein internationales Programm, das es erlaubt, internationale hochrangige Experten an das Zentrum zu bringen und in die Arbeit mit den Doktoranden miteinzubeziehen, wurde mit Hilfe der Finanzierung aus dem Jean Monnet Centre of Excellence Programm der Europäischen Kommission ins Leben gerufen.

 

Das Doktorandenprogramm wird kofinanziert durch die Schweizer Humer-Stiftung.

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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