Curriculum vitae

*1951 in Salzburg/Österreich

Ausbildung und berufliche Laufbahn

1969 -1976 – Studium an der Universität Salzburg, Slawistik, Philosophie, Soziologie, Alte Geschichte und Altertumskunde. Längere Studienaufenthalte in Moskau, Leningrad/St.Petersburg, Zagreb und Sofia.

1976 – Promotion, Dr. phil. (Slawistik, Hauptfach)

1978 – 1980 wiss. Mitarbeiterin am Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde

Seit 1980 (bis heute): wiss. Beamtin am FB Slawistik.1986 Ablegung der Dienstprüfung am Bundeskanzleramt. Neben der wissenschaftlichen Forschung und der Lehre, zahlreiche Aufgaben und langjährige Funktionen in der universitären Selbstverwaltung (Vorsitzende der Studienkommission, stv. Institutsvorstand, Mitglied in universitären Gremien (Fakultät), etc.)

Seit 2012 stv. Leiterin des Interdisziplinären Zentrums für Mittelalterstudien an der Univ. Salzburg

Projekte

“Epigraphische Studien zu altslawischen Inschriften am Balkan". (Prof. Gălăbov, 1975-1976 Projektassistentin)

“NRL – Novejšaja russkaja literatura”: Russian –Deutscher Almanach (Prof. Mayer, 1978 – 1982, Redaktionsmitarbeit, Übersetzungen)

Verantwortliche Leiterin des FWF-Projekts “Biobibliographisches Lexikon zu russischen Autorinnen von 1800-1917“. (1993-1995, Projektmitarbeiterin: Dr. Eva Hausbacher)

Seit 2009 Mitarbeiterin im internationalen Forschungsteam zu CLIM-HIST (Univ. Bern, Prof. Pfister u.a.), Beiträge zur historischen Klimaforschung, Zusammenarbeit mit der TU Wien, Hydrologisches Institut. Dr. Andrea Kiss

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

Literatur- und Kulturgeschichte: Slawisches Mittelalter, Mediävistik, russische Literatur, (vorwiegend 18. und 19. Jh.); Epochenstile, Gattungen; Kulturstudien

Beiträge zur Ringvorlesung des Interdisziplinären Zentrums für Mittelalterstudien an der Univ. Salzburg, seit 2003

Regelmäßige Teilnahme mit Vortrag an den Internationalen mediävistischen Kongressen in Kalamazoo/USA und Leeds/UK, seit 2005

Internationale Beziehungen

Verantwortliche Organisatorin und Betreuerin der “Austrian-Chinese Summer School” (Beijing; Shanghai) von 1998 (bis  2011) als Mitglied des Eurasia-Pacific Uninet (BM_WF; Wien)

Dzt. Koordinatorin der Einrichtung des “Rußlandzentrums” an der Univ. Salzburg, gesponsert von der Stiftung „Russkij Mir“

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    Insgesamt 50 Personen von unterschiedlichen renommierten chinesischen Institutionen, die sich mit den Menschenrechten auseinandersetzen und unter der Leitung von Herrn Prof. Kaminski, Chinaexperte aus Wien, und Herrn LU Guangjin, Generalsekretär der China Society for Human Rights Studies in Peking besuchten am 20. Juni die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg.
    Die Anmeldung zu den Kursen der ditact_women´s IT summer studies ist in vollem Gange. Noch bis 08. Juli läuft die erste Anmeldefrist, danach wird die Restplatzbörse geöffnet.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
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