Doktorandenkolleg

Doktorandenkolleg Das Doktorandenkolleg des SCEUS zielt auf die Ausbildung der zukünftigen Generation herausragender Wissenschaftler im Bereich der Europäischen Integration ab. Es ist Teil des Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS), in dessen Rahmen bereits 2005 auch ein Masterprogramm erfolgreich eingeführt worden war. Das Doktorandenprogramm ist eng mit den Forschungsagenden des Zentrums verknüpft. Die erste Kohorte des dreijährigen Programms hat ihre Dissertationen im Herbst 2011 beendet, die zweite im Herbst 2014 und die dritte im Herbst 2017. Seit Oktober 2017 ist nun bereits die vierte Kohorte Doktoranden am Zentrum beschäftigt.

Ziel der unterschiedlichen Forschungsprojekte ist es, die Grenzen der Vertiefung und Erweiterung des europäischen Integrationsprojektes aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen auszuleuchten. Das Lehrprogramm für die Doktoranden wird sowohl durch die Lehrenden des SCEUS, wie auch durch Gastprofessoren getragen. Ein internationales Programm, das es erlaubt, internationale hochrangige Experten an das Zentrum zu bringen und in die Arbeit mit den Doktoranden miteinzubeziehen, wurde mit Hilfe der Finanzierung aus dem Jean Monnet Centre of Excellence Programm der Europäischen Kommission ins Leben gerufen.

 

Das Doktorandenkolleg wird kofinanziert durch die Schweizer Humer-Stiftung.

  • News
    Mehr als hundert Teilnehmerinnen, Interessierte und UnterstützerInnen der ditact fanden sich gestern Montag im Unipark Nonntal zur Eröffnung der diesjährigen ditact_women´s IT summer studies ein. 216 Teilnehmerinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich zu den 46 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der IT-Sommeruniversität angemeldet, die zwei Wochen lang am Unipark Nonntal läuft und bereits das siebzehnte Mal von der Universität Salzburg durchgeführt wird.
    Für Ihre Dissertation „Die Ortsnamen im Lungau“ wurde der Doktorandin Magdalena Schwarz am Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg das DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zuerkannt.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Am Ende der Salzburger Hochschulwochen plädierte der scheidende Rektor Heinrich Schmidinger für einen zeitgemäßen Humanismus als Reaktion auf eine komplexe und unübersichtlich gewordene Welt. Wer der Sehnsucht nach Einfachheit nachgebe, läute die Stunde der Ideologien ein.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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