Doktorandenkolleg

Das Doktorandenkolleg des SCEUS zielt auf die Ausbildung der zukünftigen Generation herausragender Wissenschaftler im Bereich der Europäischen Integration ab. Es ist Teil des Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS), in dessen Rahmen bereits 2005 auch ein Masterprogramm erfolgreich eingeführt worden war. Das Doktorandenprogramm ist eng mit den Forschungsagenden des Zentrums verknüpft. Die erste Kohorte des dreijährigen Programms hat ihre Dissertationen im Herbst 2011 beendet, die zweite im Herbst 2014, die dritte im Herbst 2017 und die vierte im Herbst 2020. Seit Oktober 2020 ist nun bereits die fünfte Kohorte Doktoranden am Zentrum beschäftigt.

Ziel der unterschiedlichen Forschungsprojekte ist es, die Grenzen der Vertiefung und Erweiterung des europäischen Integrationsprojektes aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen auszuleuchten. Das Lehrprogramm für die Doktoranden wird sowohl durch die Lehrenden des SCEUS, wie auch durch Gastprofessoren getragen. Ein internationales Programm, das es erlaubt, internationale hochrangige Experten an das Zentrum zu bringen und in die Arbeit mit den Doktoranden miteinzubeziehen, wurde mit Hilfe der Finanzierung aus dem Jean Monnet Centre of Excellence Programm der Europäischen Kommission ins Leben gerufen.

 

Das Doktorandenkolleg wird kofinanziert durch die Schweizer Humer-Stiftung.

Bücher
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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