aktuelle Forschungsprojekte

FWF-Projekt

 

Ao. Univ.-Prof. Dr. Ulrich Winkler

 

Publikationen

Univ. Prof. Dr. Gregor Maria Hoff

I. Rahmenprojekt: Theologie der Marginalität

  • Religionsgespenster. Zur Theorie des religiösen Schocks.
    (Theologie der Marginalität I) (2013-2015) 
  • Der heilige Körper und der profanierte Mensch. Zur kulturhistorischen Koordination christlicher Dogmatik
    (Theologie der Marginalität II) (2015-2017)

    Der Körper als  Ausgangspunkt zur Bestimmung der Wirklichkeit Gottes; Übergänge zwischen religiöser Erotik und kulturellem Sex; der Körperdiskurs erlaubt es, die dogmatischen Codierungstechniken zu rekonstruieren und im Raum post/moderner Transformationen des Religiösen / christlicher Wissnes- und Lebensformen neu zur Geltung zu bringen; kulturhistorische Rekonstruktion der Dogmatik, theologische Anreicherung kulturwissenschaftlicher Formate;  Vulnerabilität als theologisches Scharnier zur Reformulierung der Soteriologie; Codierungen von Sichtbarem und Unsichtbarem;
  • Kulturen des Vermissens
    (Theologie der Marginalität III) (2017-2019) 
  • Kainszeichen. Eine Theologie der Ausnahme
    (Theologie der Marginalität IV) (2019-2021) 
  • Marginalisierung im Christentum
    (Theologie der Marginalität IV) (2021-2023)  

II Rahmenprojekt: Fundamentaltheologie  

  • Glaubensräume.
    Fundamentaltheologie als topologischer Diskurs (2023-2027) 
  • Ausnahmen.
    Salzburger Aufsätze II (2020)  

III Rahmenprojekt: Zur theologischen Konstitution moderner Religion

  • „Ich darf nicht sagen, daß ich an Gott glaube.“ Die Religion Thomas Manns:
    Studie zur modernen Konstitution des Religiösen (2027-2029)

Buchprojekte als Herausgeber

  • Die politische und kulturelle Gegenwart der Religionen in Europa: Judentum – Christentum – Islam.
    Salzburger Religionstriennale (2013-2015)

    Das gefährliche Wissen der Religionen: Religiöse Risikoszenarien und theologische Risikobearbeitung

    Politische Religionen: Die politische Geschichte und Gegenwart der Religionen in Europa

    Religionskulturen: Zivilisierung und Humanität im Zeichen der monotheistischen Religionen 
  • Salzburger Hochschulwochen.
    Jahrbücher 2013-2015

 

Univ. Prof. DDr. Franz Gmainer-Pranzl

deslocamentos – Verschiebungen theologischer Erkenntnislehre

Der brasilianische Theologe Carlos G. Bock entwickelte in seiner Dissertation (2001) über aktuelle Entwicklungen der Befreiungstheologie eine erkenntnistheologische These, die mit dem Begriff deslocamentos Verschiebungen in der Art und Weise reflektiert, wie theologisches Denken auf gesellschaftliche Entwicklungen und Umbrüche zugreift. Ausgehend von diesem Begriff setzen sich AutorInnen der evangelisch-lutherischen Hochschule EST (São Leopoldo/Brasilien) und der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Salzburg mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Problemstellungen auseinander, um dadurch jene erkenntnistheologischen Transformationen/Verschiebungen zu beleuchten, die der Begriff deslocamento markiert. Ziel dieses gemeinsamen Sammelbandes, der sich an den Schwerpunkten Politik/Kultur/Religion orientiert, ist eine interdisziplinäre, interkulturelle, ökumenische und erkenntnistheologische Reflexion, die bewusst als längerer Diskussions- und Auseinandersetzungsprozess gestaltet ist (samt Gastvorträgen). Ein Sammelband, der in Brasilianischem Portugiesisch (Editora Sinodal, São Leopoldo) und auf Deutsch (Tyrolia-Verlag, Salzburger Theologische Studien, Innsbruck/Wien) erscheint (2015), dokumentiert diese Form der systematisch-theologischen Diskussion.

AutorInnen des Sammelbandes:


Salzburg:
Martin Dürnberger, Franz Gmainer-Pranzl, Judith Gruber, Alois Halbmayr, Gregor Maria Hoff, Christina Kreinecker, Sigrid Rettenbacher, Hendrik Rungelrath, Hans-Joachim Sander, Marina Pinheiro Teixeira, Ulrich Winkler.

São Leopoldo:
Carlos G. Bock, Martin Dreher, Eneida Jacobsen, Kathlen Luana de Oliverira, André S. Musskopf, Elaine Neuenfeldt, Valburga Schmiedt Streck, Rudolf von Sinner, Ezequiel de Souza, Vitor Westhelle, Roberto Zwetsch.

Assoz. Prof. Dr. Martin Dürnberger

Sünde, Leid, Erlösung, Heil.
Studien zum fundamentaltheologisch prekären Status soteriologischer Diskurse

Habilitationsprojekt

[Änderungen vorbehalten]

 

 

  • News
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    HOFER Praxisworkshop am 17.12.2020
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Citizen-Science-Fotos posten und gewinnen!
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Impressum
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg